"Woz U": Es hagelt Beschwerden gegen Steve Wozniaks Online-Uni
Apple-Co-Gründer Steve "Woz" Wozniak ist einer der bekanntesten Namen dieses Geschäfts, der 68-Jährige ist bis heute ein gerne gesehener Interview-Partner und Talkshow-Gast. Diesen guten Namen wollte er nun zu Geld machen und hat ein Online-Trainings-Institut namens "Woz U" (das U spielt auf Universität an) gestartet. Doch dort soll es aber massive Probleme geben.
Es ist sicherlich keine neue Feststellung, wenn man schreibt, dass Programmierkenntnisse derzeit so gefragt sind wie noch nie. Entsprechend boomen auch Kurse, die Einstieg und Vertiefung in das Thema Coding bieten. Auch Apple-Legende Steve Wozniak wollte sich in diesem sicherlich lukrativen Markt versuchen und hat unter einiger medialer Aufmerksamkeit im vergangenen Herbst seine Woz U gestartet.
Das online agierende Aus- und Fortbildungsunternehmen wollte und will seine Teilnehmer für hochbezahlte Jobs in der IT-Industrie trainieren, das Ganze sollte einen "neuen Ansatz" verfolgen, auf dem Stundenplan stehen Kurse zu unter anderem .Net, JavaScript, Ruby, Java und Python. Wozniak und sein Team versprachen auch, dass man sich (verhältnismäßig) nicht in Schulden stürzen muss, um diese Kenntnisse zu erlangen.
Studenten werfen der Woz U außerdem vor, dass die Unterrichtseinheiten "extrem fehlerhaft" seien oder "keine gute Qualität" hätten, vor allem für den geforderten Preis - ein 33 Wochen langer Kurs kostet rund 13.000 Dollar. Wozniak, normalerweise um kein Interview oder Statement verlegen, wollte sich gegenüber CBS zu dieser Angelegenheit nicht äußern und verweigerte einem Reporter auch am Rande einer Konferenz einen Kommentar.
Steve Wozniak wollte den IT-Nachwuchs fördern - doch offenbar gibt es massive Probleme
Das online agierende Aus- und Fortbildungsunternehmen wollte und will seine Teilnehmer für hochbezahlte Jobs in der IT-Industrie trainieren, das Ganze sollte einen "neuen Ansatz" verfolgen, auf dem Stundenplan stehen Kurse zu unter anderem .Net, JavaScript, Ruby, Java und Python. Wozniak und sein Team versprachen auch, dass man sich (verhältnismäßig) nicht in Schulden stürzen muss, um diese Kenntnisse zu erlangen.
Zahlreiche Probleme
Laut einem Bericht des US-Networks CBS in der Sendung This Morning gibt es bei Woz U aber offenbar zahlreiche Schwierigkeiten. Demnach berichten Studenten und Angestellte von einer Vielzahl an Problemen: So gebe es veraltete und vorab aufgenommene "Live-Vorlesungen", unqualifizierte Mentoren und zumindest einen Kurs ohne Ausbilder.Studenten werfen der Woz U außerdem vor, dass die Unterrichtseinheiten "extrem fehlerhaft" seien oder "keine gute Qualität" hätten, vor allem für den geforderten Preis - ein 33 Wochen langer Kurs kostet rund 13.000 Dollar. Wozniak, normalerweise um kein Interview oder Statement verlegen, wollte sich gegenüber CBS zu dieser Angelegenheit nicht äußern und verweigerte einem Reporter auch am Rande einer Konferenz einen Kommentar.
Steve Wozniak wollte den IT-Nachwuchs fördern - doch offenbar gibt es massive Probleme
Thema:
Videos zum Thema Apple
- Ted Lasso: Apple TV zeigt den Trailer zu Staffel 4 der Comedyserie
- Matchbox: Apple TV zeigt den Trailer zur Actionkomödie mit John Cena
- MacBook Neo: So schlägt sich Apples Einsteiger-Notebook im Test
- Mayday: Apple zeigt den Trailer zu Actionkomödie mit Ryan Reynolds
- Ein Jahr Liquid Glass: Was bleibt von Apples kritisierter UI-Optik?
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- SpaceX-Rakete wird in Kürze auf dem Mond einschlagen
- Pollin Electronic: Traditionshändler aus Bayern rutscht in die Insolvenz
- Wurden Hits geklaut? Gema verklagt Suno AI vor deutschem Gericht
- EEG-Reform 2026: Die Regierung streicht feste Solarförderung
- Renault 2026: Elektroautos bringen Autobauer wieder in die Gewinnzone
- Elektro-Abfangdrohne aus Deutschland bricht Geschwindigkeitsrekord
- xAI klagt gegen strenges Nudify-Verbot: Streit um Nackt-KI-Gesetz
Videos
Neueste Downloads
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen