Pi-Top: Notebook-Bausatz mit Raspberry Pi komplett überarbeitet
Zwei britische Entwickler haben vor einiger Zeit mit einem Bausatz Aufsehen erregt, mit dem man den populären Mini-Rechner Raspberry Pi zum Kern eines einfachen Notebooks machen konnte. Jetzt haben sie das Konzept noch einmal gründlich überarbeitet und verbessert.
Der so genannte Pi-Top war in der ersten Generation noch etwas grobschlächtig und auch nicht komplett einfach zu handhaben. Das hat sich nun aber geändert. Das neue Gehäuse ist etwas eleganter und man braucht kein Werkzeug mehr, um ans Innenleben zu gelangen. Es reicht jetzt einfach aus, die Tastatur nach vorn zu ziehen. Diese wird ansonsten von einem magnetischen Verschluss an ihrem Platz gehalten.
Unter dem Keyboard befindet sich ein Freiraum, in dem ein Raspberry Pi 3 als Kernmodul arbeitet. Von diesem gehen Verbindungen zur Rückseite des Gerätes ab, an der drei USB-Ports, eine Ethernet-Schnittstelle und ein Klinkenanschluss zu finden sind. Im hochklappbaren Deckel ist ein 14 Zoll großes FullHD-Display untergebracht.
Die Halterung für den Raspberry Pi umfasst auch ein Abwärme-Modul, mit dem der kleine Rechner gekühlt werden kann. So ist es möglich, auf dem inzwischen recht leistungsstarken System auch komplexere Aufgaben zu bewältigen, ohne dass es zu wärmebedingten Aussetzern kommt. Ansonsten ist unter dem Keyboard aber auch noch ausreichend Platz für weitere Ergänzungen.
Damit der Nutzer solche zügig selbst entwickeln kann, gehört das "Investors Kit" mit zum Lieferumfang. Dieses besteht aus einem kleinen Steck-Board, LEDs, einem Mikrophon und einem Bewegungssensor, die sich mit der eigentlichen Rechnereinheit verbinden lassen. Um Nutzern den Einstieg in die Entwicklung zu erleichtern, kommt das Produkt nicht nur mit Betriebssystem und einigen Anwendungen, sondern auch mit vorgefertigten Coding-Aktivitäten für Robotik, Musik und Spiele daher. Das ganze System kostet 285 Dollar - beziehungsweise 320 Dollar inklusive eines Raspberry Pi 3.
Unter dem Keyboard befindet sich ein Freiraum, in dem ein Raspberry Pi 3 als Kernmodul arbeitet. Von diesem gehen Verbindungen zur Rückseite des Gerätes ab, an der drei USB-Ports, eine Ethernet-Schnittstelle und ein Klinkenanschluss zu finden sind. Im hochklappbaren Deckel ist ein 14 Zoll großes FullHD-Display untergebracht.
Die Halterung für den Raspberry Pi umfasst auch ein Abwärme-Modul, mit dem der kleine Rechner gekühlt werden kann. So ist es möglich, auf dem inzwischen recht leistungsstarken System auch komplexere Aufgaben zu bewältigen, ohne dass es zu wärmebedingten Aussetzern kommt. Ansonsten ist unter dem Keyboard aber auch noch ausreichend Platz für weitere Ergänzungen.
Damit der Nutzer solche zügig selbst entwickeln kann, gehört das "Investors Kit" mit zum Lieferumfang. Dieses besteht aus einem kleinen Steck-Board, LEDs, einem Mikrophon und einem Bewegungssensor, die sich mit der eigentlichen Rechnereinheit verbinden lassen. Um Nutzern den Einstieg in die Entwicklung zu erleichtern, kommt das Produkt nicht nur mit Betriebssystem und einigen Anwendungen, sondern auch mit vorgefertigten Coding-Aktivitäten für Robotik, Musik und Spiele daher. Das ganze System kostet 285 Dollar - beziehungsweise 320 Dollar inklusive eines Raspberry Pi 3.
Thema:
Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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