Keine Sorge: Fallout 5 wird wieder klassisches Singleplayer-Spiel sein
Vor und nach der Vorstellung von Fallout 76 hat es sehr viele Diskussionen gegeben, vielen Fans der Reihe missfiel, dass Bethesda hier ein Multiplayer-fokussiertes Spiel umsetzen will. Das Spiel erscheint zwar erst im November 2018, doch es gab und gibt einigen Widerstand in der an sich sehr treuen Fallout-Fangemeinde.
Und das kommt auch bei den Machern an. Denn in einem aktuellen Interview beteuerte Todd Howard, dass Fallout 76 eher ein Experiment als die Zukunft des renommierten postapokalyptischen Science-Fiction-Action-Rollenspiels ist. Denn gegenüber dem deutschen Spielemagazin GameStar versicherte der Director und Executive Producer, dass Fallout 5 wieder ein klassisches Einzelspieler-Titel sein wird.
Bei Fallout 76 wolle man die Gelegenheit haben, mit Multiplayer-Elementen experimentieren zu können, ohne sich den Zwängen der Hauptreihe aussetzen zu müssen. "Ich glaube, dass es eine gute Möglichkeit ist, so etwas auszuprobieren, anstatt es bei einem Singleplayer-Spiel zu versuchen", sagte der Fallout-Chef. Wenn sich das langfristig nicht bewährt, dann wird man die neuen Elemente auch wieder verwerfen. Denn: "Wir behandeln diese Spiele unabhängig voneinander."
In Bezug auf Fallout 76 wird Howard noch viel Überzeugungsarbeit leisten müssen. Denn nach wie vor herrscht in Bezug auf die Multiplayer-Ausrichtung des Spiels viel Skepsis. So forderten viele Fans nach dessen Vorstellung, dass Bethesda einen Einzelspieler-Teil integriert, dazu gab es sogar eine Petition auf Change.org, die tausende Nutzer unterschrieben haben.
"Sozialer Aspekt" nicht ausgeschlossen
Das gilt nicht nur für Fallout, auch die nächsten Ausgaben der Fantasy-Reihe The Elder Scrolls sollen ihren Singleplayer-Fokus beibehalten. Einen "sozialen Aspekt", der allerdings noch nicht richtig angedacht oder ausgearbeitet ist, schließt Howard aber auch nicht aus.Bei Fallout 76 wolle man die Gelegenheit haben, mit Multiplayer-Elementen experimentieren zu können, ohne sich den Zwängen der Hauptreihe aussetzen zu müssen. "Ich glaube, dass es eine gute Möglichkeit ist, so etwas auszuprobieren, anstatt es bei einem Singleplayer-Spiel zu versuchen", sagte der Fallout-Chef. Wenn sich das langfristig nicht bewährt, dann wird man die neuen Elemente auch wieder verwerfen. Denn: "Wir behandeln diese Spiele unabhängig voneinander."
In Bezug auf Fallout 76 wird Howard noch viel Überzeugungsarbeit leisten müssen. Denn nach wie vor herrscht in Bezug auf die Multiplayer-Ausrichtung des Spiels viel Skepsis. So forderten viele Fans nach dessen Vorstellung, dass Bethesda einen Einzelspieler-Teil integriert, dazu gab es sogar eine Petition auf Change.org, die tausende Nutzer unterschrieben haben.
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