Apple-Boss Steve Jobs redet Flash weiterhin schlecht

Personen aus der Wirtschaft Dass der Apple-Boss Steve Jobs nicht sehr viel von der Flash-Technologie hält, ist inzwischen kein Geheimnis mehr. Bei einem Treffen mit dem Wall Street Journal machte er dies nun noch einmal deutlich. Demnach bezeichnete Jobs die Software von Adobe als "CPU-Fresser", kritisiert die zahlreichen Sicherheitslücken und hält die Technologie allgemein für veraltet, berichtet 'Valleywag'. Aus diesem Grund wird sein Unternehmen auch zukünftig davon absehen, Flash in das iPhone oder das kommende iPad zu integrieren.

Vor wenigen Wochen, kurz nach der Vorstellung des iPads, hatte Jobs auf einem Mitarbeitertreffen ähnliche Töne angeschlagen. Dort erklärte er, dass Flash für die meisten Abstürze unter Mac OS X verantwortlich ist. Außerdem wird seiner Meinung nach in Zukunft niemand mehr Flash nutzen, stattdessen wird HTML 5 der Standard der Zukunft.

Adobe hält dagegen und erhöht gleichzeitig den Druck auf Apple. So gaben die Entwickler an, dass sie allein im Dezember über 7 Millionen vergebliche Download-Versuche für Flash von iPhone-Nutzern registrierten. Auf dem Mobile World Congress in Barcelona wiederholten dies die Firmenvertreter unermüdlich. Gleichzeitig zeigte man sich stolz, dass Flash noch in diesem Halbjahr Einzug in das Google-Betriebssystem Android halten wird.
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