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Windows 10 Boxshots: Soll so das Design der Verpackung aussehen?
Microsoft steht kurz vor der Fertigstellung von Windows 10 und seit kurzem hat auch bereits die Vermarktung des neuen Betriebssystems durch diverse Handelspartner begonnen. Wir haben jetzt die offiziellen "Boxshots" vorliegen, die bereits zeigen, wie die Einzelhandelsverpackung von Windows 10 aussehen könnte.
Laut den WinFuture.de vorliegenden Informationen wurden die Vertriebsinformationen wie Produktnummern, EAN-Codes, Preisdaten und alle anderen Infos für die Händler bereits rechtzeitig zum 1. Juli 2015 an die Distributoren verteilt. Seit 1. Juli 2015 dürfen die Anbieter das neue Windows 10 nun bewerben und auch schon zur Vorbestellung anbieten.
Windows 10 Boxshots für den Online-Vertrieb - sieht so die Retail-Box aus?
Damit die Vertriebspartner das neue Betriebssystem erfolgreich an die Kunden bringen können, hat Microsoft neben diversen weiteren Marketing-Materialien, bei denen es unter anderem um die Möglichkeit zum kostenlosen Upgrade und die verschiedenen Editionen von Windows 10 geht, auch die hier gezeigten sogenannten Boxshots bereitgestellt.
Diese werden von den Händlern in ihren Produkteinträgen verwendet, könnten aber noch vorläufiger Natur sein, denn ob die Verpackungen der Windows 10-Varianten letztlich tatsächlich so aussehen werden, darf durchaus bezweifelt werden. Zwar stammen die Boxshots aus offizieller Quelle, doch entsprechen die bereits Mitte April erstellten Grafiken in Sachen Qualität nicht so ganz dem, was man vielleicht erwarten mag. Unter anderem finden sich einige Perspektivfehler.
Die Bilder zeigen jeweils das sogenannte "Slipcase", in dem Windows 10 vertrieben werden soll. Dabei handelt es sich bekanntermaßen um eine Form der Verpackung von DVDs. Ob auch die Varianten mit USB-Sticks als Installationsmedium in einer derartigen Hülle daherkommen sollen, ist noch offen. Microsoft behält seine Taktik bei, die Home-Version mit einem blauen und die Professional-Variante mit einem violetten Farbton als Akzent zu versehen.
Das Design wurde dabei deutlich reduziert und besteht im Grunde nur noch aus dem Logo des Betriebssystems oder einem Screenshot, die jeweils auf der Front der Box "schweben". Dafür, dass es sich nicht um das finale Design der Boxen von Windows 10, sondern um vorläufige Marketing-Materialien handelt, spricht allerdings, dass die Ausrichtung des darauf abgebildeten Screenshots unabhängig vom "Blickwinkel" der Darstellung gleich bleibt.
Windows 10 Boxshots für den Online-Vertrieb - sieht so die Retail-Box aus?
Damit die Vertriebspartner das neue Betriebssystem erfolgreich an die Kunden bringen können, hat Microsoft neben diversen weiteren Marketing-Materialien, bei denen es unter anderem um die Möglichkeit zum kostenlosen Upgrade und die verschiedenen Editionen von Windows 10 geht, auch die hier gezeigten sogenannten Boxshots bereitgestellt.
Diese werden von den Händlern in ihren Produkteinträgen verwendet, könnten aber noch vorläufiger Natur sein, denn ob die Verpackungen der Windows 10-Varianten letztlich tatsächlich so aussehen werden, darf durchaus bezweifelt werden. Zwar stammen die Boxshots aus offizieller Quelle, doch entsprechen die bereits Mitte April erstellten Grafiken in Sachen Qualität nicht so ganz dem, was man vielleicht erwarten mag. Unter anderem finden sich einige Perspektivfehler.
Die Bilder zeigen jeweils das sogenannte "Slipcase", in dem Windows 10 vertrieben werden soll. Dabei handelt es sich bekanntermaßen um eine Form der Verpackung von DVDs. Ob auch die Varianten mit USB-Sticks als Installationsmedium in einer derartigen Hülle daherkommen sollen, ist noch offen. Microsoft behält seine Taktik bei, die Home-Version mit einem blauen und die Professional-Variante mit einem violetten Farbton als Akzent zu versehen.
Das Design wurde dabei deutlich reduziert und besteht im Grunde nur noch aus dem Logo des Betriebssystems oder einem Screenshot, die jeweils auf der Front der Box "schweben". Dafür, dass es sich nicht um das finale Design der Boxen von Windows 10, sondern um vorläufige Marketing-Materialien handelt, spricht allerdings, dass die Ausrichtung des darauf abgebildeten Screenshots unabhängig vom "Blickwinkel" der Darstellung gleich bleibt.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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