Microsoft 365: Neue Features machen Aufgabenplanung viel einfacher
Die Entwickler bei Microsoft haben in den herbstlichen Novemberwochen auch einiges dafür getan, dass die Arbeit mit verschiedenen Office-Anwendungen weiter verbessert wird. Und kurz vor dem Monatswechsel ergab sich nun die Möglichkeit, die Nutzer etwas genauer über neue Features zu informieren - und die klingen tatsächlich sehr verlockend.
Das betrifft insbesondere die alltägliche Arbeitsorganisation, die Microsoft über seinen neuen To-Do-Dienst in Angriff genommen hat. Dieser ist quasi der Nachfolger des von den Redmondern übernommenen Angebots Wunderlist und ermöglicht die Erstellung und Verwaltung von Aufgaben-Listen. Nach und nach wird der Funktionsumfang dessen immer weiter ausgebaut. So wird es nun leichter, die Aufgabenlisten aus verschiedenen Office-Anwendungen heraus zu befüllen. Teils stehen die neuen Features auch erst Testern zur Verfügung und werden nach und nach für alle Anwender freigegeben.
In Word wird es zukünftig beispielsweise möglich sein, Aufgaben direkt aus dem Textfluss heraus vermerken zu lassen. Gibt man beim Schreiben beispielsweise ein "TODO: Dieses Kapitel fertigschreiben", taucht eine entsprechende Eintragung in dem neuen Listen-Tool auf. Dabei lassen sich weiterhin auch Team-Mitglieder benennen, bei denen diese Aufgabe auch in die Arbeitsplanung eingefügt werden soll. Diese bekommen in der To-Do-Liste dann auch einen Link, über den sie das Dokument an der fraglichen Stelle aufrufen und direkt weiterarbeiten können. Diese Funktion ist in der Mac-Version von Office bereits für Teilnehmer am Insider-Programm verfügbar und soll bald mehr Usern zugänglich gemacht werden.
To-Do in Word...
Aber auch aus Outlook heraus lassen sich die Aufgabenlisten jetzt leichter befüllen. Hier wird es nun möglich, direkt E-Mails in den entsprechenden Bereich zu ziehen. Dabei sollen dann beispielsweise Termine in der Nachricht direkt erkannt und für die Aufgabenplanung herangezogen werden.
...und in Outlook, hier in der Web-Version.
Wer Microsoft Teams auf einem Smartphone verwendet, kann sich jetzt außerdem darüber freuen, dass ihn die Anwendung nicht mehr in der Freizeit mit Nachrichten aus dem Arbeitsbereich nervt. So kann das Tool durchaus auf dem privaten Gerät genutzt werden - und der User bekommt die Möglichkeit, Benachrichtigungen zu bestimmten Uhrzeiten oder gar komplette Tage wie das Wochenende zu unterbinden.
Wie inzwischen üblich, gibt es für die monatlichen Feature-Runden keine festen Release-Termine. Vielmehr werden die Anwendungen und Dienste, auf die Kunden im Rahmen eines Abos zugreifen, kontinuierlich weiterentwickelt. Das zuständige Team bei Microsoft informiert lediglich einmal im Monat gesammelt über die Neuerungen.
In Word wird es zukünftig beispielsweise möglich sein, Aufgaben direkt aus dem Textfluss heraus vermerken zu lassen. Gibt man beim Schreiben beispielsweise ein "TODO: Dieses Kapitel fertigschreiben", taucht eine entsprechende Eintragung in dem neuen Listen-Tool auf. Dabei lassen sich weiterhin auch Team-Mitglieder benennen, bei denen diese Aufgabe auch in die Arbeitsplanung eingefügt werden soll. Diese bekommen in der To-Do-Liste dann auch einen Link, über den sie das Dokument an der fraglichen Stelle aufrufen und direkt weiterarbeiten können. Diese Funktion ist in der Mac-Version von Office bereits für Teilnehmer am Insider-Programm verfügbar und soll bald mehr Usern zugänglich gemacht werden.
To-Do in Word...
Aber auch aus Outlook heraus lassen sich die Aufgabenlisten jetzt leichter befüllen. Hier wird es nun möglich, direkt E-Mails in den entsprechenden Bereich zu ziehen. Dabei sollen dann beispielsweise Termine in der Nachricht direkt erkannt und für die Aufgabenplanung herangezogen werden.
...und in Outlook, hier in der Web-Version.
Login an der richtigen Stelle
Eine weitere Verbesserung hat Microsoft auch am Login für Outlook.com vorgenommen. Dabei werden Nutzer, die sich mit einem Account einloggen wollen, der mit einer größeren Organisation verbunden ist, beispielsweise direkt auf die Startseite des jeweiligen Unternehmens weitergeleitet. Damit reagiert man wohl auf die Tatsache, dass Anwender, denen die Web-Fassung von Outlook über das Unternehmen bereitgestellt wird, immer wieder versuchen, sich in auf der allgemeinen Plattform einzuloggen.Wer Microsoft Teams auf einem Smartphone verwendet, kann sich jetzt außerdem darüber freuen, dass ihn die Anwendung nicht mehr in der Freizeit mit Nachrichten aus dem Arbeitsbereich nervt. So kann das Tool durchaus auf dem privaten Gerät genutzt werden - und der User bekommt die Möglichkeit, Benachrichtigungen zu bestimmten Uhrzeiten oder gar komplette Tage wie das Wochenende zu unterbinden.
Wie inzwischen üblich, gibt es für die monatlichen Feature-Runden keine festen Release-Termine. Vielmehr werden die Anwendungen und Dienste, auf die Kunden im Rahmen eines Abos zugreifen, kontinuierlich weiterentwickelt. Das zuständige Team bei Microsoft informiert lediglich einmal im Monat gesammelt über die Neuerungen.
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