iPhone-Beautygate: Lösung kommt mit dem nächsten iOS-Update
Apple hat angekündigt, den als Beautygate bekannt gewordenen Kamera-Fehler vom neuen iPhone Xs mit iOS 12.1 beheben zu wollen. Apple schraubt demnach jetzt an den Parametern für Smart HDR, die dazu führten, dass Hauttöne wie retuschiert wirkten.
Mit Beautygate hatte Apple mal ein ganz untypisches Problem mit dem neuen iPhone, über das sich die Nutzer aufregen konnten: Selfies waren auffällig "unrealistisch", sie wirkten wie mit einem Filter aufgehübscht oder retuschiert. Das Problem äußerte sich vor allem bei Hautpartien, die wie geglättet aussahen, der Fehler soll an der Verarbeitung der Bilder durch Smart HRD bedingt worden sein. Apple hatte die auffälligen Bilder als Fehler eingestuft und bestätigt, dass man sich diesem kuriosen Problem annehmen will.
Bei der Smart HDR-Verarbeitung sollen die falschen Einstellungen schuld an den auffälligen Resultaten sein. Anstatt ein Bild mit einer kurzen Verschlusszeit zu wählen, um die Bewegung einzufrieren und Details zu erhalten, wurde manchmal ein Bild mit einer längeren Verschlusszeit gewählt, schreibt The Verge. Da die Frontkamera aber nicht über eine optische Bildstabilisierung verfügt, die leicht verwackelte, verschwommene Aufnahmen ausgleichen kann, kommt es dann zu einem Detailverlust. Bei einem Selfie äußert sich das mit dem magischen Verschwinden von Hautunreinheiten und Falten.
Das Problem müsste sich demnach einfach umgehen lassen, in dem für Portraits die Belichtungszeiten begrenzt werden. Ist das der Fall, muss man sich allerdings fragen, warum Apple diesen Fehler nicht schon mit dem vorangegangenen Update behoben hat.
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Lösung kommt mit dem nächsten iOS-Update
Laut dem Online-Magazin The Verge dürfte die Lösung nun nicht mehr in weiter Ferne sein. Apple soll jetzt mit der kommenden Veröffentlichung von iOS 12.1 dem Beautygate-Bug den Garaus machen.Bei der Smart HDR-Verarbeitung sollen die falschen Einstellungen schuld an den auffälligen Resultaten sein. Anstatt ein Bild mit einer kurzen Verschlusszeit zu wählen, um die Bewegung einzufrieren und Details zu erhalten, wurde manchmal ein Bild mit einer längeren Verschlusszeit gewählt, schreibt The Verge. Da die Frontkamera aber nicht über eine optische Bildstabilisierung verfügt, die leicht verwackelte, verschwommene Aufnahmen ausgleichen kann, kommt es dann zu einem Detailverlust. Bei einem Selfie äußert sich das mit dem magischen Verschwinden von Hautunreinheiten und Falten.
Das Problem müsste sich demnach einfach umgehen lassen, in dem für Portraits die Belichtungszeiten begrenzt werden. Ist das der Fall, muss man sich allerdings fragen, warum Apple diesen Fehler nicht schon mit dem vorangegangenen Update behoben hat.
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