Krimi rund um Geschäftsgeheimnisse:
Tesla verklagt Ex-Angestellte
Tesla ist vor allem wegen Firmen-CEO Elon Musk ein Unternehmen, das unter besondere Beobachtung steht. Jetzt steht das Unternehmen in einem Krimi rund um Geschäftsgeheimnisse im Rampenlicht. Ein ehemaliger Mitarbeiter soll hunderttausende Zeilen Code für die Autopiloten-Software entwendet haben. Jetzt wurde Klage erhoben.
Geht es um Tesla und die Zukunft der Mobilität, wird dem Unternehmen vor allem ein klarer Vorteil im Vergleich mit der Konkurrenz attestiert: Tesla verfügt dank seiner Flotte über die weltweit größten Datensätze zu autonomer Fahrzeugsteuerung auf realen Straßen. Daraus folgt, dass die Autopilot-Software als eine der besten Lösungen im Bezug auf autonomes Fahren gilt. Kein Wunder, dass Tesla sehr empfindlich reagiert, wenn diese Software in fremde Hände gerät. Nachdem man im letzten Jahr entsprechende Anschuldigungen gegen einen Ex-Mitarbeiter erhoben hatte, folgt jetzt die offizielle Anklage.
Wie Neowin in seinem Bericht schreibt, beschuldigt Tesla den ehemaligen Mitarbeiter und Ingenieur Guangzhi Cao, unerlaubt mehr als 300.000 Dateien kopiert zu haben, die den Source-Code für die Tesla Autopilot-Software enthalten. Cao war 2017 in das AI und Vision-Team von Tesla gewechselt und hatte zuvor unter anderem für Apple gearbeitet.
Tesla erhebt jetzt den Vorwurf, dass Cao die Dateien im Januar entwendet hatte - genau zu der Zeit soll er sich auf einen Wechsel zu dem chinesischen Hersteller Xiaopeng Motors Technology Company Ltd vorbereitet haben. Tesla gibt in seiner Anklage an, dass Xiaopeng neben Cao vier weitere Tesla-Mitarbeiter angeworben hatte. Ein Tochterunternehmen des chinesischen Konzerns war zuvor schon von Apple beschuldigt worden, Geschäftsgeheimnisse im Bezug auf autonomes Fahren entwendet zu haben.
Wie Neowin in seinem Bericht schreibt, beschuldigt Tesla den ehemaligen Mitarbeiter und Ingenieur Guangzhi Cao, unerlaubt mehr als 300.000 Dateien kopiert zu haben, die den Source-Code für die Tesla Autopilot-Software enthalten. Cao war 2017 in das AI und Vision-Team von Tesla gewechselt und hatte zuvor unter anderem für Apple gearbeitet.
Tesla erhebt jetzt den Vorwurf, dass Cao die Dateien im Januar entwendet hatte - genau zu der Zeit soll er sich auf einen Wechsel zu dem chinesischen Hersteller Xiaopeng Motors Technology Company Ltd vorbereitet haben. Tesla gibt in seiner Anklage an, dass Xiaopeng neben Cao vier weitere Tesla-Mitarbeiter angeworben hatte. Ein Tochterunternehmen des chinesischen Konzerns war zuvor schon von Apple beschuldigt worden, Geschäftsgeheimnisse im Bezug auf autonomes Fahren entwendet zu haben.
Weitere Klagen
Wie die Nachrichtenagentur Reuters in seinem Bericht ausführt, folgen auf die Anklage von Cao auch noch weitere Klagen, die im Zusammenhang mit der Autopilot-Software stehen. Demnach strebt das Unternehmen auch Klagen gegen die vier weiteren Mitarbeiter an, die zu Xiaopeng Motors gewechselt waren. Darüber hinaus erhebt man auch Klage gegen des Startup Zoox Inc., dieses soll Geschäftsgeheimnisse im Bezug auf "Warenhaus-Entwicklung, Logistik und Lager-Kontrollvorgänge" entwendet haben.
Thema:
Teslas Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Tesla
- Fast wie K.I.T.T.: BYD-Supercar Yangwang U9 springt über Schlagloch
- Update zeigt, dass Tesla-Bot Optimus keine Lachnummer mehr ist
- Luxusmarke macht aus Model 3 ein iPhone 13 und Elon-Musk-Büste
- Das Tesla Model S Plaid mit neuer Bestzeit auf dem Nürburgring
- Tesla Crash Lab: So verbessert Tesla die Sicherheit seiner Fahrzeuge
- Einblicke in die neue Tesla Gigafactory Berlin-Brandenburg
- Tesla zeigt, wie man aus Model 3-Teilen Beatmungsgeräte herstellt
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- The Witcher: CD Projekt plant angeblich neues Multiplayer-Spiel
- Forscher bauen aus alten Handys erstaunlich leistungsstarke Server
- Xbox-Exodus: Chef von Microsofts Spielestudios geht
- Galaxy A27: Samsung leakt sein neues Jedermann-Smartphone selbst
- Spiele als Dauerwerbesendung: EA plant Reklame 'direkt im Gameplay'
- Nutzen umstritten, UK bannt dennoch Social Media für Unter-16-Jährige
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!