Assassin's Creed legt nächstes Jahr wieder eine Verschnaufpause ein
Die Assassinen-Saga ist die derzeit wohl wichtigste Marke des französischen Publishers, Ubisoft war in den vergangenen elf Jahren in Bezug auf Veröffentlichungen auch alles andere als zurückhaltend. Doch nächstes Jahr wird die Reihe aussetzen, es ist nicht das erste Mal, dass man Assassin's Creed eine Verschnaufpause gönnt.
Bereits 2016 verzichtete Ubisoft auf die Veröffentlichung eines Assassin's Creed-Hauptspiels. Dies wurde notwendig, da die Reihe nach den eher schwachen Ausgaben Unity (2014) und Syndicate (2015) in einer kreativen Sackgasse steckte. Man gönnte den Assassinen und Templern bzw. Programmierern eine Verschnaufpause, was sich als gute Entscheidung herausstellte.
Denn nach der Pause kehrte Assassin's Creed mit einem starken Spiel zurück, Origins konnte die meisten Kritiker und Fans überzeugen. Dieses Jahr stehen nun Odyssey und das antike Griechenland auf dem Programm, danach ist aber eine erneute Pause angesagt.
Ubisoft-CEO Yves Guillemot sagte in einem Interview mit der Spielseite GameSpot, dass es 2019 keine Hauptausgabe von Assassin's Creed geben wird. Auch Ableger wird es keine geben, so der Chef des Publishers. Er meinte, dass sich die Entwicklung von Origins und Odyssey teilweise überschnitten habe und man nun wieder Zeit brauche, die nächsten Teile vorzubereiten.
Vor allem gab der Ubisoft-CEO zu, dass sich die Pause zwischen Syndicate und Origins bewährt habe und die zusätzliche Zeit dem Team die Gelegenheit gegeben habe, das umzusetzen, was man wirklich wollte.
Denn nach der Pause kehrte Assassin's Creed mit einem starken Spiel zurück, Origins konnte die meisten Kritiker und Fans überzeugen. Dieses Jahr stehen nun Odyssey und das antike Griechenland auf dem Programm, danach ist aber eine erneute Pause angesagt.
Ubisoft-CEO Yves Guillemot sagte in einem Interview mit der Spielseite GameSpot, dass es 2019 keine Hauptausgabe von Assassin's Creed geben wird. Auch Ableger wird es keine geben, so der Chef des Publishers. Er meinte, dass sich die Entwicklung von Origins und Odyssey teilweise überschnitten habe und man nun wieder Zeit brauche, die nächsten Teile vorzubereiten.
"Hat sich bewährt"
Laut Guillemot werde aber Assassin's Creed Odyssey viele Zusatzinhalte erhalten, mit denen sich Fans der Reihe auch nächstes Jahr vergnügen können. Ubisoft hat bereits in Vergangenheit angedeutet, dass man hier so etwas wie "Game-as-a-Services" vorbereitet. In wie weit sich das von herkömmlichen Erweiterungen unterscheidet, wird sich aber erst zeigen.Vor allem gab der Ubisoft-CEO zu, dass sich die Pause zwischen Syndicate und Origins bewährt habe und die zusätzliche Zeit dem Team die Gelegenheit gegeben habe, das umzusetzen, was man wirklich wollte.
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