Wikileaks: Julian Assange spricht von Lebensgefahr

Recht, Politik & EU Nach der Freilassung des Wikileaks-Gründers Julian Assange fühlt sich dieser in Lebensgefahr. Er sieht eine Bedrohung für sein Leben und für das seiner Leute durchaus gegeben, sagte er am Samstag laut einem Artikel von 'Sky News'. Auch in diesem Zusammenhang erwähnte Assange erneut, dass hinter den Vergewaltigungs-Vorwürfen die Vereinigten Staaten stecken sollen. In Schweden wird dem Gründer der Whistleblowing-Plattform der sexuelle Missbrauch zweier Frauen vorgeworfen.

Aus diesem Grund spricht sich die schwedische Justiz für eine Auslieferung aus. Das Verfahren in Schweden ist in den Augen von Assange ein Hohn. Gerüchten zufolge soll eine der Belastungszeuginnen ihre Aussage zurückgenommen haben.

Gegenwärtig hält sich Assange auf dem Anwesen seines Unterstützers Vaughan Smith im Südosten Englands auf. Der Australier muss eine elektronische Fußfessel tragen und sich in regelmäßigen Abständen bei der Polizei melden.

Schon Ende Oktober dieses Jahres machte sich der Wikileaks-Gründer Sorgen um sein Leben. In seinen Augen bestehe eine kleine aber nicht irrelevante Gefahr, dass er getötet wird, sagte Julian Assange damals.
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