iPhone XR: Screen ist besser als das menschliche Auge

Apple, Iphone, Apple iPhone, iPhone Xr Bildquelle: Apple
Am Freitag geht mit dem iPhone XR das wohl begehrteste neue Apple-Handy an den Start, kostet doch das Gerät mit einem Startpreis von 849 Euro 300 Euro weniger als das günstigste iPhone XS. Kritik am XR-Screen hat jetzt Apples Senior Vice President Phil Schiller relativiert: Das menschliche Auge würde auch auf dem Bildschirm des iPhone XR keine Pixel mehr wahrnehmen können. Apple-Fans feiern bereits: An diesem Freitag werden die ersten neuen iPhones ausgeliefert, die noch für einen dreistelligen Betrag zu erstehen sind. Ab 849 Euro bietet das iPhone XR das sogenannte Liquid Retina Display, das Apple als das fortschrittlichste LCD-Display der Branche preist. Und dennoch war die Auflösung von "nur" 1792 x 828 in der Community kritisiert worden.

Das Auge telefoniert mit

Phil Schiller, Senior Vice President bei Apple, hat jetzt allerdings die nominale Bedeutung der Bildschirmauflösung beim Liquid Retina Display im Interview mit Engadget relativiert.

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"Ich glaube, der einzige Weg zur Beurteilung besteht darin, es sich anzusehen", so Schiller. "Wenn man die Pixel nicht mehr sieht, bedeuten Zahlen ab einem gewissen Punkt gar nichts mehr. Sie sind zu vernachlässigen."

Tatsächlich bieten sämtliche neuen Apple-Modelle deutlich mehr als 300 ppi, wie es sich bei E-Book-Readern als Maximalstandard durchgesetzt hat. Das iPhone XR etwa liefert 326 Pixel per Inch, während es das iPhone XS und das iPhone XS Max sogar auf 458 ppi bringen.

Beim Design des iPhone XR hat Apple weniger bestimmte Zielgruppen oder den Wettbewerb im Auge gehabt, behauptet Schiller. "Wir denken nicht in Kategorien", so der Apple-Manager.

"Wir glauben, die iPhone-Technologie und das Erlebnis ist etwas wirklich Wunderbares, und wir wollen es so vielen Menschen wie möglich bieten, und wir wollen es auf eine Weise tun, die es immer noch zum besten Mobiltelefon macht."

Hohe Reparaturkosten nicht nur beim iPhone XR

Gerade das Display wird im Schadensfall allerdings ein teurer Spaß: Apple berechnet laut offizieller Preisliste satte 221,10 Euro für die Reparatur. Beim iPhone 8 wurden dafür noch 171,10 Euro fällig. Sämtliche anderen Schäden am iPhone XR kosten 431,10 Euro - also rund die Hälfte des Neupreises.

Das iPhone XR erscheint am Freitag in den Farben Weiß, Schwarz, Blau, Gelb und Koralle sowie in (Product)Red, einer Promotion-Farbe für den Kampf gegen HIV/AIDS.

Die 64 GB-Variante für 849 Euro ist bereits ausverkauft und liegt in Deutschland laut Apple bei einer Lieferfrist zwischen einer und zwei Wochen. Die Version mit 128 GB kostet 909 Euro, das iPhone XR mit 256 GB Speicher bei 1019 Euro. Das iPhone XS ist mit 5,8-Zoll-Display ab 1149 und als iPhone XS Max 6,5-Zoll-Display ab 1249 Euro erhältlich. Siehe auch:
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