Vodafone: Gigabit-Kabeltarif jetzt auch in Sachsen zum Sonderpreis
Der Netzbetreiber Vodafone bietet seine Kabel-Anbindungen auf Basis des Docsis 3.1-Standards jetzt auch in Sachsen an. Ab sofort können 280.000 Haushalte in Leipzig so den Gigabit-Tarif des Unternehmens buchen - und das zu einem Einführungspreis. Bis zum Ende des Jahres soll der Ausbau auch in anderen Regionen des Bundeslandes vorankommen.
Vodafone startete die Docsis 3.1-Modernisierung vor einiger Zeit in Bayern und kann dort schon mehrere Städte und Regionen mit seinem schnellsten Kabel-Tarif versorgen. In der zweiten Stufe wird der Standard jetzt in der sächsischen Infrastruktur ausgerollt. Bis Ende 2020, so der Plan, will man alle Haushalte erreichen, die mit dem gesamten Kabelnetz verbunden sind.
"Mit unserer Gigabit-Offensive aus Kabel und Glasfaser machen wir Deutschland zur Gigabit-Gesellschaft und setzen hierfür ein Milliarden Euro schweres Ausbauprogramm um", sagte Hannes Ametsreiter, Chef von Vodafone Deutschland. Die im Tarif zugesagten bis zu 1000 Megabit pro Sekunde werden allerdings nur im Downstream erreicht. Beim Upload fällt die verfügbare Bandbreite dann - ganz kabeltypisch - stark ab - auf den im Vergleich sehr niedrigen Wert von bis zu 50 Megabit pro Sekunde. Wer also mit Diensten experimentieren will, die sehr viel Datendurchsatz erfordern, muss hier weiterhin vor allem auf die Upstream-Zusagen achten und nicht auf das Download-Marketing hereinfallen.
Das sieht konkret so aus: In jedem Fall zahlt man im ersten Jahr der mindestens zweijährigen Vertragslaufzeit den Preis von 19,99 Euro pro Monat. In den darauffolgenden Monaten werden dann im Zuge des Einstiegs-Angebotes 49,99 Euro fällig. Im Normalfall müsste hier ein um 20 Euro höherer Preis bezahlt werden.
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"Mit unserer Gigabit-Offensive aus Kabel und Glasfaser machen wir Deutschland zur Gigabit-Gesellschaft und setzen hierfür ein Milliarden Euro schweres Ausbauprogramm um", sagte Hannes Ametsreiter, Chef von Vodafone Deutschland. Die im Tarif zugesagten bis zu 1000 Megabit pro Sekunde werden allerdings nur im Downstream erreicht. Beim Upload fällt die verfügbare Bandbreite dann - ganz kabeltypisch - stark ab - auf den im Vergleich sehr niedrigen Wert von bis zu 50 Megabit pro Sekunde. Wer also mit Diensten experimentieren will, die sehr viel Datendurchsatz erfordern, muss hier weiterhin vor allem auf die Upstream-Zusagen achten und nicht auf das Download-Marketing hereinfallen.
Jetzt zum Einführungspreis
Für Nutzer, die quasi alle aktuellen Konsum-Möglichkeiten des Netzes ausreizen und beispielsweise mehrere 4K-Streams parallel empfangen wollen, bietet die neue Option aber durchaus ihre Vorteile. In Leipzig bekommt man den entsprechenden Tarif derzeit auch im Rahmen eines Einsteigs-Angebotes für einige Zeit zu den Konditionen, für die man sonst nur den 500-Megabit-Tarif erhält.Das sieht konkret so aus: In jedem Fall zahlt man im ersten Jahr der mindestens zweijährigen Vertragslaufzeit den Preis von 19,99 Euro pro Monat. In den darauffolgenden Monaten werden dann im Zuge des Einstiegs-Angebotes 49,99 Euro fällig. Im Normalfall müsste hier ein um 20 Euro höherer Preis bezahlt werden.
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