Amazon: Alle Bestellungen nur noch einmal im Monat bezahlen
Mit der Bezahlung per Monatsabrechnung führt Amazon eine neue Zahlungsmethode ein. Ab sofort können Kunden nahezu alle Produkte auf Rechnung kaufen und diese dann gesammelt einmal im Monat bezahlen. Das gilt auch für Marketplace-Produkte und Geschenke.
Wer Amazons neue Monatsabrechnung verwendet, der bezahlt von nun an nur noch einmal am Anfang des Monats einen einzigen Rechnungsbetrag für alle Ausgaben des Vormonats. Bislang wurde vom beliebten Versandhändler für jede Rechnung eine Gebühr von 1,50 Euro fällig, die mit der neuen Zahlungsmethode entfällt. Ebenso gab es Einschränkungen, durch die es nicht möglich war Angebote aus dem hauseigenen Marketplace auf Rechnung zu zahlen. Auch das ist mit der Monatsabrechnung nun möglich.
Die alte Methode "Bezahlen auf Rechnung" setzte weiterhin voraus, dass Rechnungs- und Lieferadresse identisch waren. Ein Versand von Geschenken war somit schwierig. Die Monatsabrechnung hebt diese Beschränkung auf, womit sich die beiden Adressen von heute an unterscheiden dürfen. Neukunden bei Amazon können jedoch erst nach einer Frist von 90 Tagen eine andere als ihre eigene Adresse beliefern lassen. Geschenkgutscheine, Abonnements oder digitale Produkte sind zudem von der Monatsabrechnung ausgeschlossen und müssen separat mit anderen Zahlungsmittel bestellt werden.
Nach Erhalt der Monatsabrechnung haben Amazon-Kunden zwei Wochen Zeit diese per klassischer Banküberweisung auszugleichen. Die Benachrichtigung darüber erfolgt wahlweise per E-Mail oder SMS. Stornierte oder zurückgesendete Artikel werden dabei innerhalb von 7 Tagen auf der Rechnung gutgeschrieben. Es kann also prinzipiell zu leichten Überschneidungen kommen. Sollte dadurch Guthaben auf der Rechnung entstehen, wird dieses mit der nächsten Abrechnung verrechnet oder zurück auf das Bankkonto überwiesen.
Die täglichen Blitzangebote in der bewährten WinFuture-Übersicht Amazon Prime Abo Diese Vorteile bringt das Premium-Angebot
Die alte Methode "Bezahlen auf Rechnung" setzte weiterhin voraus, dass Rechnungs- und Lieferadresse identisch waren. Ein Versand von Geschenken war somit schwierig. Die Monatsabrechnung hebt diese Beschränkung auf, womit sich die beiden Adressen von heute an unterscheiden dürfen. Neukunden bei Amazon können jedoch erst nach einer Frist von 90 Tagen eine andere als ihre eigene Adresse beliefern lassen. Geschenkgutscheine, Abonnements oder digitale Produkte sind zudem von der Monatsabrechnung ausgeschlossen und müssen separat mit anderen Zahlungsmittel bestellt werden.
Voraussetzungen für die Amazon Monatsabrechnung
Generell steht die Monatsabrechnung nur Privatkunden zur Verfügung, die eine Rechnungsadresse in Deutschland, Österreich oder Finnland in ihrem Profil angegeben haben. Auf den Hilfeseiten von Amazon ist zu lesen, dass vor jeder Bestellung die Berechtigung für die neue Zahlungsart überprüft wird. Zu einer Ablehnung kann es zum Beispiel kommen, wenn die Kundendaten fehlerhaft sind oder eine frühere Monatsabrechnung nicht rechtzeitig bezahlt wurden. Danach ist es aber weiterhin möglich das Produkt mit Hilfe einer Kreditkarte, per Lastschrift oder mit anderen gängigen Zahlungsmethoden zu kaufen.Nach Erhalt der Monatsabrechnung haben Amazon-Kunden zwei Wochen Zeit diese per klassischer Banküberweisung auszugleichen. Die Benachrichtigung darüber erfolgt wahlweise per E-Mail oder SMS. Stornierte oder zurückgesendete Artikel werden dabei innerhalb von 7 Tagen auf der Rechnung gutgeschrieben. Es kann also prinzipiell zu leichten Überschneidungen kommen. Sollte dadurch Guthaben auf der Rechnung entstehen, wird dieses mit der nächsten Abrechnung verrechnet oder zurück auf das Bankkonto überwiesen.
Die täglichen Blitzangebote in der bewährten WinFuture-Übersicht Amazon Prime Abo Diese Vorteile bringt das Premium-Angebot
Thema:
Amazons Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Amazon
- Wanbo Togo Pro: Gimbal-Beamer für Urlaub und Co. im Test
- Ctone Matrix Mini M2: Mini-PC mit viel Speicher fürs Geld im Test
- Forza Horizon 6: Fehlermeldung beim ersten Start - Was nun zu tun ist
- Klein, günstig aber mit Schwächen: Magcubic Mini-Beamer im Test
- Vought Rising: Erster Teaser zum The-Boys-Spin-off veröffentlicht
Beiträge aus dem Forum
Interessante Links
Neue Nachrichten
- Nur bis Mitternacht: 12 tolle MwSt.-Angebote bei Media Markt & Saturn
- WWDC 2026: Die große Apple-Keynote ab 19 Uhr bei uns im Livestream
- Flight Simulator: Riesiges Gratis-Update und Goodyear-Zeppelin
- Limitierte Xbox Series X25: Microsoft enthüllt grüne Nostalgie-Konsole
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Blöd gelaufen: Motorola legt Router mit eigener App seit Wochen lahm
- Unsere Milchstraße: 50 Jahre altes Rätsel um Schwarzes Loch gelöst
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Google Summer of Code (GSoC) :: neue Features & Funktionalitäten
d-hubs - vor 6 Minuten -
Wie kann ich die Untertitel einem Video hinzufügen?
MiezMau - Gestern 16:42 Uhr -
DaVinci Resolve 21 Final wurde freigegeben
Ler-Khun - Vorgestern 17:17 Uhr -
Bayerns Digitalministerium bemüht sich um digitale Souveränität
Computer - 05.06. 23:58 Uhr -
Neues Release: LibreOffice 26.2.4 ist da!
Ler-Khun - 05.06. 22:47 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen