Die schnellsten Supercomputer:
Alles wartet auf den Exascale-Sprung
In der Supercomputing-Szene ist die Anspannung förmlich spürbar. Es scheint, als bereite sich jetzt alles auf den großen Sprung in das Exascale-Zeitalter vor, entsprechende Maschinen werden immerhin bereits konstruiert. Da ist es mit der schrittweisen Weiterentwicklung erst einmal vorbei - auch wenn trotzdem wichtige Meilensteine erreicht wurden.
Infografik Supercomputer: Summit hat die Power von 78.000 Playstations
Während sich die Weltspitze des Supercomputings in den letzten Monaten nicht weiter nach oben verschoben hat, rücken auf den hinteren Plätzen diverse Systeme nach. Hohe Performance-Werte werden immer stärker in der Breite erreicht. Das zeigt sich daran, dass die neue Top500-Liste enger wird und es unter den 500 schnellsten Computern der Welt kein einziges Modell mehr gibt, das weniger als 1 Petaflops Leistung bereitstellen kann.
An der Spitze gab es wie gesagt keine Veränderungen. Noch immer stehen die beiden von IBM gebauten Supercomputer Summit und Sierra auf den vordersten Plätzen. Summit wurde lediglich mit einigen Upgrades versehen, durch die seine Leistung auf nun 148,6 Petaflops steigt. Bis zur Exaflops-Marke ist es somit noch ein gutes Stück, doch deutet eben einiges darauf hin, dass es eine sprunghafte und keine lineare Weiterentwicklung geben wird.
Weiterhin ist die Top500-Liste auch eine Widerspiegelung des Machtkampfes zwischen den USA und China. Während erstere es zusammengenommen auf die höhere Rechenleistung bringen, kann China bei der Masse an Systemen punkten, die es in das Ranking schaffen. Hinsichtlich des Aufbaus führen aktuell Intel und Nvidia das Feld an. Insbesondere AMD will aber in der kommenden Zeit ordentlich mitmischen und wird unter anderem die Prozessoren für einen der ersten Exaflops-Rechner liefern, der aktuell gebaut wird.
Siehe auch: Aurora: USA stecken Rekordsumme in ersten Exascale-Supercomputer
Infografik Supercomputer: Summit hat die Power von 78.000 Playstations
Während sich die Weltspitze des Supercomputings in den letzten Monaten nicht weiter nach oben verschoben hat, rücken auf den hinteren Plätzen diverse Systeme nach. Hohe Performance-Werte werden immer stärker in der Breite erreicht. Das zeigt sich daran, dass die neue Top500-Liste enger wird und es unter den 500 schnellsten Computern der Welt kein einziges Modell mehr gibt, das weniger als 1 Petaflops Leistung bereitstellen kann.
An der Spitze gab es wie gesagt keine Veränderungen. Noch immer stehen die beiden von IBM gebauten Supercomputer Summit und Sierra auf den vordersten Plätzen. Summit wurde lediglich mit einigen Upgrades versehen, durch die seine Leistung auf nun 148,6 Petaflops steigt. Bis zur Exaflops-Marke ist es somit noch ein gutes Stück, doch deutet eben einiges darauf hin, dass es eine sprunghafte und keine lineare Weiterentwicklung geben wird.
China macht auch hier Masse
Aber auch die Chinesen sind weiterhin auf den führenden Positionen vertreten. Ohnehin gab es nur zwei Systeme, die es neu in die Top10 schafften - und eines von ihnen wurde auch schon vor dem jüngsten Update in der Top500-Liste geführt, nur dass es nun etwas beschleunigt wurde.Weiterhin ist die Top500-Liste auch eine Widerspiegelung des Machtkampfes zwischen den USA und China. Während erstere es zusammengenommen auf die höhere Rechenleistung bringen, kann China bei der Masse an Systemen punkten, die es in das Ranking schaffen. Hinsichtlich des Aufbaus führen aktuell Intel und Nvidia das Feld an. Insbesondere AMD will aber in der kommenden Zeit ordentlich mitmischen und wird unter anderem die Prozessoren für einen der ersten Exaflops-Rechner liefern, der aktuell gebaut wird.
Siehe auch: Aurora: USA stecken Rekordsumme in ersten Exascale-Supercomputer
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