Windows 9: "Moderner" Startschirm verschwindet auf Desktop-PCs
Es gibt in Windows 8.x kaum eine Funktion, die so intensiv diskutiert worden ist wie die "moderne" und anfangs als "Metro" bezeichnete Oberfläche. Dieser Startschirm war und ist vor allem für Tablet-Nutzung gedacht, stieß aber insbesondere bei Desktop-zentrierten Anwendern auf viel Unverständnis. In "Metro-Version 2.0" will Microsoft vieles anders machen.
Nimmt man die Häufigkeit von Leaks im Zusammenhang mit "Threshold" als Maßstab, dann dürfte eine Windows-9-Vorabversion in der Tat in Vorbereitung sein. Diese soll angeblich für Ende September oder Anfang Oktober unter dem Namen "Technical Preview" geplant sein.
Ein wesentliches Ziel für die nächste Hauptversion des Microsoft-Betriebssystems ist eine Rückbesinnung auf den Desktop. Das bedeutet allerdings nicht, dass der Startscreen komplett verschwinden wird, berichtet das Blog WinBeta. Allerdings wird das Anwendungsszenario für die wohlgemerkt funktionell sowie optisch überarbeitete Metro-Ansicht ein zielgerichtetes sein.
Es ist nicht das erste Mal, dass eine Streichung des Desktops intern zur Debatte stand: Bei Geräten mit dem mäßig erfolgreichen Windows RT gab es zwar einen Desktop, einen echten Sinn ergab diese Ansicht aber nicht und verwirrte viele Käufer nur.
Auf (ARM-)Tablets soll es deshalb ein "immersives" Nutzungserlebnis geben: Der Kunde soll ab "Threshold" nichts mehr vom Windows-Unterbau mitbekommen. Das bedeutet, dass es keine Funktionen wie Registry, Desktop-Symbole, "Schließen"-Knöpfe, Win32-Anwendungen und Fenster geben werde, berichtet WinBeta.
Erwähnt werden auch weitere bereits kolportierte Features wie eine Cortana-Kachel mit integriertem Suchfeld, erweiterte Personalisierungsmöglichkeiten beim Startschirm sowie eine "Entschärfung" oder gänzliche Entfernung der Charms Bar.
Ein wesentliches Ziel für die nächste Hauptversion des Microsoft-Betriebssystems ist eine Rückbesinnung auf den Desktop. Das bedeutet allerdings nicht, dass der Startscreen komplett verschwinden wird, berichtet das Blog WinBeta. Allerdings wird das Anwendungsszenario für die wohlgemerkt funktionell sowie optisch überarbeitete Metro-Ansicht ein zielgerichtetes sein.
Entweder-oder
Demnach wird das moderne Interface nur noch bei Tablet-Nutzung eingeblendet, gleichzeitig wird die Desktop-Ansicht verschwinden. Vice versa werden Desktop-PCs keine Metro-UI mehr mitbringen. Einen "Mittelweg" oder eine Art Kompromiss wird es laut WinBeta nicht geben. Die Ansicht verschwindet also, nicht aber die Funktionalität: Am Desktop wird nämlich das zurückkehrende Startmenü die "modernen" Features und Apps einblenden und diese dadurch quasi erben.Es ist nicht das erste Mal, dass eine Streichung des Desktops intern zur Debatte stand: Bei Geräten mit dem mäßig erfolgreichen Windows RT gab es zwar einen Desktop, einen echten Sinn ergab diese Ansicht aber nicht und verwirrte viele Käufer nur.
Auf (ARM-)Tablets soll es deshalb ein "immersives" Nutzungserlebnis geben: Der Kunde soll ab "Threshold" nichts mehr vom Windows-Unterbau mitbekommen. Das bedeutet, dass es keine Funktionen wie Registry, Desktop-Symbole, "Schließen"-Knöpfe, Win32-Anwendungen und Fenster geben werde, berichtet WinBeta.
Neue Startschirm-Möglichkeiten
Dafür bekommt der Tablet-Startschirm einige neue Möglichkeiten, darunter interaktive Live-Tiles, bei denen einige Funktionen über die Kachel ausführbar sind (ohne dass die App ganz geöffnet werden muss). Außerdem soll eine Benachrichtigungszentrale hinzukommen, die sich vermutlich am Pendant von Windows Phone 8.1 orientiert.Erwähnt werden auch weitere bereits kolportierte Features wie eine Cortana-Kachel mit integriertem Suchfeld, erweiterte Personalisierungsmöglichkeiten beim Startschirm sowie eine "Entschärfung" oder gänzliche Entfernung der Charms Bar.
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