Facebook-Spammer muss Milliarden-Summe zahlen

Spam & Phishing Der Versand von Spam an Nutzer des Social Networks Facebook endet für einen Kanadier faktisch im finanziellen Ruin. Er muss Schadensersatz in Milliarden-Höhe zahlen. Der Mann aus Montreal wurde vor dem Bezirksgericht von San Jose im US-Bundesstaat Kalifornien für schuldig befunden, im Zeitraum zwischen März und April 2008 weit über 4 Millionen Werbenachrichten an Facebook-Nutzer geschickt zu haben.

Wie das kanadische Magazin 'CNews' berichtete, wurde die Entscheidung nun in übergeordneter Instanz bestätigt. Die festgesetzte Schadensersatz-Zahlung beläuft sich nun auf etwas mehr als 1 Milliarde Kanadischer Dollar. Weiterhin wurde dem Mann untersagt, jemals wieder einen Account bei Facebook zu eröffnen.

Der Verurteilte, der seinen Beruf in dem Verfahren als Online-Vermarkter angab, wird diese Summe nicht aufbringen können. Er hat für sein Geschäft deshalb bereits Insolvenz angemeldet.

Die Facebook-Betreiber hatten vor Gericht erklärt, der Täter habe auf den Pinnwänden der Nutzer Mitteilungen hinterlassen, die scheinbar von deren Freunden stammten. Über Phishing-Methoden versuchte er dabei an die Login-Daten zu gelangen. Sobald er diese bekam, nutzte er die fremden Konten, um große Mengen Spam für verschiedenste Produkte zu verschicken.
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