Invoke: Harman Kardon "beschwört" seinen Cortana-Lautsprecher herauf
Ende des vergangenen Jahres hat der mittlerweile zu Samsung gehörende Audio-Zubehör-Hersteller Harman Kardon einen Cortana-basierten Lautsprecher nach Art von Amazon Echo angekündigt. Das war allerdings nicht viel mehr als ein Teaser, nun ist aber das (fast) finale Ergebnis da: Invoke.
Seit dem doch etwas überraschenden Riesenerfolg des Amazon-Heimlautsprechers Echo samt seiner digitalen Assistentin Alexa bemühen sich viele Hersteller, diese Art der Interaktion aufzugreifen, darunter Google und nun auch Harman Kardon. Das bislang namenlose Gerät wurde im vergangenen Dezember mit einem Video angekündigt, seither ist es aber um den Lautsprecher der Samsung-Tochter still geworden.
Invoke heißt übrigens so viel wie aufrufen oder heraufbeschwören, das ist zweifellos eine Anspielung auf die Software und genauer gesagt Cortana. Der Herbst-Termin ist wohl auch kein Zufall, denn der "intelligente" Lautsprecher wird mit einer künftigen Version der Microsoft-Sprachassistentin arbeiten und zwar jener der nächsten großen Aktualisierung für Windows 10 mit dem Codenamen Redstone 3.
Die Produktseite selbst könnte etwas ausführlicher sein, erwähnt werden derzeit nur wenige technische Details und die Cortana-nahen und sprachgesteuerten Features wie Skype und Musiksteuerung. Invoke ist zumindest gut zu sehen, es ist eine zylindrische 360-Grad-Box, die durchaus eine gewisse Ähnlichkeit zum Amazon-Vorbild hat. Weitere Details zu Invoke nennen der Hersteller und Microsoft möglicherweise auf der am Mittwoch in Redmond startenden Build-Konferenz.
Siehe auch: BUILD 2017 - Sprachassistent Cortana soll (endlich) klüger werden
Herbst 2017
Seit kurzem ist das Invoke genannte Gerät aber offiziell (oder "noch offizieller"), denn Harman Kardon hat eine Produktseite zum Gerät freigeschaltet, dort kann man einige Details zum Lautsprecher und seinen Funktionalitäten finden (via Thurrott). Ein konkretes Veröffentlichungsdatum hat der Hersteller nicht zu bieten, kündigt aber an, dass Invoke ab dem Herbst 2017 verfügbar sein wird.Invoke heißt übrigens so viel wie aufrufen oder heraufbeschwören, das ist zweifellos eine Anspielung auf die Software und genauer gesagt Cortana. Der Herbst-Termin ist wohl auch kein Zufall, denn der "intelligente" Lautsprecher wird mit einer künftigen Version der Microsoft-Sprachassistentin arbeiten und zwar jener der nächsten großen Aktualisierung für Windows 10 mit dem Codenamen Redstone 3.
Die Produktseite selbst könnte etwas ausführlicher sein, erwähnt werden derzeit nur wenige technische Details und die Cortana-nahen und sprachgesteuerten Features wie Skype und Musiksteuerung. Invoke ist zumindest gut zu sehen, es ist eine zylindrische 360-Grad-Box, die durchaus eine gewisse Ähnlichkeit zum Amazon-Vorbild hat. Weitere Details zu Invoke nennen der Hersteller und Microsoft möglicherweise auf der am Mittwoch in Redmond startenden Build-Konferenz.
Siehe auch: BUILD 2017 - Sprachassistent Cortana soll (endlich) klüger werden
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