Windows 10 April Update: Das solltet ihr vor der Installation beachten

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Ab morgen wird das Windows 10 April Update in unterschiedlichen Schritten veröffentlicht. Die Verteilung erfolgt zunächst ausschließlich über das sogenannte Media Creation Tool. Wir haben einige Punkte aufgelistet, welche ihr vor der Installation unbedingt beachten solltet. Erst ab dem 8. Mai 2018 stellt Microsoft die Aktualisierung auch über "Windows Update" bereit. Vor diesem Zeitpunkt muss die Software manuell heruntergeladen werden. Das Media Creation Tool kann auf der offiziellen Webseite der Redmonder gefunden werden. Falls ihr das Programm schon zuvor in Zusammenhang mit einer anderen Version von Windows 10 verwendet habt, müsst ihr die aktuelle Version dennoch erneut herunterladen.

Versionsnummer des Media Creation Tools überprüfen

Ob sich das Media Creation Tool auf dem neuesten Stand befindet und tatsächlich das April 2018 Update auf dem Computer installiert, kann ganz einfach überprüft werden. Hierzu muss ein Rechtsklick auf die Datei "MediaCreationTool.exe" getätigt und das Menü "Eigenschaften" aufgerufen werden. Es handelt sich um das April Update, wenn in dem separaten Reiter "Details" die Versionsnummer 17134 aufgeführt wird.


Apps könnten das Update blockieren

Darüber hinaus sollte überprüft werden, ob auf dem Computer vorhandene Software oder vorgenommene Einstellungen das Update behindern könnten. Dies ist zum Beispiel bei einigen Antiviren-Programmen der Fall, welche bestimmte Teile der Aktualisierung blockieren. Daher empfiehlt es sich, die entsprechenden Apps zu deaktivieren. Sollte Windows während der Installation darauf hinweisen, dass eine Anwendung zunächst von dem Rechner entfernt werden muss, solltet ihr dies auch erledigen.

Zudem sind von vorherigen Updates einige Fälle bekannt, in denen auch Hardware die Aktualisierung verhindert hatte. Neben eingesteckten USB-Sticks können unter anderem WLAN- oder TV-Karten, die spezielle Treiber benötigen, schwerwiegende Probleme verursachen. Falls es zu einem Fehler kommt, kann das Entfernen derartiger Hardware das Problem möglicherweise schon beheben.

Datensicherung nicht vergessen

Vor der Installation sollten alle wichtigen Daten auf einem externen Speichermedium gesichert werden. Dies empfiehlt sich auch, wenn das Betriebssystem nicht komplett neu aufgesetzt und lediglich ein Upgrade vorgenommen wird. Hierzu stehen einige kostenlose Drittanbieter-Tools wie beispielsweise "EaseUS Todo Backup Free" zur Verfügung.

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