Call of Duty: Black Ops - Viel Neues im Multiplayer

PC-Spiele Die Entwickler aus dem Hause Treyarch haben den Multiplayer-Modus vom kommenden Ego-Shooter "Call of Duty: Black Ops" vorgestellt. Um den Fans der Serie etwas Abwechslung zu bieten, hat man sich diesmal einige Neuerungen einfallen lassen. Viele Spieler beschwerten sich darüber, dass man in "Modern Warfare 2" zu schnell neue Waffen und Gadgets erhalten hat. Außerdem gab es zu viele Boni, so dass man als gewöhnlicher Spieler schnell den Überblick verlor. Dieses Manko will Treyarch mit einem Währungssystem umgehen. Die Nutzer sollen sich explizit für eine bestimmte Waffe oder ein Extra entscheiden, indem sie dafür virtuell bezahlen.


Das Spielgeld erhält man unter anderem, indem man so genannte Contracts (Verträge) erfüllt. Diese kann man vor einem Spiel selbst festlegen. Ein Beispiel für einen Contract wäre "Erledige 5 Gegner mit einem Sturmgewehr per Kopfschuss". Dazu muss auch eine gewisse Frist festgelegt werden. Je weniger Zeit man sich für die Erfüllung eines Ziels einräumt, desto mehr Geld verdient man bei einem Erfolg. Weitere Verdienstmöglichkeiten werden später beschrieben.

Um sich im Multiplayer-Modus anständig präsentieren zu können, kann man seinen Charakter umfangreich gestalten. Auch die Waffe lässt sich mit verschiedenen Tarnmustern, Clantags und anderen Emblemen verzieren. Sogar die Tarnschminke des Spiels lässt sich gestalten.


Während der Präsentation zeigte Treyarch drei Multiplayer-Karten, 14 soll es dann im fertigen Spiel geben. Man hat sich vorgenommen, die Schlachtfelder sehr unterschiedlich zu gestalten, um für Abwechslung bei den Multiplayer-Duellen zu sorgen. Während der Vorführung waren die Maps "Launch", "Radiation" und "Summit" zu sehen.

In Sachen Multiplayer-Modi war Treyarch sehr innovativ und hat sich etwas einfallen lassen, das man bislang in keinem anderen Shooter gesehen hat. In so genannten Wager Matches treten sechs Spieler gegeneinander an. Zuvor muss man jedoch eine Art Eintrittsgeld zahlen, das am Ende unter den drei Erstplatzierten aufgeteilt wird (50, 30, 20 Prozent).

Vier verschiedene Spielmodi stehen für die Wager Matches zur Verfügung. Vor allem das "Gun Game" scheint sehr spaßig zu werden. So treten alle Spieler anfangs mit nur einer Waffe gegeneinander an, ein Revolver. Sobald man damit jemanden erledigt hat, gibt es eine neue Waffe, mit der man wieder jemanden töten muss, bevor es ein weiteres Schießeisen gibt. Wer nach 20 Runden die meisten Waffen genutzt hat, gewinnt. Für die nötige Spannung sorgt der Einsatz des Messers. Wer damit einen Spieler tötet, gewinnt zwar nichts, wirft den Gegner aber um eine Stufe bzw. Waffe zurück.

Im Modus "Sharpshooter" läuft es ähnlich ab, nur dass alle Spieler alle 45 Sekunden eine neue, zufällig ausgewählte Waffe erhalten. In der letzten Runde zählen alle erzielten Punkte doppelt, so dass auch hier für die nötige Spannung gesorgt ist. Zudem gibt es Bonuspunkte, wenn man viele Gegner erledigt, ohne dabei selbst zu sterben.

Bei "One in the Chamber" hat man, wie der Name bereits vermuten lässt, nur eine Kugel im Magazin. Trifft man damit einen Gegner, ist dieser sofort tot und man bekommt eine weitere Kugel. Tötet man den Gegner mit dem Messer, erhält man dessen Kugel. Wer am Ende überlebt hat, gewinnt das Spiel.

Im Modus "Sticks and Stones" tritt man mit älteren Waffen gegeneinander an. Dazu gehören das Wurfmesser, die Armbrust und das Tomahawk. Armbrust und Wurfmesser geben die meisten Punkte, Kills mit dem Tomahawk nur wenige. Dafür wird der mit dem Tomahawk getötete Spieler all seine Punkte verlieren, ganz egal wie gut er vorher war. Erschwerend kommt hinzu, dass der beste Spieler einer Partie farblich hervorgehoben wird und daher von allen mit dem Tomahawk gejagt wird.

Und dann ist da noch der Videoeditor, der für eine Flut von Multiplayer-Videos sorgen wird. Jedes Match wird aus allen nur erdenklichen Perspektiven aufgezeichnet, sogar eine freie Kamera kann man im Nachhinein steuern. Die Partie wird nämlich nicht wirklich aufgezeichnet, sondern sämtliche Spieldaten werden abgespeichert, so dass man das Spiel später rekonstruieren kann. Dabei kann dann ein tolles Video erstellt werden, dass man auf YouTube und anderen Videoportalen veröffentlichen kann. Sogar Übergangseffekte zwischen mehreren Szenen können nachträglich eingefügt werden.

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