Galaxy S10: Zulassungsbehörde bestätigt, dass drei Varianten kommen
Langsam, aber sicher wird es für Samsungs nächstes Flaggschiff ernst. Denn obwohl das Gerät aller Wahrscheinlichkeit nach erst Ende Februar am Rande des Mobile World Congress (25. bis 28. Februar 2019) vorgestellt wird, dürften die Arbeiten an den Geräten nun in die finale Phase gehen. Und es werden (mindestens) drei Modelle sein.
Die Galaxy-S-Geräte gibt es schon seit mehreren Jahren in doppelter Ausführung. Zunächst bot Samsung eine normale und eine Edge-Variante an. Mittlerweile haben beide Versionen eine abgerundete Display-Längsseite und unterscheiden sich durch die Größe des Bildschirms. Schon länger gibt es Gerüchte, dass es nächstes Jahr gleich drei Varianten geben wird, bisher fehlte aber eine offizielle Bestätigung für die aktuell unter den Codenamen Beyond 0, Beyond 1 und Beyond 2 bekannten Geräte.
Doch die gibt es nun, zumindest indirekt. Denn das chinesische Ministerium für Industrie und Informations-Technologie (MIIT) hat drei Geräte von Samsung inspiziert und zertifiziert (via SlashGear). Der Marketing-Name Galaxy S10 fällt in solchen Fällen nie, zudem auch nicht klar ist, ob die Koreaner dieses Namensgebungssystem beibehalten.
Neu ist die Modellnummer SM-G9*30, diese reiht sich theoretisch zwischen die bisherigen Varianten ein. Ob man daraus schließen kann, dass das auch in Bezug auf die Ausstattung gilt, ist aber offen. Denn bisherigen Gerüchten zufolge ist das "Beyond 0" (SM-G9700) das Basismodell, das man Galaxy S10 nennen kann. Das "Beyond 1" wäre das Galaxy S10 Plus. Neu im Aufgebot ist das "Beyond 2", das soll ein besonders gut ausgestattetes Samsung-Smartphone sein.
Es ist sogar denkbar, dass es auch noch eine vierte Version gibt: "Beyond 2 5G". Diese böte, wie man leicht erkennen kann, 5G-Konnektivität. Bei dieser Variante könnte es sich jedoch um ein limitiertes Sondermodell, das Samsung später nachreicht, handeln. Das würde auch erklären, warum es nun nicht bei MIIT erwähnt wird.
Siehe auch: Samsung plant vier Modelle des Galaxy S10 - inklusive 5G-Variante
Doch die gibt es nun, zumindest indirekt. Denn das chinesische Ministerium für Industrie und Informations-Technologie (MIIT) hat drei Geräte von Samsung inspiziert und zertifiziert (via SlashGear). Der Marketing-Name Galaxy S10 fällt in solchen Fällen nie, zudem auch nicht klar ist, ob die Koreaner dieses Namensgebungssystem beibehalten.
SM-G9700, SM-G9730 und SM-G9750
MIIT nennt aber die Modellnummern SM-G9700, SM-G9730 und SM-G9750. Daraus kann man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlich schlussfolgern, dass es sich um die drei "S10"-Varianten handelt. Denn das noch aktuelle Galaxy S9-Duo hat die Modellnummern SM-G9600 und SM-G9650, letzteres ist das Galaxy S9 Plus.Neu ist die Modellnummer SM-G9*30, diese reiht sich theoretisch zwischen die bisherigen Varianten ein. Ob man daraus schließen kann, dass das auch in Bezug auf die Ausstattung gilt, ist aber offen. Denn bisherigen Gerüchten zufolge ist das "Beyond 0" (SM-G9700) das Basismodell, das man Galaxy S10 nennen kann. Das "Beyond 1" wäre das Galaxy S10 Plus. Neu im Aufgebot ist das "Beyond 2", das soll ein besonders gut ausgestattetes Samsung-Smartphone sein.
Es ist sogar denkbar, dass es auch noch eine vierte Version gibt: "Beyond 2 5G". Diese böte, wie man leicht erkennen kann, 5G-Konnektivität. Bei dieser Variante könnte es sich jedoch um ein limitiertes Sondermodell, das Samsung später nachreicht, handeln. Das würde auch erklären, warum es nun nicht bei MIIT erwähnt wird.
Siehe auch: Samsung plant vier Modelle des Galaxy S10 - inklusive 5G-Variante
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