Apple iPhone 11: Neue Taptic Engine & Unterwasser-Modus geplant
Mit dem Start des Apple iPhone XI diesen Herbst könnte auch eine neue "Taptic Engine" in das kommende iOS-Flaggschiff einkehren. Die Technologie hinter dem Vibrationsmotor des iPhone könnte somit noch präziser werden. Zudem ist ein Modus geplant, bei dem Fingereingaben auch unter Wasser besser funktionieren sollen.
Auch wenn der Startschuss für das Apple iPhone 11 erst in einem halben Jahr fällt, brodelt es in der Gerüchteküche. Mitte Februar erst äußerte sich Experte Ming-Chi Kuo zu der nächsten iPhone-Generation. Demnach soll es bei den bekannten Displaygrößen von 5,8 Zoll (Xs), 6,1 Zoll (Xr) und 6,5 Zoll (Xs Max) bleiben und auch der von vielen ersehnte Einsatz eines USB-C-Anschlusses soll sich weiter hinauszögern.
Als interessant erweisen sich auch die Pläne rund um einen Unterwasser-Modus für das Apple iPhone XI (Max). Will man aktuell das entsprechend geschützte iPhone unter Wasser bedienen, gerät man sehr schnell an die Grenzen des kapazitiven OLED-Displays. Eingaben werden, wenn überhaupt, nur sporadisch erkannt und oftmals vom Bildschirm falsch interpretiert. Vor allem für Unterwasseraufnahmen mit der Kamera wäre ein solcher Modus brauchbar. Aber auch einfache Szenarien, wie die bessere Nutzung bei (starkem) Regen, sind denkbar.
Bessere Präzision, auch unter Wasser
Neu sind nun die Gerüchte rund um eine verbesserte Taptic Engine. Diese ist im iPhone für sämtliche Vibrationen verantwortlich und liefert zum Beispiel auch das haptische Feedback bei stärkerem Druck auf das Display (3D Touch / Force Touch). Apple scheint aktuell daran zu arbeiten, dieses Feedback mit mehr Präzision zu versehen. Im Gespräch ist ein in mehrere Bereiche aufgeteiltes Display, das jeweils mit Vibrationen versorgt werden kann. Befindet sich der Finger des Nutzers also oben links auf dem Bildschirm, wird eine Vibration auch dort besonders spürbar sein.Als interessant erweisen sich auch die Pläne rund um einen Unterwasser-Modus für das Apple iPhone XI (Max). Will man aktuell das entsprechend geschützte iPhone unter Wasser bedienen, gerät man sehr schnell an die Grenzen des kapazitiven OLED-Displays. Eingaben werden, wenn überhaupt, nur sporadisch erkannt und oftmals vom Bildschirm falsch interpretiert. Vor allem für Unterwasseraufnahmen mit der Kamera wäre ein solcher Modus brauchbar. Aber auch einfache Szenarien, wie die bessere Nutzung bei (starkem) Regen, sind denkbar.
Weitere Spekulationen zum iPhone 11
Neben diesen beiden Gerüchten stehen des Weiteren eine Triple-Kamera an einer griffigeren Glas-Rückseite, eine Ultra-Wide-Band-Unterstützung (UWB) für die bessere Ortung in Innenräumen und nochmals aufgefrischte Face ID-Sensoren für die Gesichtserkennung im Raum. Spekuliert wird außerdem über die Einführung der Apple AirPods 2, weiterer iPad-Modelle und eines 16 Zoll großen MacBook Pro. Die Vorstellungen wird der Hersteller aus Cupertino höchstwahrscheinlich auf die Keynote im März, die WWDC im Juni und Events im Herbst verteilen.
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Stefan TrunzikLeitender Redakteur bei WinFuture.de
IT-Journalist seit 2003, der Hardware, Spiele und Gadgets selbst im Alltag testet. Sein Fokus liegt auf Kaufberatung und Verbraucherthemen.
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