Senf dazu: Selbst schuld, wer heute nicht auf Windows 10 umsteigt

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Heute ist bekanntlich der letzte Tag, an dem Nutzer kostenlos das Upgrade von Windows 7 und Windows 8.1 auf Windows 10 durchführen können. Das sollte sich ja herumgesprochen haben. Nicht zu helfen ist aber vielen Nutzern, die aufgrund von Mythen und Gerüchten nicht auf Windows 10 umsteigen wollen.

Diskussionen rund um Privatsphäre

Erst gestern hatten wir in den Kommentaren eine rege Diskussion rund um eine sagen wir unglückliche Entscheidung Microsofts beim Anniversary Update, das bekanntlich ab nächsten Dienstag an Windows 10-Nutzer verteilt wird. Die dazugehörige Meldung beschäftigte sich mit dem Umstand, dass Cortana den Nutzern sanft, aber doch aufgezwungen wird.

Denn Microsoft hat die digitale Assistentin tief ins System integriert und ein überwiegender Großteil der Anwender stört sich auch nicht an den Informationen, die Cortana dabei sammelt, da sie davon ja auch einen Nutzen haben.


Das Problem ist und bleibt, dass das Deaktivieren dieser Funktion schwieriger geworden ist, denn Microsoft hat den Opt-Out unnötig kompliziert gemacht. Man kann natürlich auch weiterhin Cortana ganz abdrehen, nur muss man sich hier durch das (zweifellos auch praktische) Feintuning wühlen. Kurzum: Es war eine zumindest ungeschickte Entscheidung.

Gerüchte und Vorurteile

Aber darum geht es hier nicht: Es geht um die Gerüchte und Vorurteile, die sich im letzten Jahr teilweise über Windows 10 und Microsoft ergossen haben. Denn dem Konzern wird immer wieder auf Basis von Halbwissen vorgeworfen, Daten zu sammeln, etwa weil einer (ständig mahnenden) Verbraucherzentrale etwas nicht passt (oder man den Sinn einer Einstellung schlichtweg nicht verstanden hat) oder weil der Bekannte des Onkels des Schwagers gemeint hat, dass man Microsoft sowieso nicht trauen darf.

Also bleiben sie aus diesen "Sicherheits- und Privatsphäregründen" lieber auf dem alten Windows. Und dann googeln sie munter drauf los, stöbern bei Amazon, surfen dubiose Pr0n-Seiten an etc. pp. Aber bloß kein Windows 10!

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Das soll nicht bedeuten, dass es versierte Nutzer gibt, die sich ernsthaft damit beschäftigen und bewusst die Entscheidung gegen Windows 10 treffen. Fair enough. Aber auf Basis von Gerüchten sollte man sich eben nicht gegen das aktuellste Betriebssystem entscheiden.

Wir bleiben dabei: Das Beste beider Welten

Die leidige Privatsphäre-Debatte ist zwar das Hauptargument, es gibt aber auch so manchen, der sagt, dass er Windows 10 aus optischen oder funktionellen Gründen nicht mag. Über Geschmack lässt sich nicht streiten, so ganz nachvollziehbar ist das aber nicht. Denn das OS vereint das Beste beider Welten, also Windows 7 und Windows 8.1. Beste Beispiele sind das Startmenü und die modernisierte Optik. Dazu kommen natürlich noch viele weitere Neuerungen wie das Info-Center, Windows Ink-Unterstützung, ja, auch Cortana und noch vieles mehr.


Support!

Das aber wahrscheinlich wichtigste Argument für ein Upgrade ist die Tatsache, dass man damit gewährleistet, dass das Betriebssystem über viele viele Jahre auf dem neusten Stand bleibt. Denn sowohl Windows 7 als auch Windows 8.1 haben ein Ablaufdatum: Ersteres hat seinen "End of Extended Support" am 14. Januar 2020, bei Windows 8.1 ist es der 10. Januar 2023.

Windows 10 verschiebt sich hingegen mit jedem Update nach hinten, sodass man im Sinne von "Windows as a Service" davon ausgehen kann, dass Windows 10 - theoretisch - "ewig" hält. Das ist natürlich aus Sicherheitsgründen von Relevanz, denn neben den verbesserten Sicherheitsmechanismen des Betriebssystems selbst werden auch laufend und noch länger aktuelle Bedrohungen angesprochen.

Microsoft wird das kostenlose Upgrade Angebot mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht verlängern oder aufwärmen. Und nicht zuletzt: Wer das Upgrade durchführt und sich davon überzeugt, dass Windows 10 eigentlich doch doof ist, der kann innerhalb von 30 Tagen auch problemlos ein Downgrade durchführen.

Kurzum: Wer die heutige letzte Chance zum Upgrade nicht nutzt, dem ist nicht zu helfen. Wer das nicht tut, der verliert nämlich auch das Recht, über "hohe Windows 10-Preise", das unvermeidbare Support-Ende und ähnliches zu lästern.

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Die nervigsten Fehler gelöst
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