Fuchsia: Google verrät neue Details, löst Mysterium aber noch nicht auf
Google arbeitet bereits seit einer ganzen Weile an einem Betriebssystem mit dem Namen Fuchsia. Dazu gab es zwar schon einige Leaks, offiziell hat sich der kalifornische Suchmaschinenriese dazu bisher kaum geäußert. Denn so richtig weiß man bis heute nicht, was Fuchsia ist und vor allem wofür es Google entwickelt.
Auf der Google I/O hat der Konzern aus dem kalifornischen Mountain View sich erstmals etwas detaillierter zum Thema Fuchsia geäußert. Hiroshi Lockheimer, Chef von Android und Chrome, hat auf der Entwicklerkonferenz öffentlich über Fuchsia gesprochen und einige bisher seltene Einblicke gegeben.
Schon bisher bekannt war, dass Fuchsia ein Open-Source-Projekt ist, ähnlich wie das Android Open Source Project (AOSP). Fuchsia soll auf einer ganzen Reihe von Geräten laufen, dazu zählen Smartphones, Laptops und Smart Home-Lösungen. Unter der Haube verfügt Fuchsia über einen neuen Google-eigenen Kernel namens Zircon. Das ist ein Unterscheidungsmerkmal zu Android und Chrome OS, denn diese basieren auf einem Linux-Kernel.
Das war es aber auch schon, was wir offiziell wissen, dazu kommen dann auch noch ein paar Leaks, bei denen man u. a. die Oberfläche sehen konnte. Diese sind aber mittlerweile Jahre alt und seit einer Weile herrscht dazu erneut Funkstille.
Laut dem Google-Manager soll Fuchsia die "State of the Art"-Möglichkeiten in Sachen OS-Entwicklung voranbringen. "Dinge, die wir in Fuchsia lernen, können wir in andere Produkte einbinden." Es ist also ein fortlaufendes Experiment, bei dem man auch mit unterschiedlichsten Formfaktoren arbeitet. "Derzeit nimmt jeder an, dass Fuchsia für Phones gedacht ist. Aber was ist, wenn es auch für andere Dinge genutzt werden kann", so Lockheimer kryptisch. Das Mysterium Fuchsia möchte Google also noch nicht auflösen.
Schon bisher bekannt war, dass Fuchsia ein Open-Source-Projekt ist, ähnlich wie das Android Open Source Project (AOSP). Fuchsia soll auf einer ganzen Reihe von Geräten laufen, dazu zählen Smartphones, Laptops und Smart Home-Lösungen. Unter der Haube verfügt Fuchsia über einen neuen Google-eigenen Kernel namens Zircon. Das ist ein Unterscheidungsmerkmal zu Android und Chrome OS, denn diese basieren auf einem Linux-Kernel.
Das war es aber auch schon, was wir offiziell wissen, dazu kommen dann auch noch ein paar Leaks, bei denen man u. a. die Oberfläche sehen konnte. Diese sind aber mittlerweile Jahre alt und seit einer Weile herrscht dazu erneut Funkstille.
"Experiment"
Wie The Verge berichtet, sagte Lockheimer nun, dass man mit Fuchsia ausloten will, wie ein neues Betriebssystem aussehen könnte - und zwar von Grund auf. "Ich weiß, dass es Leute da draußen gibt, die sagen 'Oh, das ist das neue Android' oder 'Das ist das neue Chrome OS' - aber bei Fuchsia geht es nicht darum."Laut dem Google-Manager soll Fuchsia die "State of the Art"-Möglichkeiten in Sachen OS-Entwicklung voranbringen. "Dinge, die wir in Fuchsia lernen, können wir in andere Produkte einbinden." Es ist also ein fortlaufendes Experiment, bei dem man auch mit unterschiedlichsten Formfaktoren arbeitet. "Derzeit nimmt jeder an, dass Fuchsia für Phones gedacht ist. Aber was ist, wenn es auch für andere Dinge genutzt werden kann", so Lockheimer kryptisch. Das Mysterium Fuchsia möchte Google also noch nicht auflösen.
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