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MacBook Air: Neues Modell bald auch mit stärkerer Intel Core i7-CPU?
Der US-Computerkonzern Apple könnte früher oder später eine leistungsfähigere Version seines kürzlich vorgestellten neuen MacBook Air mit "Retina"-Display auf den Markt bringen. Dies legt zumindest ein aktuelles Benchmark-Listing nahe, das offenbar zu einem neuen MacBook Air mit Intel Core i7-Prozessor gehört.
In der Datenbank von GeekBench wird seit gut einer Woche ein macOS-basiertes neues Gerät geführt, das mit einem Intel Core i7-8510Y Prozessor daherkommt. Die dort genannte Mainboard-ID taucht in der gleichen Datenbank in Verbindung mit dem erst am 30. Oktober vorgestellten neuen MacBook Air mit 13-Zoll-Display auf, das offiziell bisher aber nur mit dem Intel Core i5-8210Y angeboten wird.
MacBook Air (2018) bald auch mit Intel Core i7-8510Y?
Da das GeekBench-Listing für das nur als "AAPJ140K1,1" bezeichnete Gerät vom 2. November 2018 ist, kann es sich eigentlich nicht um einen von einer Privatperson manipulierten Benchmark-Durchlauf handeln, denn Apple liefert sein neues Notebooks überhaupt erst seit dem 7. November 2018 an die Kunden aus. Natürlich könnte es sich aber dennoch um eine Art Fälschung handeln, schließlich funktioniert Apples legendäre Geheimhaltung normalerweise besser.
Der Intel Core i7-8510Y war vor einigen Monaten erstmals in der Datenbank von GFXBench aufgetaucht. Es handelt sich um einen zweikernigen x86-Prozessor aus Intels "Amber Lake"-Y-Serie, der mit einer Verlustleistung von maximal sieben Watt arbeiten dürfte. Der Basistakt wird mit 1,8 Gigahertz angegeben, wobei kein Maximaltakt genannt wird. Da der i5-8210Y aus dem MacBook Air (2018) aber mit bis zu 3,6 GHz arbeitet, dürfte die maximale Taktrate beim i7-8510Y bei 3,8 oder gar 4,0 Gigahertz liegen.
Da Intel den im neuen MacBook Air verbauten SoC speziell für Apple entwickelt hat - seine Konfiguration unterscheidet sich schließlich deutlich von jener der "normalen" "Amber Lake"-Chips wie dem i5-8200Y (1,3 GHz Basistakt, maximal 3,9 GHz) - könnte es sich auch beim i7-8510Y wieder um einen für Apples Bedürfnisse entwickelten Chip handeln.
Die Einführung eines leistungsstärkeren MacBook Air (2018) mit Intel Core i7-CPU würde auch die Integration eines Lüfters in dem Gerät erklären. Normalerweise können die Y-Series-SoCs mit ihrer geringen Abwärme eigentlich vollkommen ohne aktive Kühlung verbaut werden, doch Apple hat sein neues MacBook Air dennoch mit einem Lüfter ausgestattet. So können vermutlich länger höhere Taktraten oberhalb der Basisfrequenz gehalten werden - oder eben auch Chips mit höherem Grund- und Boost-Takt zum Einsatz kommen.
MacBook Air (2018) bald auch mit Intel Core i7-8510Y?
Da das GeekBench-Listing für das nur als "AAPJ140K1,1" bezeichnete Gerät vom 2. November 2018 ist, kann es sich eigentlich nicht um einen von einer Privatperson manipulierten Benchmark-Durchlauf handeln, denn Apple liefert sein neues Notebooks überhaupt erst seit dem 7. November 2018 an die Kunden aus. Natürlich könnte es sich aber dennoch um eine Art Fälschung handeln, schließlich funktioniert Apples legendäre Geheimhaltung normalerweise besser.
Der Intel Core i7-8510Y war vor einigen Monaten erstmals in der Datenbank von GFXBench aufgetaucht. Es handelt sich um einen zweikernigen x86-Prozessor aus Intels "Amber Lake"-Y-Serie, der mit einer Verlustleistung von maximal sieben Watt arbeiten dürfte. Der Basistakt wird mit 1,8 Gigahertz angegeben, wobei kein Maximaltakt genannt wird. Da der i5-8210Y aus dem MacBook Air (2018) aber mit bis zu 3,6 GHz arbeitet, dürfte die maximale Taktrate beim i7-8510Y bei 3,8 oder gar 4,0 Gigahertz liegen.
Da Intel den im neuen MacBook Air verbauten SoC speziell für Apple entwickelt hat - seine Konfiguration unterscheidet sich schließlich deutlich von jener der "normalen" "Amber Lake"-Chips wie dem i5-8200Y (1,3 GHz Basistakt, maximal 3,9 GHz) - könnte es sich auch beim i7-8510Y wieder um einen für Apples Bedürfnisse entwickelten Chip handeln.
Die Einführung eines leistungsstärkeren MacBook Air (2018) mit Intel Core i7-CPU würde auch die Integration eines Lüfters in dem Gerät erklären. Normalerweise können die Y-Series-SoCs mit ihrer geringen Abwärme eigentlich vollkommen ohne aktive Kühlung verbaut werden, doch Apple hat sein neues MacBook Air dennoch mit einem Lüfter ausgestattet. So können vermutlich länger höhere Taktraten oberhalb der Basisfrequenz gehalten werden - oder eben auch Chips mit höherem Grund- und Boost-Takt zum Einsatz kommen.
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