Vodafone: Erste Städte haben jetzt Gigabit-Mobilfunkanlagen
Der Mobilfunkbetreiber Vodafone rüstet seine Infrastruktur weiter auf maximale Bandbreiten hoch und bietet nun in ersten Ballungsräumen Downstream-Bandbreiten von bis zu einem Gigabit. In vier Städten wurden die entsprechenden Basisstationen nun in Betrieb genommen.
Infografik: Deutsches Mobilfunknetz ist spitze
Die derzeitigen Spitzengeschwindigkeiten lassen sich laut Vodafone in Düsseldorf, Hamburg, Berlin und Hannover erreichen - allerdings auch dort nicht überall, sondern nur in der Reichweite einzelner zentraler Sendeanlagen. Genutzt werden können die Bandbreiten aber ohnehin nur von Nutzern mit einigen der aktuellsten Spitzen-Smartphones, die gerade erst nach und nach am Markt ankommen.
"Vor einem halben Jahr haben wir als erste das halbe Gigabit in unser Netz gebracht. Jetzt errichten wir die ersten Gigabit-Stationen", zeigte sich Vodafone Deutschland-Chef Hannes Ametsreiter erfreut. Die 500-Megabit-Sender sind inzwischen in 20 Orten verfügbar, neben größeren Städten auch in kleineren Gemeinden wie Moers, Remscheid oder Wolmirstedt.
Hinzu kommt in einigen Städten auch das Problem, dass die Netzinfrastruktur gerade dort schlicht mangelhaft ist, wo die Nutzer besonders häufig zum Smartphone greifen. Das betrifft beispielsweise das Berliner U-Bahn-Netz. Vodafone-Kunden müssen in diesem weiterhin darauf hoffen, dass manchmal einige Daten durch die Edge-Verbindung kleckern - oder dass der Aufenthalt in einem Bahnhof lang genug dauert, dass das Gerät sich in das freie WLAN der Verkehrsbetriebe einklinkt.
Vodafone Red-Tarife Angebote zu den aktuellen Mobilfunktarifen
Infografik: Deutsches Mobilfunknetz ist spitze
Die derzeitigen Spitzengeschwindigkeiten lassen sich laut Vodafone in Düsseldorf, Hamburg, Berlin und Hannover erreichen - allerdings auch dort nicht überall, sondern nur in der Reichweite einzelner zentraler Sendeanlagen. Genutzt werden können die Bandbreiten aber ohnehin nur von Nutzern mit einigen der aktuellsten Spitzen-Smartphones, die gerade erst nach und nach am Markt ankommen.
"Vor einem halben Jahr haben wir als erste das halbe Gigabit in unser Netz gebracht. Jetzt errichten wir die ersten Gigabit-Stationen", zeigte sich Vodafone Deutschland-Chef Hannes Ametsreiter erfreut. Die 500-Megabit-Sender sind inzwischen in 20 Orten verfügbar, neben größeren Städten auch in kleineren Gemeinden wie Moers, Remscheid oder Wolmirstedt.
Die Probleme bleiben
Laut Ametsreiter stehen die hohen Geschwindigkeiten für alle Kunden mit LTE-Tarifen direkt zur Verfügung, es bedarf also keiner besonderen Optionsbuchungen. Lediglich die Hardware muss eben die Technologie unterstützen. Besonders viel bringen dürfte die Aufrüstung den meisten Nutzern aber schlicht nicht, da ohnehin niemand über ausreichend monatliches Datenvolumen verfügt, damit man Dienste, die extrem hohe Downstreams erfordern, in nennenswertem Umfang nutzen könnte.Hinzu kommt in einigen Städten auch das Problem, dass die Netzinfrastruktur gerade dort schlicht mangelhaft ist, wo die Nutzer besonders häufig zum Smartphone greifen. Das betrifft beispielsweise das Berliner U-Bahn-Netz. Vodafone-Kunden müssen in diesem weiterhin darauf hoffen, dass manchmal einige Daten durch die Edge-Verbindung kleckern - oder dass der Aufenthalt in einem Bahnhof lang genug dauert, dass das Gerät sich in das freie WLAN der Verkehrsbetriebe einklinkt.
Vodafone Red-Tarife Angebote zu den aktuellen Mobilfunktarifen
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