#Sirisucks: Apple holt sich Experten, der Meinung zu Siri formen soll
Alle digitalen Assistenten haben noch viel zu lernen, geht es um Apples Siri, scheinen viele Nutzer aber einen wachsenden Abstand zu den anderen Angeboten wahrzunehmen - auf Social Media wird viel über die Schwächen diskutiert. Jetzt sucht Apple nach einem Experten, der die Meinung der Menschen zu Siri auf Social-Media einfangen und für das Unternehmen entsprechenden Handlungsempfehlungen erarbeiten soll.
Wie die Stellenausschreibung ausführt, gehört es zu den Aufgaben des neuen leitenden Mitarbeiters, den "weltweiten Zeitgeist im Bezug auf die Meinung zu Siri" zu ermitteln, indem "Social Media, Nachrichten und andere Quellen für Feedback zu Tech-Produkten" analysiert werden. Aus dieser Analyse sollen dann konkrete Handlungsanweisungen für die Konzernleitung und das Siri-Team erarbeitet werden. Zu den Anregungen sollen neben konkreten Änderungen an Siri auch Marketing-Bemühungen zählen, mit denen man "relevante Verwirrungen und Bedenken bei Nutzern" adressieren will.
Was sprechen die Menschen so über Siri? Apple sucht eine Antwort
Unter der Überschrift "Dumme" Siri: Streitigkeiten und Machtkämpfe bei Apple sind schuld hatten wir schon Anfang letzten Jahres darüber berichtet, dass der digitale Assistent von Apple oft hinter den Erwartungen zurückbleibt. Jetzt will sich der Konzern wohl einen besseren Überblick darüber verschaffen, was Menschen rund um den Globus wirklich über den digitalen Assistenten Siri denken. Wie Venturebeat berichtet, hält das Unternehmen in einer Jobausschreibung unter der Überschrift "Siri Social Media Analyse & Marketing Produktion" nach einem Analysten Ausschau, der die Meinungsbildung zu Siri formen soll.Wie die Stellenausschreibung ausführt, gehört es zu den Aufgaben des neuen leitenden Mitarbeiters, den "weltweiten Zeitgeist im Bezug auf die Meinung zu Siri" zu ermitteln, indem "Social Media, Nachrichten und andere Quellen für Feedback zu Tech-Produkten" analysiert werden. Aus dieser Analyse sollen dann konkrete Handlungsanweisungen für die Konzernleitung und das Siri-Team erarbeitet werden. Zu den Anregungen sollen neben konkreten Änderungen an Siri auch Marketing-Bemühungen zählen, mit denen man "relevante Verwirrungen und Bedenken bei Nutzern" adressieren will.
Trending Probleme erkennen
Interessant ist dabei auch eine weitere Beschreibung: Der neue Mitarbeiter werde demnach dafür verantwortlich sein, für "Siri-Probleme, die viral gehen oder anderweitig trenden, schnelle Lösungen zu entwickeln". Auch bei Änderungen an Siri soll so ganz genau analysiert werden, wie diese bei den Nutzern angenommen werden. Man darf auf jeden Fall sehr gespannt sein, wie sich die Entwicklung rund um Siri mit dieser neuen Stelle in Zukunft weiter gestalten wird.
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