Apple, Microsoft...Raspberry Pi:
Mini-Rechner bekommt eigenen Laden
Nicht nur die großen Computer-Marken finden es wichtig, mit eigenen Ladenfilialen Präsenz zu zeigen. In der Grand Arcade im britischen Cambridge ist nun auch ein Geschäft entstanden, das sich komplett um den kleinen Raspberry Pi dreht und neben den Mini-Rechnern auch zahlreiches Zubehör und Merchandise anbietet.
Der Computer wurde ursprünglich von der Raspberry Pi Foundation als Grundlage für die technische Bildung entwickelt. Heranwachsende sollten hier eine Möglichkeit erhalten, auch mit geringem Geldeinsatz auf eine voll funktionale Hardware zurückgreifen und diese für verschiedenste Zwecke programmieren zu können. Das System wurde aber auch sehr schnell von diversen Bastlern, Künstlern und anderen Anwendern aufgegriffen, um diverse Projekte mit einer Elektronikeinheit auszustatten.
Wie bei den Großen...
...nur mit sehr kleinen Rechnern
Inzwischen wird der Raspberry Pi in verschiedenen Variationen angeboten, die jeweils für verschiedene Einsatzzwecke optimiert sind. Weiterhin gibt es diverses Zubehör wie kleine Touchscreen-Displays. Die Produktion der Hardware erfolgt auch nicht bei der Stiftung selbst, sondern bei verschiedenen Partnerfirmen, die passend auch eigene Erweiterungen bereitstellen.
Insofern ist das Geschäft nicht einfach nur Hardware-Handel, sondern eben vor allem auch Showroom. Eventuell entdeckt hier ja der Hobbygärtner Möglichkeiten, seine Pflanzenbewässerung mit einem Eigenbau zu steuern, oder die Modellbau-Gruppe lässt ihre Zwerg-Eisenbahn bald computergestützt fahren. Oder man holt sich eben einfach eine hübsche neue Tasse.
Wie bei den Großen...
...nur mit sehr kleinen Rechnern
Inzwischen wird der Raspberry Pi in verschiedenen Variationen angeboten, die jeweils für verschiedene Einsatzzwecke optimiert sind. Weiterhin gibt es diverses Zubehör wie kleine Touchscreen-Displays. Die Produktion der Hardware erfolgt auch nicht bei der Stiftung selbst, sondern bei verschiedenen Partnerfirmen, die passend auch eigene Erweiterungen bereitstellen.
Neue Nutzer finden
Bisher sind nach Angaben der Foundation schon rund 19 Millionen Raspberry Pi verkauft worden. Der Laden in einem klassischen Einkaufszentrum soll nun auch neue Käuferschichten erschließen. Denn die bisherigen Nutzer sind meist ohnehin mit den Möglichkeiten des Mini-Rechners vertraut. In dem Geschäft wird es nun aber möglich sein, den Rechner selbst bei neuen Menschen bekannt zu machen und diesen auch Nutzungs-Optionen aufzuzeigen.Insofern ist das Geschäft nicht einfach nur Hardware-Handel, sondern eben vor allem auch Showroom. Eventuell entdeckt hier ja der Hobbygärtner Möglichkeiten, seine Pflanzenbewässerung mit einem Eigenbau zu steuern, oder die Modellbau-Gruppe lässt ihre Zwerg-Eisenbahn bald computergestützt fahren. Oder man holt sich eben einfach eine hübsche neue Tasse.
Siehe auch: Raspberry Pi 3 A+ vorgestellt: Neues Bastel-Board ist kleiner & billiger
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