Neue Spionagevorwürfe gegen Chinas wachsende Chip-Industrie
China ist auf dem Weg sich unabhängig zu machen von Chip-Importen aus den USA. In den vergangenen Jahren hatte sich dabei vor allem der vom chinesischen Staat unterstützte Halbleiterhersteller Fujian Jinhua hervorgetan, doch jetzt ist das Unternehmen der Industriespionage angeklagt.
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Insider sehen in der Anklage eine Zuspitzung im Streit zwischen den USA und China. Die Fujian Jinhua Integrated Circuit Co. Ltd ist, gemeinsam mit der in Taiwan ansässigen United Microelectronics Corp (UMC), vom US-amerikanischen Justizministerium unter anderem der Industriespionage angeklagt worden, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Das Justizministerium wirft ihnen vor, sich gemeinsam verschworen zu haben, um Geschäftsgeheimnisse der US-Halbleiterfirma Micron Technology Inc. zu stehlen.
Beide angeklagte Unternehmen haben schon auf die Vorwürfe reagiert. Fujian Jinhua hat in einer auf seiner Website veröffentlichten Erklärung unterstrichen, dass es keine Technologie gestohlen habe und dass es "immer großen Wert auf den Schutz der Rechte des geistigen Eigentums lege". Man glaube eher, dass die US-Firma einen Vorwand suche, sich einen immer stärker werdenden Konkurrenten vom Hals zu schaffen.
Von UMC kam zudem die Mitteilung, dass sie ihre Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten mit Fujian vorübergehend einstellen werde, bis die Vorwürfe geklärt seien.
Im Rahmen einer 2016 unterzeichneten Technologiekooperation entwickelte UMC für das chinesische Unternehmen Speichermedien. Ohne Importe aus den USA ist die Herstellung von Halbleitern aber derzeit noch gar nicht möglich, daher trifft die Klage und das Handelsverbot Fujian Jinhua nun schwer.
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Insider sehen in der Anklage eine Zuspitzung im Streit zwischen den USA und China. Die Fujian Jinhua Integrated Circuit Co. Ltd ist, gemeinsam mit der in Taiwan ansässigen United Microelectronics Corp (UMC), vom US-amerikanischen Justizministerium unter anderem der Industriespionage angeklagt worden, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Das Justizministerium wirft ihnen vor, sich gemeinsam verschworen zu haben, um Geschäftsgeheimnisse der US-Halbleiterfirma Micron Technology Inc. zu stehlen.
Erst kamen Handelsverbote
Die Anklage folgt jetzt, kurz nachdem das U.S. Commerce Department US-Unternehmen bereits den Verkauf von Hard- und Softwarekomponenten an die chinesische Firma und an UMC untersagt hatte.Beide angeklagte Unternehmen haben schon auf die Vorwürfe reagiert. Fujian Jinhua hat in einer auf seiner Website veröffentlichten Erklärung unterstrichen, dass es keine Technologie gestohlen habe und dass es "immer großen Wert auf den Schutz der Rechte des geistigen Eigentums lege". Man glaube eher, dass die US-Firma einen Vorwand suche, sich einen immer stärker werdenden Konkurrenten vom Hals zu schaffen.
Von UMC kam zudem die Mitteilung, dass sie ihre Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten mit Fujian vorübergehend einstellen werde, bis die Vorwürfe geklärt seien.
Im Rahmen einer 2016 unterzeichneten Technologiekooperation entwickelte UMC für das chinesische Unternehmen Speichermedien. Ohne Importe aus den USA ist die Herstellung von Halbleitern aber derzeit noch gar nicht möglich, daher trifft die Klage und das Handelsverbot Fujian Jinhua nun schwer.
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