Android-Chef Andy Rubin über die vielen Versionen

Handys & Smartphones Andy Rubin, der Google Vizepräsident für mobile Plattformen, hat in einem Interview mit 'Mercury News' über das mobile Betriebssystem Android gesprochen. Dabei ging es auch um die zunehmende Fragmentierung. Rubin erklärte, dass es notwendig war, viele Android-Versionen innerhalb kürzester Zeit zu veröffentlichen, um dem aktuellen Stand auf dem Smartphone-Markt zu entsprechen. Die erste Android-Version, die man offiziell freigegeben hat, fühlt sich nach heutigen Verhältnissen wie eine Version 0.8 an. Erst durch die zahlreichen Releases hat man das 1.0-Level erreicht.

Man ist sich bei Google durchaus bewusst, dass es die Entwickler schwer haben, alle erhältlichen Android-Versionen zu unterstützen. Dieses Dilemma will man in Zukunft verkleinern, indem es maximal eine neue Version pro Jahr geben wird. Derzeit ist man noch in der Phase, in der es zwei neue Ausgaben pro Jahr gibt.

Über eine mögliche Lösung, um die rund 60 erhältlichen Android-Smartphones auf eine Software-Version zu bringen, sprach Rubin nicht. In der Vergangenheit wurde darüber spekuliert, dass Google die Updates für sein Betriebssystem zumindest in Teilen über den Android Market an den Mann bringen könnte, um die Umwege über Hersteller und Mobilfunkanbieter zu vermeiden.
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