Office 2013: Lizenzübertragung hierzulande erlaubt
Deutsche Kunden müssen nach Angaben von Microsoft nicht befürchten, dass sie Office 2013 nicht auf einen anderen PC übertragen können, falls das System kaputt geht, auf dem sie das neue Büropaket nach dem Kauf zum ersten Mal installiert und aktiviert haben.
Zwar müssen US-Kunden, die Office 2013 auf einem anderen PC oder nach einem Defekt mit deutlich modifizierter Hardware installieren wollen, eine neue Lizenz erwerben, weil die Möglichkeit zur Übertragung der Lizenz mit der neuen Version des Büropakets wegfällt, doch in Deutschland gilt diese Regelung nicht, so Microsoft-Pressesprecher Frank Mihm-Gebauer gegenüber 'PC-Welt'.
Siehe auch: Office 2013: PC kaputt? Neukauf der Lizenz fällig
Mihm-Gebauer zufolge können deutsche Kunden ihre Office-Lizenz durchaus auf einen anderen PC übertragen - vorausgesetzt ist natürlich eine Deinstallation auf dem zuvor damit genutzten System. Hierzulande gebe es andere rechtliche Rahmenbedinungen als in den USA, wo die Lizenz tatsächlich nicht übertragbar ist.
Wahrscheinlich bezieht sich der Microsoft-Sprecher auf Entscheidungen deutscher Gerichte, laut denen die Endbenutzer-Lizenzverträge von Microsofts Produkten in Deutschland mit ihren strikten Vorschriften für den Umgang mit den Lizenzen rechtlich nur bedingt bindend sind. Konkrete Angaben darüber, inwiefern sich die "rechtlichen Rahmenbedingungen" hierzulande von den in den Gegebenheiten in den USA unterscheiden, wurden nicht veröffentlicht.
Würden deutsche Kunden ihre Lizenz auf einen neuen Rechner übertragen wollen, weil sie einen neuen PC erworben haben oder das alte System defekt ist, können sie sich an den Microsoft-Support wenden, heißt es. Unter der Rufnummer 0800/2848283 würden die Kunden neue Produktschlüssel für Office 2013 erhalten, um das Büropaket bei der Installation auf neuer Hardware zu aktivieren.
Bisher ist unklar, ob Microsoft die Installation von Office 2013 auf stark veränderter Hardware oder beim Neukauf eines Rechners durch Kunden, die das Büropaket besitzen und zuvor auf einem anderen System betrieben haben, im Rahmen der neuen Regelungen in seiner EULA tatsächlich verhindert. Dem deutschen Pressesprecher zufolge seien derzeit keine derartigen Fälle bekannt.
Siehe auch: Office 2013: PC kaputt? Neukauf der Lizenz fällig
Mihm-Gebauer zufolge können deutsche Kunden ihre Office-Lizenz durchaus auf einen anderen PC übertragen - vorausgesetzt ist natürlich eine Deinstallation auf dem zuvor damit genutzten System. Hierzulande gebe es andere rechtliche Rahmenbedinungen als in den USA, wo die Lizenz tatsächlich nicht übertragbar ist.
Wahrscheinlich bezieht sich der Microsoft-Sprecher auf Entscheidungen deutscher Gerichte, laut denen die Endbenutzer-Lizenzverträge von Microsofts Produkten in Deutschland mit ihren strikten Vorschriften für den Umgang mit den Lizenzen rechtlich nur bedingt bindend sind. Konkrete Angaben darüber, inwiefern sich die "rechtlichen Rahmenbedingungen" hierzulande von den in den Gegebenheiten in den USA unterscheiden, wurden nicht veröffentlicht.
Würden deutsche Kunden ihre Lizenz auf einen neuen Rechner übertragen wollen, weil sie einen neuen PC erworben haben oder das alte System defekt ist, können sie sich an den Microsoft-Support wenden, heißt es. Unter der Rufnummer 0800/2848283 würden die Kunden neue Produktschlüssel für Office 2013 erhalten, um das Büropaket bei der Installation auf neuer Hardware zu aktivieren.
Bisher ist unklar, ob Microsoft die Installation von Office 2013 auf stark veränderter Hardware oder beim Neukauf eines Rechners durch Kunden, die das Büropaket besitzen und zuvor auf einem anderen System betrieben haben, im Rahmen der neuen Regelungen in seiner EULA tatsächlich verhindert. Dem deutschen Pressesprecher zufolge seien derzeit keine derartigen Fälle bekannt.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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