Google Gears macht Webdienste auch offline nutzbar

Internet & Webdienste Web-Anwendungen erfreuen sich zunehmend großer Beliebtheit. Dank neuer Programmiertechnologien können viele Aufgaben, die bisher nur mit einem Desktop-PC erledigt werden konnten, auch über das Internet durchgeführt werden. Ein Problem gibt es jedoch: nichts geht ohne eine Verbindung ins weltweite Netz. Google hat nun eine neue Technologie vorgestellt, die Webapplikationen auch offline nutzbar machen soll. Mit dem Google Gears genannten System können die Anbieter derartiger Produkte nun dafür sorgen, dass ihre Kunden die Dienste auch dann nutzen können, wenn sie zum Beispiel mit einem Handy oder anderen mobilen Endgeräten unterwegs sind, aber nur sporadisch oder gar keine Internetverbindung haben.

Mit Gears schafft Google sich zudem die Vorraussetzungen, um seine populären Webdienste auch auf dem Desktop nutzbar zu machen. Microsoft muss nun also um die Vorherrschaft in diesem Bereich fürchten, da der ehemalige Suchmaschinenbetreiber auf das Territorium der Redmonder vordringt. Zudem wird Gears in Form eines Open-Source-Projekts entwickelt. Google kann also auf eine breite Unterstützung von den Entwicklern freier Software hoffen.

Um mit Gears erfolgreich zu starten, hat Google einige Branchengrößen hinter sich vereint. Neben Adobe und Opera wird auch Mozilla Google Gears nutzen. Die Technologie soll offenbar die Basis für die von Mozilla angekündigte Fähigkeit von Firefox 3.0 bilden, Webapplikationen auch offline zu nutzen.
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