Apple iPhone XI: Gleiche Displays und leichte Design-Updates erwartet
Analyst und Apple-Insider Ming-Chi Kuo äußerte sich gestern Abend in einem Investoren-Briefing von TF International Securities nicht nur zu Apples Plänen, ein neues 16-Zoll-MacBook Pro und ein 31-Zoll-6K-Display vorzustellen, sondern auch zur nächsten Generation iPhones.
Das lässt an einem gänzlich neuen Design der nächsten Generation iOS-Smartphones zweifeln. Der grundlegende Aufbau mit der markanten Notch am oberen Seitenrand könnte erhalten bleiben. Allerdings geht Ming-Chi Kuo stark davon aus, dass Apple der Glasrückseite ein so genanntes "frosted glass casing" spendiert. Diese Art von leicht angerautem, matten Glas kennen wir bereits von den Google Pixel 3 Smartphones. Es sorgt für mehr Griffigkeit und deutlich weniger sichtbare Fingerabdrücke auf der Rückseite.
Letzteres ist auch bei der Samsung Galaxy S10-Serie im Gespräch und steht vor allem in Verbindung damit, Zubehör kabellos über das Smartphone aufzuladen. Im Fall des kommenden Apple iPhone XI könnten somit zum Beispiel die erwarteten AirPods 2 Kopfhörer ohne zusätzliche Kabel oder Ladepads mit Strom versorgt werden.
Notch-Design, Lightning & Display-Größen bleiben erhalten
Ob wir mit den Namen Apple iPhone XI, iPhone XI Max und iPhone XIr rechnen können, steht laut Kuo noch nicht fest. Dennoch soll es bei den aktuell bekannten Größen von 5,8 Zoll (Xs), 6,1 Zoll (Xr) und 6,5 Zoll (Xs Max) bleiben. Kuo bestätigte zudem die Gerüchte aus der letzten Woche, dass auch die Apple iPhone 11-Serie auf einen Lightning-Anschluss setzen wird und auf den vielseitigeren USB-C-Port verzichtet.Das lässt an einem gänzlich neuen Design der nächsten Generation iOS-Smartphones zweifeln. Der grundlegende Aufbau mit der markanten Notch am oberen Seitenrand könnte erhalten bleiben. Allerdings geht Ming-Chi Kuo stark davon aus, dass Apple der Glasrückseite ein so genanntes "frosted glass casing" spendiert. Diese Art von leicht angerautem, matten Glas kennen wir bereits von den Google Pixel 3 Smartphones. Es sorgt für mehr Griffigkeit und deutlich weniger sichtbare Fingerabdrücke auf der Rückseite.
Triple-Kamera, verbessertes Face ID & größere Akkus
Apple soll außerdem an einer Ultra-Wide-Band-Unterstützung (UWB) für seine iPhones arbeiten, die das Navigieren und die Ortung vor allem in Innenräumen verbessern soll. Im Briefing spricht Kuo weiterhin über neue Hardware für Apples Gesichtserkennung Face ID und einem damit verbundenen, stärkeren Infrarot-Sender. Er geht stark davon aus, dass der Hersteller aus Cupertino auch zu stärkeren Akkus greifen, eine Triple-Kamera an der Rückseite unterbringen und so genanntes "Reverse Wireless Charging" anbieten wird.Letzteres ist auch bei der Samsung Galaxy S10-Serie im Gespräch und steht vor allem in Verbindung damit, Zubehör kabellos über das Smartphone aufzuladen. Im Fall des kommenden Apple iPhone XI könnten somit zum Beispiel die erwarteten AirPods 2 Kopfhörer ohne zusätzliche Kabel oder Ladepads mit Strom versorgt werden.
Im Frühjahr wissen wir mehr
Während die neuen Apple iPhone 11-Smartphones erst im Herbst erwartet werden, dürften wir zu einer Keynote im März oder spätestens auf der Worldwide Developers Conference (WWDC 2019) im Juni neue Macs, MacBooks und iPads zu sehen bekommen. Die Aktualisierung des iPad Mini ist bereits länger im Gespräch. Zudem verbreiten sich Gerüchte über einen Netflix-Konkurrenten, den Apple ebenfalls im Frühjahr vorstellen könnte.
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Stefan TrunzikLeitender Redakteur bei WinFuture.de
IT-Journalist seit 2003, der Hardware, Spiele und Gadgets selbst im Alltag testet. Sein Fokus liegt auf Kaufberatung und Verbraucherthemen.
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