Raspberry Pi 3 A+ vorgestellt:
Neues Bastel-Board ist kleiner & billiger
Die Raspberry Pi Foundation hat mit dem neuen Raspberry Pi 3 Model A+ eine neues Bastler-Board vorgestellt, das im Grunde die gleichen Grundlagen bietet wie das vor einigen Monaten gestartete Modell B+, aber in einem kleineren Format daherkommt und obendrein auch noch günstiger zu haben ist.
Mit dem Raspberry Pi 3 A+ will man eine Lücke füllen, die nach Angaben des Teams von vielen Interessenten im bestehenden Line-Up gesehen wurde. Es handele sich um das am meisten gewünschte "Fehlende Produkt", so die Entwickler. Im Grunde bietet das Model A+ die gleichen Verbesserungen, die man mit dem Model B+ eingeführt hatte, doch zu einem niedrigeren Preis.
Für 25 US-Dollar bzw. 23 britische Pfund erhält man ein Entwickler-Board, das mit 65x56 Millimetern die Größe eines HAT (Hardware Attached On Top) Add-On-Boards hat. Darauf sitzt der gleiche 1,4 Gigahertz schnelle ARM Cortex-A53-SoC von Broadcom mit 64-Bit-Unterstützung, der auch auf dem B+ im Einsatz ist.
Er wird zusammen mit 512 Megabyte LPDDR2-SDRAM verbaut und es gibt außerdem Unterstützung für Dual-Band-WLAN nach dem 802.11ac-Standard sowie Bluetooth 4.2 Low Energy. Die Platine soll außerdem über ein besseres Wärme-Management und effizienteren Umgang mit USB-Speicherlaufwerken bieten. Zur weiteren Ausstattung gehören ein Audioanschluss, ein USB-Port und ein HDMI-Ausgang. Auf den Ethernet-Port und die zusätzlichen USB-Ports des größeren Schwestermodells B+ muss man zugunsten der geringeren Größe verzichten.
Nach Angaben der Raspberry Pi Foundation ist das Model A+ die letzte Ausgabe der Raspberry Pi 3-Serie, wie man schon im März angekündigt hatte. Ab sofort will man sich voll auf die Arbeit an möglichen Zukunftsplänen konzentrieren, sodass kommende Raspberry-Pi-Modelle mit einer neuen Plattform mit geringerer Strukturbreite und neueren Speichertechnologien Einzug halten sollten. Noch äußert sich die Stiftung aber nicht konkret zu ihren Plänen für künftige Ausgaben ihres kleinen Bastel-Boards, das die Maker-Community seit seiner Einführung vor einigen Jahren beflügelt hat.
Für 25 US-Dollar bzw. 23 britische Pfund erhält man ein Entwickler-Board, das mit 65x56 Millimetern die Größe eines HAT (Hardware Attached On Top) Add-On-Boards hat. Darauf sitzt der gleiche 1,4 Gigahertz schnelle ARM Cortex-A53-SoC von Broadcom mit 64-Bit-Unterstützung, der auch auf dem B+ im Einsatz ist.
Er wird zusammen mit 512 Megabyte LPDDR2-SDRAM verbaut und es gibt außerdem Unterstützung für Dual-Band-WLAN nach dem 802.11ac-Standard sowie Bluetooth 4.2 Low Energy. Die Platine soll außerdem über ein besseres Wärme-Management und effizienteren Umgang mit USB-Speicherlaufwerken bieten. Zur weiteren Ausstattung gehören ein Audioanschluss, ein USB-Port und ein HDMI-Ausgang. Auf den Ethernet-Port und die zusätzlichen USB-Ports des größeren Schwestermodells B+ muss man zugunsten der geringeren Größe verzichten.
Nach Angaben der Raspberry Pi Foundation ist das Model A+ die letzte Ausgabe der Raspberry Pi 3-Serie, wie man schon im März angekündigt hatte. Ab sofort will man sich voll auf die Arbeit an möglichen Zukunftsplänen konzentrieren, sodass kommende Raspberry-Pi-Modelle mit einer neuen Plattform mit geringerer Strukturbreite und neueren Speichertechnologien Einzug halten sollten. Noch äußert sich die Stiftung aber nicht konkret zu ihren Plänen für künftige Ausgaben ihres kleinen Bastel-Boards, das die Maker-Community seit seiner Einführung vor einigen Jahren beflügelt hat.
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