Schwedinnen: Assange verbreitet Unwahrheiten

Recht, Politik & EU Die beiden schwedischen Frauen, aufgrund derer Beschuldigungen gegen den Wikileaks-Gründer Julian Assange ermittelt wird, weisen den Vorwurf zurück, Marionetten der CIA zu sein. Auch ginge es ihnen nicht um Rache oder Geld. Wie ihr Anwalt Claes Borgstrom laut einem Bericht des 'Sydney Morning Herald' ausführte, ginge es ihnen lediglich um Gerechtigkeit hinsichtlich der Verletzung ihrer sexuellen Integrität.

Die beiden Frauen hatten jeweils kurze Affären mit Assange, als sich dieser in Schweden aufhielt. Anschließend tauchte der Vorwurf der Vergewaltigung und sexuellen Nötigung auf. Ein erster Haftbefehl wurde schnell wieder zurückgezogen, weil der Fall wohl sehr vage ist. Erst drei Monate später leitete eine andere Staatsanwältin wieder Ermittlungen ein.

Es sei schlimm, dass Assange und seine Unterstützer versuchen würden zu suggerieren, dass es sich lediglich um eine Kampagne gegen die Plattform Wikileaks handle. "Er hat falsche Gerüchte gestreut und er weiß auch, dass sie unwahr sind", sagte Borgstrom.

Assange steht derzeit in Großbritannien unter Hausarrest, bis über eine mögliche Auslieferung nach Schweden entschieden wurde. Die Behörden des skandinavischen Landes hatten einen internationalen Haftbefehl ausgestellt, um den Beschuldigten zu einer Befragung durch die Polizei zuzuführen.
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