Rumble 2.0: Bei Razer vibriert jetzt Maus, Kopfhörer und Stuhl zum Spiel
Rumble ist seit der Nintendo-64-Ära nicht mehr aus der Gaming-Industrie wegzudenken - auch wenn sich das Vibrieren der Controller unter den Nutzern sehr verschiedener Beliebtheit erfreut. Razer hat jetzt eine neue Plattform vorgestellt, die ein ganzes Ökosystem an Gaming-Hardware zu einem Rumble-Erlebnis vereinen soll.
Hypersense: Razer synchronisiert Rumble zwischen Hardware
In einer ersten Pressemitteilung, die im Rahmen der Vorstellung zur CES 2019 veröffentlicht wurde, nennt das Unternehmen unter anderem den Aufprall eines Hammers oder das Abfeuern eines Raketenwerfers in Spielen als perfektes Szenario, bei der durch das haptische Vibrationsfeedback das Erlebnis verbessert werden könnte. Um die nötige Technik in der Gaming-Peripherie unterzubringen, hat man sich mit Unternehmen wie Lofelt und SUBPAC zusammengetan.
Interessant ist dabei der Ansatz, dass auch die Position des Zubehörs aus dem Hypersense-Ökosystem bei der Berechnung der Vibrationseffekte eine Rolle spielen soll. Wird im Spiel beispielsweise nur auf einer Seite eine Explosion dargestellt, können Headset und Stuhl eben gesondert auf dieser Seite die Vibrationshardware ansteuern. Spieleentwickler bekommen außerdem die Möglichkeit, manuell bestimmte Vibrationsarten auszulösen.
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Von wegen etwas vibrieren: Bald wackelt der ganze Schreibtisch
Das Nintendo-64-Rumble-Pack hatte die Geschichte der vibrierenden Game-Controller eingeleitet und wurde kurze Zeit später vom ersten DualShock-Controller beerbt. Seit dem hat sich das spielerische Vibrieren in verschiedenen Formen weiterentwickelt. Razer stellt jetzt aber auf der CES einen Ansatz vor, der hier ein gutes Stück weitergeht. Die neue Plattform "Hypersense" soll dafür sorgen, dass von Maus und Headset über die Tastatur bis hin zum Stuhl alles im Einklang zum Spielinhalt vibriert.
Hypersense: Razer synchronisiert Rumble zwischen Hardware
In einer ersten Pressemitteilung, die im Rahmen der Vorstellung zur CES 2019 veröffentlicht wurde, nennt das Unternehmen unter anderem den Aufprall eines Hammers oder das Abfeuern eines Raketenwerfers in Spielen als perfektes Szenario, bei der durch das haptische Vibrationsfeedback das Erlebnis verbessert werden könnte. Um die nötige Technik in der Gaming-Peripherie unterzubringen, hat man sich mit Unternehmen wie Lofelt und SUBPAC zusammengetan.
Interessant ist dabei der Ansatz, dass auch die Position des Zubehörs aus dem Hypersense-Ökosystem bei der Berechnung der Vibrationseffekte eine Rolle spielen soll. Wird im Spiel beispielsweise nur auf einer Seite eine Explosion dargestellt, können Headset und Stuhl eben gesondert auf dieser Seite die Vibrationshardware ansteuern. Spieleentwickler bekommen außerdem die Möglichkeit, manuell bestimmte Vibrationsarten auszulösen.
Ähnlichkeiten zu Chroma
Wie heise in seinem Bericht schreibt, erinnert Hypersense vom Ansatz an ein anderes Razer-Projekt, bei dem unter dem Namen "Chroma" eine Beleuchtungssynchronisation verschiedener Hardware möglich wird. Auch hier stellt Razer eine API für Entwickler bereit, um entsprechende Funktionalität in ihre Produkte einbauen zu können. Man darf gespannt sein, wie Hypersense im Markt angenommen wird - für Rumble-Fans wirkt der Ansatz sehr vielversprechend.Download Razer Cortex - Schaltzentrale für Gamer Die CES 2019 News und Videos direkt aus Las Vegas
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