Google will mehr Daten über seine Nutzer sammeln

Internet & Webdienste Der Suchmaschinenbetreiber Google wird oft dafür kritisiert, dass er zu viele Informationen über seine Nutzer sammelt. Viele Personen befürchten, dass diese verkauft werden könnten oder andersweitig negativ eingesetzt werden. Trotzdem will Google diese Bemühungen ausweiten. So sagte der Google-CEO Eric Schmidt gegenüber der Financial Times, dass man möglichst viele Informationen über die Nutzer sammeln möchte, um ihnen irgendwann sagen zu können, welchen Job sie nehmen sollen und was sie am nächsten Tag machen sollen. Das große Ziel des Suchmaschinenbetreibers ist es, die Informationen der ganzen Welt zu organisieren.

Doch derzeit steht Google nach Angaben von Schmidt noch am Anfang dieser Mission. "Die Algorithmen werden besser und wir werden besser personalisieren können. Wir können noch nicht einmal die grundlegendsten Fragen beantworten, weil wir zu wenig über Sie wissen. Das ist der wichtigste Aspekt von Googles Expansion."

Ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung ist laut Schmidt der Start der personalisierten Startseite iGoogle. Hier kann der Suchmaschinenbetreiber erfahren, wo der Nutzer wohnt und welche Vorlieben und Interessen er hat. Derzeit befindet sich ein Dienst namens "Recommendations" (Empfehlungen) in der Entwicklung, mit dem man zukünftig Produkte und Dienste auf der persönlichen Startseite iGoogle ausgeben möchte.
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