Louis Vuitton präsentiert Handtaschen mit flexiblen OLED-Displays
Tech-Enthusiasten sind keinesfalls die einzige Zielgruppe, die mit flexiblen Display-Panels angesprochen werden können. Wenn über die Technologie gesprochen wurde, hatte wohl nie jemand das Mode-Unternehmen Louis Vuitton auf dem Schirm. Die Luxusmarke zeigt aber dann doch großes Interesse an den Systemen und integriert sie in Handtaschen.
Auf der Cruise 2020-Modenschau in New York City präsentierte das Unternehmen auf dem Laufsteg Models, die zwei verschiedene Prototypen entsprechender Produkte bei sich führten. Diese unterschieden sich vor allem dadurch, dass mal ein durchgängiger Bildschirm auf der Seite der Tasche angebracht war, im anderen Fall war dieser in zwei Hälften aufgeteilt.
Laut einem Bericht des US-Magazins Engadget bestehen die Displays aus AMOLED-Panels mit einer Auflösung von jeweils 1920 x 1440 Pixeln. Auf dem Laufsteg zeigten die Bildschirme dann Fotografien und Videos mit Stadtansichten von New York. Die Inhalte sind aber natürlich problemlos anpassbar - je nach Anlass oder dem Kleidungsstil der Trägerin.
Die Firma hatte grundsätzlich auch schon selbst die Idee, ihre Display-Technik in Mode einzubringen. Allerdings würde wohl kaum jemand eine entsprechend teure Tasche von dem chinesischen Zulieferer kaufen. Anders sieht das schon bei einer Marke wie Louis Vuitton aus, bei der die Kunden ohnehin allein für den Namen bereit sind, eine Menge Geld auf den Tisch zu legen. Allerdings gibt es noch keine konkreten Angaben, ob die fraglichen Taschen in absehbarer Zeit über die Prototypen-Phase hinauskommen.
Laut einem Bericht des US-Magazins Engadget bestehen die Displays aus AMOLED-Panels mit einer Auflösung von jeweils 1920 x 1440 Pixeln. Auf dem Laufsteg zeigten die Bildschirme dann Fotografien und Videos mit Stadtansichten von New York. Die Inhalte sind aber natürlich problemlos anpassbar - je nach Anlass oder dem Kleidungsstil der Trägerin.
Material der Zukunft für Mode-Designer
Louis Vuitton bezeichnet die flexiblen Display-Technologien bereits als ein mögliches Material der Zukunft für das Mode-Design. Die Bildschirm-Technik wird in dem aktuellen Fall von dem Zulieferer Royole bereitgestellt. Dieser hatte mit dem FlexPai schon vor den großen Anbietern das erste Smartphone der Welt mit faltbarem Display vorgestellt, das jedoch denkbar schlechte Kritiken erhielt.Die Firma hatte grundsätzlich auch schon selbst die Idee, ihre Display-Technik in Mode einzubringen. Allerdings würde wohl kaum jemand eine entsprechend teure Tasche von dem chinesischen Zulieferer kaufen. Anders sieht das schon bei einer Marke wie Louis Vuitton aus, bei der die Kunden ohnehin allein für den Namen bereit sind, eine Menge Geld auf den Tisch zu legen. Allerdings gibt es noch keine konkreten Angaben, ob die fraglichen Taschen in absehbarer Zeit über die Prototypen-Phase hinauskommen.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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