Assange: Autobiographie soll Anwälte finanzieren

Personen aus der Wirtschaft Wikileaks-Gründer Julian Assange plant die Herausgabe einer Autobiographie. Die Rechte an dem Buch hat er bereits mehr oder weniger freiwillig verkauft. "Ich will dieses Buch eigentlich nicht schreiben, aber ich muss", sagte er in einem Interview mit der britischen 'Sunday Times'. Schließlich benötige er dringend Geld, um seine juristische Verteidigung zu organisieren. Rund 235.000 Euro hätte ihn die Abwehr der Vorwürfe aus Schweden bereits gekostet.

Mit dem US-Verleger Alfred A. Knopf hat Assange den Angaben zufolge bereits einen Vertrag abgeschlossen, der ihm 600.000 Euro einbringt. Weitere 380.000 Euro bringt die Vergabe der Vertriebsrechte an den britischen Verlag Canongate.

Assange geht davon aus, dass die Lizenzierung für andere Märkte letztlich genug Einnahmen bringt, um auf eine Summe von rund 1,3 Millionen Euro zu kommen. Damit dürften die Anwaltskosten zumindest für Schweden gedeckt werden können, wo ihm sexuelle Nötigung vorgeworfen wird. Aber auch die US-Behörden basteln wegen der Veröffentlichung der Botschafts-Depeschen an einer Anklage.
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