Honor 9 Lite: Günstiges 18:9-Mittelklasse-Smartphone mit Foto-Fokus
Die Huawei-Tochter Honor hat soeben die baldige Verfügbarkeit ihres neuen Mittelklasse-Modells Honor 9 Lite bekanntgegeben. Das Gerät kommt zu einem offenbar sehr günstigen Preis auf den Markt, wobei der Kunde sich über eine Reihe von attraktiven Zugaben freuen darf, wenn er sich für das Smartphone mit 5,65 Zoll großem 18:9-Display entscheidet.
Das Honor 9 Lite besitzt wie erwähnt ein mit 5,65 Zoll etwas kleineres Display als das erst kürzlich eingeführte Honor 7X. Die Auflösung des LTPS-Panels bleibt allerdings mit 2160x1080 Pixeln gleich und liegt somit auf dem oft als "Full HD+" bezeichneten hohen Niveau. Das Panel besitzt eine Abdeckung aus weitestgehend kratzfestem Material mit den üblichen im "2,5D"-Stil abgerundeten Rändern und geringen Überhängen oben und unten.
Im Innern tut hier der aus einigen anderen Huawei-Smartphones bekannte HiSilicon Kirin 659 Octacore-SoC seinen Dienst, der über acht ARM Cortex-A53-Kerne verfügt. Die in zwei Vierer-Clustern zusammengefassten Rechenkerne arbeiten jeweils mit maximal 1,7 bzw. höchstens 2,36 Gigahertz und werden mit einer Mali-T860 GPU kombiniert. Das integrierte LTE-Modem erlaubt Downstream-Geschwindigkeiten von bis zu 150 MBit/s, beim WLAN-Betrieb bleibt man aber leider auf den 802.11n-Standard im 2,4-GHz-Band beschränkt.
Die deutsche Version des Honor 9 Lite besitzt drei Gigabyte Arbeitsspeicher und 32 GB internen Flash-Speicher, der sich per MicroSD-Kartenslot erweitern lässt. Wie bei Honor typisch, gibt es auch hier wieder zwei SIM-Steckplätze. Bei den Kameras setzt Honor auf die Kombination von jeweils zwei Sensoren auf Vorder- und Rückseite. Sowohl vorn als auch hinten sitzen jeweils ein 13- und ein 2-Megapixel-Sensor, die zusammen in der Lage sind, Bildeffekte wie ein Bokeh oder die nachträgliche Festlegung des Schärfepunktes bei einer Aufnahme zu ermöglichen.
NFC-Support und ein FM-Radioempfänger sind beim Honor 9 Lite ebenso enthalten wie ein Fingerabdruckleser auf der Rückseite. Mit 7,6 Millimetern ist das aus einer Kombination aus Kunststoff und Glas gefertige Gerät relativ dünn und bewegt sich mit 149 Gramm auf dem in dieser Größenklasse üblichen Niveau. Die Energieversorgung erfolgt mittels eines 3000mAh-Akkus, der über einen MicroUSB-2.0-Port mit maximal 10 Watt geladen werden kann.
Das Honor 9 Lite läuft mit Android 8.0 "Oreo" in Verbindung mit der Huawei-eigenen EMUI 8.0. Es wird in Kürze in den Farben Midnight Black, Sapphire Blue und Glacier Grey in Deutschland zu haben sein, wobei der Preis zwar noch nicht offiziell kommuniziert wurde, in Italien von dort ansässigen Händlern aber bereits mit 229 Euro angegeben wurde. Auf der dortigen Honor-Homepage wird auf Bildern und im Quelltext außerdem verraten, dass es ab dem 6. Februar 2018 auf den Markt kommen soll.
Hierzulande können sich die potenziellen Kunden darauf freuen, zu dem vermutlich auch in Deutschland sehr günstigen Preis einige Dreingaben zu erhalten. So legt Honor nach eigenen Angaben nicht nur ein transparentes Kunststoff-Gehäuse mit in das Verkaufspaket, sondern auch noch eine MicroSD-Speicherkarte mit einer Kapazität von 64 Gigabyte.
Im Innern tut hier der aus einigen anderen Huawei-Smartphones bekannte HiSilicon Kirin 659 Octacore-SoC seinen Dienst, der über acht ARM Cortex-A53-Kerne verfügt. Die in zwei Vierer-Clustern zusammengefassten Rechenkerne arbeiten jeweils mit maximal 1,7 bzw. höchstens 2,36 Gigahertz und werden mit einer Mali-T860 GPU kombiniert. Das integrierte LTE-Modem erlaubt Downstream-Geschwindigkeiten von bis zu 150 MBit/s, beim WLAN-Betrieb bleibt man aber leider auf den 802.11n-Standard im 2,4-GHz-Band beschränkt.
Die deutsche Version des Honor 9 Lite besitzt drei Gigabyte Arbeitsspeicher und 32 GB internen Flash-Speicher, der sich per MicroSD-Kartenslot erweitern lässt. Wie bei Honor typisch, gibt es auch hier wieder zwei SIM-Steckplätze. Bei den Kameras setzt Honor auf die Kombination von jeweils zwei Sensoren auf Vorder- und Rückseite. Sowohl vorn als auch hinten sitzen jeweils ein 13- und ein 2-Megapixel-Sensor, die zusammen in der Lage sind, Bildeffekte wie ein Bokeh oder die nachträgliche Festlegung des Schärfepunktes bei einer Aufnahme zu ermöglichen.
NFC-Support und ein FM-Radioempfänger sind beim Honor 9 Lite ebenso enthalten wie ein Fingerabdruckleser auf der Rückseite. Mit 7,6 Millimetern ist das aus einer Kombination aus Kunststoff und Glas gefertige Gerät relativ dünn und bewegt sich mit 149 Gramm auf dem in dieser Größenklasse üblichen Niveau. Die Energieversorgung erfolgt mittels eines 3000mAh-Akkus, der über einen MicroUSB-2.0-Port mit maximal 10 Watt geladen werden kann.
Das Honor 9 Lite läuft mit Android 8.0 "Oreo" in Verbindung mit der Huawei-eigenen EMUI 8.0. Es wird in Kürze in den Farben Midnight Black, Sapphire Blue und Glacier Grey in Deutschland zu haben sein, wobei der Preis zwar noch nicht offiziell kommuniziert wurde, in Italien von dort ansässigen Händlern aber bereits mit 229 Euro angegeben wurde. Auf der dortigen Honor-Homepage wird auf Bildern und im Quelltext außerdem verraten, dass es ab dem 6. Februar 2018 auf den Markt kommen soll.
Hierzulande können sich die potenziellen Kunden darauf freuen, zu dem vermutlich auch in Deutschland sehr günstigen Preis einige Dreingaben zu erhalten. So legt Honor nach eigenen Angaben nicht nur ein transparentes Kunststoff-Gehäuse mit in das Verkaufspaket, sondern auch noch eine MicroSD-Speicherkarte mit einer Kapazität von 64 Gigabyte.
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