Honor 7A & 7C: Günstige 18:9-Smartphones kommen nach Europa

Smartphone, Huawei, Honor, Honor 7A Bildquelle: Honor
Honor hat mit dem Honor 7A und Honor 7C zwei neue, vergleichsweise günstige Smartphones vorgestellt, mit denen die gestreckten Displays im 18:9-Format in der unteren Preisklasse Einzug halten. Die beiden Geräte sind in China bereits gestartet und kommen hierzulande bald zu Preisen ab rund 170 Euro in den Handel. Das Honor 7A ist in der für den weltweiten Vertrieb vorgesehenen Variante mit einem 5,7 Zoll großen Display ausgestattet, das im 18:9-Format gehalten ist und mit einer HD+ genannten Auflösung von 1440x720 Pixeln daherkommt. Honor und Huawei sprechen hier von "FullView", weil die Ränder am oberen und unteren Ende des Geräts reduziert wurden, so dass der Bildschirm fast die gesamte Front bedeckt.

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Unter der Haube steckt der Qualcomm Snapdragon 430 Octacore-SoC, der Taktraten von bis zu 1,4 Gigahertz erreicht. Er wird mit zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und 32 GB internem Flash-Speicher kombiniert, wobei letzterer bequem per MicroSD-Karte erweitert werden kann. Positiv anzumerken ist auch, dass Honor hier den Speicherkarten-Steckplatz zusätzlich zu den zwei Nano-SIM-Slots verbaut, also keine Hybrid-Lösung gewählt hat.

Bei den Kameras setzt Honor beim europäischen Honor 7A nur auf eine einzelne 13-Megapixel-Kamera mit F/2.2-Blende auf der Rückseite. In China hat auch dieses Modell eine zusätzliche Kamera auf der Rückseite an Bord. Auf der Front ist ein 8-Megapixel-Sensor mit F/2.0-Blende im Einsatz. Der Hersteller bewirbt außerdem, dass das Honor 7A einen mit bis zu 88 Dezibel sehr lauten Lautsprecher haben soll.

Das Honor 7C bietet noch etwas mehr, wobei das Display hier auch mit 5,99 Zoll kräftig wächst. Die Auflösung des IPS-Bildschirms liegt weiterhin bei 1440x720 Pixeln, doch unter der Haube bietet dieses Modell etwas mehr Leistung. So verbaut Huawei hier den Qualcomm Snapdragon 450 Octacore-SoC, der bis zu 1,8 Gigahertz erreicht und mit drei Gigabyte Arbeitsspeicher und 32 GB Flash-Speicher kombiniert wird.

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Bei den Kameras wird die beim europäischen Honor 7A weggesparte Dualcam-Einheit geboten, die sich aus dem 13-Megapixel-Sensor mit F/2.2-Blende und einem einfachen 2-MP-Sensor für Tiefeneffekte zusammensetzt. Die Frontkamera verwendet den selben 8-MP-Sensor mit F/2.0-Blende, der auch im Honor 7A steckt. Auch die Möglichkeit zur gleichzeitigen Verwendung von zwei SIM-Karten und einer zusätzlichen Speicherkarte wird hier wieder geboten.

Die beiden neuen Honor-Smartphones stecken jeweils in Gehäusen mit einer Metallabdeckung im mittleren Bereich der Rückseite. Sie verfügen jeweils über einen 3000mAh großen Akku, der den Nutzer dank der sparsamen Qualcomm-CPUs durchaus erfolgreich durch den Tag bringen könnte. Sie werden mittels MicroUSB-Port mit Energie versorgt, wobei die Netzteile jeweils maximal 10 Watt liefern.

Auch der Huawei-typische schnelle Fingerabdruckleser ist wieder mit an Bord und wird mittig auf der Rückseite verbaut. Als Betriebssystem läuft jeweils Android 8 Oreo in Verbindung mit der Huawei-eigenen, stark modifizierten Benutzeroberfläche EMUI in Version 8.0. Das Honor 7A wird in Großbritannien für 139,99 Pfund erscheinen, während das Honor 7C dort für 169,99 Pfund startet. Umgerechnet entspricht dies jeweils gut 160 bzw. knapp 200 Euro. Die deutschen Preise liegen uns noch nicht vor. Smartphone, Huawei, Honor, Honor 7A Smartphone, Huawei, Honor, Honor 7A Honor
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