Apple soll 16-Zoll-MacBook Pro und 32 Zoll großes 6K-Display planen
Wenn der gut vernetzte Analyst Ming-Chi Kuo Recht hat, kommt 2019 ein MacBook Pro mit einem Bildschirm zwischen 16 und 16,5 Zoll Diagonale und ein 31,6-Zoll-6K-Display mit einem "Mini-LED-ähnlichen Backlight-Design" auf den Markt.
Analyst Kuo, der Kontakte zur Lieferkette von Apple hat, schreibt in einem Bericht an Investoren, den das Onlinemagazin Macrumors veröffentlicht hat, dass ein MacBook Pro in einem neuen Design und besonders großem Bildschirm auf den Markt kommen wird.
Die bisher größten Modelle mit 17-Zoll-Display stellt Apple seit 2012 nicht mehr her. Und noch eine Überraschung: Das 13-Zoll-Modell soll mit bis zu 32 Gigabyte RAM ausgeliefert werden. Bisher gibt es nur das 15 Zoll große MacBook Pro mit dieser Speicherkonfiguration, während beim 13er MacBook Pro bei 16 Gigabyte Schluss ist.
Apple brachte erst Ende 2016 die ersten Touch Bar-Modelle in einem neuen Design auf den Markt und verkaufte zuvor vier Jahre lang die Retina-Display-Modelle. Ob Apple ganz freiwillig das aktuelle Gehäuse ersetzt, ist nicht klar. Die aktuellen Modelle kranken an ihrer unzuverlässigen Tastatur, bei der Tasten klemmen und nicht einzeln ersetzt werden können.
Als Ergänzung soll ein Display mit einer 31,6 Zoll großen Diagonalen erscheinen, das eine 6K-Auflösung erreicht. Aktuell verkauft Apple gar keine Displays unter eigenem Namen, sondern bietet LG-Monitore an. Das neue Modell soll mit einer Hintergrundbeleuchtung aus Mini-LEDs ausgerüstet sein. Apple stellte seine eigene Display-Serie mit dem Thunderbolt-Display 2016 ersatzlos ein.
Die bisher größten Modelle mit 17-Zoll-Display stellt Apple seit 2012 nicht mehr her. Und noch eine Überraschung: Das 13-Zoll-Modell soll mit bis zu 32 Gigabyte RAM ausgeliefert werden. Bisher gibt es nur das 15 Zoll große MacBook Pro mit dieser Speicherkonfiguration, während beim 13er MacBook Pro bei 16 Gigabyte Schluss ist.
Apple brachte erst Ende 2016 die ersten Touch Bar-Modelle in einem neuen Design auf den Markt und verkaufte zuvor vier Jahre lang die Retina-Display-Modelle. Ob Apple ganz freiwillig das aktuelle Gehäuse ersetzt, ist nicht klar. Die aktuellen Modelle kranken an ihrer unzuverlässigen Tastatur, bei der Tasten klemmen und nicht einzeln ersetzt werden können.
Mac Pro soll endlich kommen
Kuo glaubt auch, dass der lang erwartete neue Desktop-Rechner Mac Pro in diesem Jahr mit selbst austauschbaren Komponenten erscheinen wird. Apple selbst hatte bereits angekündigt, einen modularen Mac für Profis zu bauen.Als Ergänzung soll ein Display mit einer 31,6 Zoll großen Diagonalen erscheinen, das eine 6K-Auflösung erreicht. Aktuell verkauft Apple gar keine Displays unter eigenem Namen, sondern bietet LG-Monitore an. Das neue Modell soll mit einer Hintergrundbeleuchtung aus Mini-LEDs ausgerüstet sein. Apple stellte seine eigene Display-Serie mit dem Thunderbolt-Display 2016 ersatzlos ein.
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Sebastian KuhbachGründer und Inhaber von WinFuture.de
Seit den 1990ern journalistisch unterwegs, damals mit einem Disketten-Magazin. Seine Themen reichen von Microsoft über Adobe bis zur Künstlichen Intelligenz.
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