Schädliche Android-Apps:
Google löscht hunderttausende Programme
Google versucht mit konkreten Zahlen deutlich zu machen, wie stark man die Bemühungen gesteigert hat, die Sicherheit von Android-Nutzern zu gewährleisten. Denn auch in der letzten Zeit fiel die Plattform immer wieder auch durch Berichte auf, nach denen schädliche Software sogar über den offiziellen Store auf die Geräte der Nutzer gelangt.
Sicherheitsforscher haben in den vergangenen Monaten von Spyware bis hin zu Trojanern diverse problematische Applikationen im Play Store gefunden. Nach Angaben Googles handelt es sich bei diesen aber nur um jenen kleinen Teil, der trotz aller Bemühungen gelegentlich noch durchrutscht. Es könne keine Rede davon sein, dass die Kontroll-Mechanismen einfach zu schlecht und die Anwender den zahlreichen Kriminellen im Netz schutzlos ausgeliefert seien.
Im vergangenen Jahr seien durch die Schutzsysteme und die kontrollierenden Google-Mitarbeiter über 700.000 Apps aus dem Verkehr gezogen worden, weil sie gegen die Richtlinien für die Android-Plattform verstoßen haben. Die Spanne reichte hier von vergleichsweise harmlosen Adware-Applikationen bis hin zu Malware mit stattlichem Schadenspotenzial.
Wie man weiterhin ausführte, seien im Zuge dessen auch diverse Entwickler aus dem Play Store ausgeschlossen wurden. Hier ist von einer Zahl von 100.000 die Rede, wobei dies aber wohl die Menge der Accounts sein dürfte. Google spricht hier immerhin auch davon, dass man neue Detektions-Verfahren entwickelt habe, um zu erkennen, wenn sich verbannte User oder gar ganze kriminelle Netzwerke wieder versuchen auf anderem Wege zu registrieren.
Download Microsoft Outlook-App für Android (APK)
Im vergangenen Jahr seien durch die Schutzsysteme und die kontrollierenden Google-Mitarbeiter über 700.000 Apps aus dem Verkehr gezogen worden, weil sie gegen die Richtlinien für die Android-Plattform verstoßen haben. Die Spanne reichte hier von vergleichsweise harmlosen Adware-Applikationen bis hin zu Malware mit stattlichem Schadenspotenzial.
Massenhaft Accounts gesperrt
Die Menge stieg damit im Vergleich zum Jahr 2016 um immerhin 70 Prozent an, was Google vor allem auf die verbesserten Maßnahmen zurückführte. In 99 Prozent der Fälle habe man die schädliche Software stoppen können, bevor sie auch nur von einem Anwender installiert werden konnte.Wie man weiterhin ausführte, seien im Zuge dessen auch diverse Entwickler aus dem Play Store ausgeschlossen wurden. Hier ist von einer Zahl von 100.000 die Rede, wobei dies aber wohl die Menge der Accounts sein dürfte. Google spricht hier immerhin auch davon, dass man neue Detektions-Verfahren entwickelt habe, um zu erkennen, wenn sich verbannte User oder gar ganze kriminelle Netzwerke wieder versuchen auf anderem Wege zu registrieren.
Download Microsoft Outlook-App für Android (APK)
Thema:
Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
Das Google Pixel 8 im Preisvergleich
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Android-Videos
- Lenovo Yoga Tab Gen 2: Das neue Allrounder-Tablet im Test
- Xgimi unterstützt den Mobile-Beamer MoGo 4 mit viel Zubehör
- Lenovos neues Tablet-Flaggschiff: Yoga Tab Plus Gen 2 angeschaut
- Yoga Tab Gen 2: Lenovos neues Tablet mit starkem Display
- Pixel 11 Pro im Test: Google-Smartphone ist kein großer Sprung
Neue Android-Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Neue Tarife bei Happy SIM: 100 GB lebenslang für nur 12,99 Euro
- FritzOS 8.40: Für ganze 8 FritzBoxen steht neue Beta-Firmware bereit
- OOXML-Format: LibreOffice erhebt schwere Vorwürfe gegen Microsoft
- Klarmobil-Aktion: Samsung Galaxy S26 + "Fast Gratis"-Tarif mit 50 GB
- Erste Banken sperren KI-Agenten wegen versuchter Transaktionen
- Microsoft krempelt Authenticator um - neue Startseite & Warnungen
- Stark reduziert: Media Markt & Saturn mit neuen Wochenendknallern
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen