Google Assistant muss nicht länger mehrfach herbeigerufen werden
Die Interaktion per natürlicher Sprache ist eine der schwierigsten Disziplinen bei KI-gestützten persönlichen Assistenten. Das ist auch der Grund, warum man eine derartige Funktionalität derzeit explizit "herbeirufen" muss, das geht über wiederholte Kommandos wie "Alexa" oder "Ok, Google". Letzteres ist nun nicht mehr (immer) notwendig, wenn man es denn will.
Continued Conversations
Google hat auf seiner Entwicklerkonferenz I/O die Möglichkeit zu den so genannten "Continued Conversations" vorgestellt. Damit kann der Assistant auch ohne eine immer wieder geäußerte explizite Anrede erkennen, wenn seine Dienste gefragt sind. Google erläutert in einem Blogbeitrag, dass der Assistant damit im Laufe eines bereits laufenden Gesprächs merkt, dass er angesprochen wird, wenn man das Kommando "Ok, Google" nicht sagt.
Auf diese Weise will Google erreichen, dass die Konversationen natürlicher werden, denn selbstverständlich fühlt es sich nicht "echt" an, wenn man jedes Mal ein bestimmtes Kommando sagen muss. Das gilt vor allem dann, wenn man sich bereits im Gespräch mit dem Assistant befindet. Google hat nun begonnen, seine Sprachassistenzfunktion mit der Möglichkeit auszustatten, eine längere Konversation zu führen.
Dieses Fortführen eines Assistant-Gesprächs muss man allerdings extra aktivieren, in den Einstellungen (von Google Home, Google Home Mini und Google Home Max) gibt es eine Auswahlmöglichkeit für Continued Conversation. Derzeit ist das allerdings nur mit US-amerikanischem Englisch möglich, wann dieses Feature auch von der deutschen Version unterstützt wird, ist derzeit nicht bekannt. Zum Ob dürfte es keine große Frage geben, man kann wohl davon ausgehen, dass diese Funktionalität früher oder später auch bei uns landet.
Continued Conversations
Google hat auf seiner Entwicklerkonferenz I/O die Möglichkeit zu den so genannten "Continued Conversations" vorgestellt. Damit kann der Assistant auch ohne eine immer wieder geäußerte explizite Anrede erkennen, wenn seine Dienste gefragt sind. Google erläutert in einem Blogbeitrag, dass der Assistant damit im Laufe eines bereits laufenden Gesprächs merkt, dass er angesprochen wird, wenn man das Kommando "Ok, Google" nicht sagt.
Auf diese Weise will Google erreichen, dass die Konversationen natürlicher werden, denn selbstverständlich fühlt es sich nicht "echt" an, wenn man jedes Mal ein bestimmtes Kommando sagen muss. Das gilt vor allem dann, wenn man sich bereits im Gespräch mit dem Assistant befindet. Google hat nun begonnen, seine Sprachassistenzfunktion mit der Möglichkeit auszustatten, eine längere Konversation zu führen.
"Ok, Google" nur eingangs
Das bedeutet, dass man nur anfangs einmal "Ok, Google" sagen muss, danach aber nicht mehr. Man kann also beispielsweise fragen, wie das Wetter heute wird und sich dann auch gleich erkundigen, wie es morgen aussieht.Dieses Fortführen eines Assistant-Gesprächs muss man allerdings extra aktivieren, in den Einstellungen (von Google Home, Google Home Mini und Google Home Max) gibt es eine Auswahlmöglichkeit für Continued Conversation. Derzeit ist das allerdings nur mit US-amerikanischem Englisch möglich, wann dieses Feature auch von der deutschen Version unterstützt wird, ist derzeit nicht bekannt. Zum Ob dürfte es keine große Frage geben, man kann wohl davon ausgehen, dass diese Funktionalität früher oder später auch bei uns landet.
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