Intel-Chef: Android ist Chaos, Apple ist Kontrolle
"Das Ziel von Apple ist es, alles vom Anfang bis zum Ende zu kontrollieren, so dass sie die Preise und das Erlebnis steuern können", erklärte Otellini am Dienstag in Kalifornien. Android dagegen könnte laut dem Intel-Chef nicht viel unterschiedlicher sein. "Googles Modell sieht vor, eine möglichst große Nutzerschaft aufzubauen, da sie nicht für den Verkauf von Android bezahlt werden. Sie werden für Klicks bezahlt. Am Ende eines Tages kommt es darauf an, wie weit Android verbreitet ist, da die Werbeumsätze davon profitieren."
Im Wachstum von Android sieht Otellini ein Problem. "Ich glaube Android muss einige Probleme bewältigen - wie kann aus dem Chaos eine Ordnung entstehen?", fragte er in Bezug auf die viel kritisierte Fragmentierung des Android-Marktes. Für Smartphone-Besitzer ist es sehr schwierig, immer die aktuellste Version des Betriebssystems zu nutzen. Der Intel-Chef vergleicht Googles Betriebssystem mit den Anfängen von Microsoft. Im Laufe der Jahre lief Windows auf einer Reihe von Plattformen, darunter DECs Alpha, IBMs PowerPC, ARM und MIPS. Er später entschied man sich endgültig für Intels x86-Architektur.
Intel-Chef Paul Otellini
Allerdings ist Otellini optimistisch, dass Google die Probleme bewältigen kann. Die auf der Entwicklerkonferenz Google I/O angekündigte Vereinbarung mit Mobilfunkanbietern und Smartphone-Herstellern, die vorsieht, dass neue Geräte mindestens 18 Monate lang mit Updates versorgt werden, ist der erste Schritt auf dem Weg der Besserung.
In diesem Zusammenhang ging der Intel-Chef auch kurz auf die Gerüchte ein, laut denen Apple zukünftig auf eine andere Plattform setzen könnte. Derzeit basieren die Macs auf Intel-Technologie, was laut Otellini durchaus vorteilhaft ist. "Apples Wachstum mit den Macs hat sich seit der Umstellung auf Intel vervierfacht, auch ihr Marktanteil hat sich vervierfacht." Er geht davon aus, dass Apple diese Entwicklung zu schätzen weiß.
Im Wachstum von Android sieht Otellini ein Problem. "Ich glaube Android muss einige Probleme bewältigen - wie kann aus dem Chaos eine Ordnung entstehen?", fragte er in Bezug auf die viel kritisierte Fragmentierung des Android-Marktes. Für Smartphone-Besitzer ist es sehr schwierig, immer die aktuellste Version des Betriebssystems zu nutzen. Der Intel-Chef vergleicht Googles Betriebssystem mit den Anfängen von Microsoft. Im Laufe der Jahre lief Windows auf einer Reihe von Plattformen, darunter DECs Alpha, IBMs PowerPC, ARM und MIPS. Er später entschied man sich endgültig für Intels x86-Architektur.
Intel-Chef Paul Otellini
Allerdings ist Otellini optimistisch, dass Google die Probleme bewältigen kann. Die auf der Entwicklerkonferenz Google I/O angekündigte Vereinbarung mit Mobilfunkanbietern und Smartphone-Herstellern, die vorsieht, dass neue Geräte mindestens 18 Monate lang mit Updates versorgt werden, ist der erste Schritt auf dem Weg der Besserung.
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