Apple erklärt Löschung tausender "Erotik"-Apps

Handys & Smartphones In der letzten Woche hat Apple über 5.000 Anwendungen aus dem App Store entfernt, die "erotische Inhalte" angezeigt haben. Die Playboy-App sowie die Bademoden-App der Sports Illustrated durften dagegen bleiben. Der Apple-Manager Phil Schiller hat nun gegenüber der 'New York Times' erklärt, warum man diese Maßnahmen durchgeführt hat. Demnach erhielt man in der Vergangenheit einige Beschwerden von Frauen, die diverse Inhalte als erniedrigend und anstößig bezeichneten. Zudem waren Eltern nicht damit einverstanden, auf welche Apps ihre Kinder problemlos Zugriff haben.

Allerdings gibt es für diese Probleme auch eine einfachere Lösung, die eine Löschung der Apps verhindern kann. Das iPhone besitzt Jugendschutzmechanismen, mit denen sich bestimmte Inhalte sperren lassen. Dies erwähnt Schiller allerdings mit keinem Wort. Stattdessen erklärte er, warum einige Erotik-Apps nicht entfernt wurden.

Im Fall der Sports Illustrated und des Playboys handelt es sich um bekannte Unternehmen, die ihre Inhalte einem breiten Publikum in einem akzeptierten Format zur Verfügung stellen, so der Apple-Manager. Dass sich kleinere Entwickler über diese Aussage nun ganz besonders aufregen, dürfte klar sein.
Diese Nachricht empfehlen
Kommentieren63
Jetzt einen Kommentar schreiben


Alle Kommentare zu dieser News anzeigen
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Jetzt als Amazon Blitzangebot

Ab 06:55 Uhr MEDION LIFE MD 80025 Digital Radio mit Bluetooth-Funktion und DAB+ (UKW, AUX Eingang, USB) , braun
MEDION LIFE MD 80025 Digital Radio mit Bluetooth-Funktion und DAB+ (UKW, AUX Eingang, USB) , braun
Original Amazon-Preis
79,98
Im Preisvergleich ab
79,99
Blitzangebot-Preis
59,99
Ersparnis zu Amazon 25% oder 19,99

Apples Aktienkurs in Euro

Apple Aktienkurs -1 Jahr
Zeitraum: 1 Jahr

Das iPhone 7 im Preisvergleich

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles

Tipp einsenden