CPU-Bugs: Microsoft bringt Firmware-Update für Surface
Wer nicht nur beim Betriebssystem, sondern auch gleich bei der Hardware auf Microsoft setzt, wird nun auch auf tieferer Ebene gegen die aktuellen Sicherheitslücken aufgrund von Bugs in den Prozessor-Architekturen abgesichert. Die Surface-Systeme der Redmonder bekommen derzeit Patches über Firmware-Updates bereitgestellt.
Wie Microsoft mitteilte, aktualisiere man derzeit die UEFIs der meisten aktuell im Einsatz befindlichen Surface-Modelle. Im Konkreten sollten die Besitzer folgender Geräte aktuell von der automatischen Update-Funktion über die Verfügbarkeit entsprechender Aktualisierungen informiert werden:
Außen vor bleibt hinsichtlich der aktuelleren Modelle derzeit das Surface Hub-System, das mit Windows 10 Team betrieben wird. Allein schon aufgrund des anders aufgebauten Betriebssystems soll dieses Gerät von sich aus deutlich weniger gefährdet sein als die anderen Modelle. Im Wesentlichen dürften hier wohl keine tiefgreifenden technischen Tatsachen gegen Angriffe auf Surface Hub-Systeme sprechen, sondern eher der Fakt, dass es besonderer Anpassungen des Exploits erfordern würde, ein Aufwand, den wohl niemand für ein solches Gerät auf sich nehmen würde. Microsoft sicherte aber zu, weiterhin einen Blick auf die Entwicklungen zu haben.
Die Updates für die anderen Surface-Systeme sollen im Kern auf den Firmware-Fixes basieren, die Intel inzwischen bereitgestellt hat. Darüber hinaus können durchaus noch andere Maßnahmen getroffen werden, um Nutzer vor Attacken zu schützen. Hier ist in der kommenden Zeit also noch mit weitergehenden Aktualisierungen zu rechnen, mit denen beispielsweise einzelne Speicherbereiche besser zu schützen sind. Wie diese dann konkret aussehen, wird zum Teil wohl auch davon abhängen, wie eventuelle Exploits genau aussehen.
Surface Book 2 Jetzt online erkunden! Siehe auch:
- Surface Pro 3
- Surface Pro 4
- Surface Book
- Surface Studio
- Surface Pro Model 1796
- Surface Laptop
- Surface Pro with LTE Advanced
- Surface Book 2
Außen vor bleibt hinsichtlich der aktuelleren Modelle derzeit das Surface Hub-System, das mit Windows 10 Team betrieben wird. Allein schon aufgrund des anders aufgebauten Betriebssystems soll dieses Gerät von sich aus deutlich weniger gefährdet sein als die anderen Modelle. Im Wesentlichen dürften hier wohl keine tiefgreifenden technischen Tatsachen gegen Angriffe auf Surface Hub-Systeme sprechen, sondern eher der Fakt, dass es besonderer Anpassungen des Exploits erfordern würde, ein Aufwand, den wohl niemand für ein solches Gerät auf sich nehmen würde. Microsoft sicherte aber zu, weiterhin einen Blick auf die Entwicklungen zu haben.
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Surface Book 2 Jetzt online erkunden! Siehe auch:
- Meltdown und Spectre: Intel veröffentlicht Liste aller betroffenen CPUs
- Apple zu Meltdown und Spectre: "Alle Mac-und iOS-Geräte betroffen"
- Meltdown und Spectre: Intel veröffentlicht Liste aller betroffenen CPUs
- Benchmarks: So wirkt sich der Meltdown-Patch auf die Leistung aus
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- Fast alle PCs betroffen: Schwere Lücken erschüttern die Hardware-Welt
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