Microsoft Edge könnte künftig Pr0n-Seiten automatisch verstecken
Viele kennen das Problem: Da macht man kurz bevor die Frau nach Hause kommt auf dem gemeinsam genutzten PC noch einige anatomische Recherchen im Internet. Etwas später kommt die Gattin nach Hause und will sich ein Video ansehen. Sie beginnt zu tippen: www.you... und plötzlich hört man nur noch "Schatz! Kannst du mir das erklären?"
Der Antrag, der auf Patentscope einzusehen ist (via MSPowerUser) beschreibt ein Verfahren, bei dem der Browser automatisiert den Modus ändert, also vom normalen in den Inkognito-Modus wechselt, wenn er entsprechende Inhalte entdeckt. Das soll dann keine Spuren auf dem PC bzw. dem Browser hinterlassen.
Die Beschreibung des Vorganges, bei dem der Browser in den privaten Modus wechselt, ist technisch und entsprechend trocken beschrieben. Es gibt sicherlich noch viele weitere Szenarien, bei denen man regelmäßige Besuche auf bestimmten Webseiten verstecken will. Es ist aber natürlich dennoch klar, dass die "Zielgruppe" dieses Patents die Konsumenten von Erwachseneninhalten sind, diese werden an der einen oder anderen Stelle im Patentantrag auch direkt erwähnt.
Die Patentbeschreibung ist wie gewohnt umfangreich und trocken, ein Prinzip gibt der Nutzer aber vor, bei welcher Webseite der private Modus aktiviert wird. Solange diese Filterliste unentdeckt bleibt, könnte das durchaus praktisch sein. Es steht aber natürlich in den P0rnosternen, ob das jemals umgesetzt wird. So mancher wird aber hoffen, dass das kommt, denn irgendwann nutzt sich die Ausrede "Keine Ahnung! Wir sind wohl gehackt worden!" ab.
Upsi
Das passiert vor allem dann, wenn man vergessen hat, seinen Besuch auf der etwas anderen Seite, die mit "You" beginnt, per Inkognito-Modus durchzuführen. Microsoft will offenbar einige Ehen vor dem Scheitern bewahren und Kindern ein Trauma ersparen. Denn das Redmonder Unternehmen hat einen Patentantrag eingereicht, bei dem der Browser Microsoft Edge automatisch erkennt, wenn es sich im eine Seite mit Erwachseneninhalten handelt.Der Antrag, der auf Patentscope einzusehen ist (via MSPowerUser) beschreibt ein Verfahren, bei dem der Browser automatisiert den Modus ändert, also vom normalen in den Inkognito-Modus wechselt, wenn er entsprechende Inhalte entdeckt. Das soll dann keine Spuren auf dem PC bzw. dem Browser hinterlassen.
Die Beschreibung des Vorganges, bei dem der Browser in den privaten Modus wechselt, ist technisch und entsprechend trocken beschrieben. Es gibt sicherlich noch viele weitere Szenarien, bei denen man regelmäßige Besuche auf bestimmten Webseiten verstecken will. Es ist aber natürlich dennoch klar, dass die "Zielgruppe" dieses Patents die Konsumenten von Erwachseneninhalten sind, diese werden an der einen oder anderen Stelle im Patentantrag auch direkt erwähnt.
Die Patentbeschreibung ist wie gewohnt umfangreich und trocken, ein Prinzip gibt der Nutzer aber vor, bei welcher Webseite der private Modus aktiviert wird. Solange diese Filterliste unentdeckt bleibt, könnte das durchaus praktisch sein. Es steht aber natürlich in den P0rnosternen, ob das jemals umgesetzt wird. So mancher wird aber hoffen, dass das kommt, denn irgendwann nutzt sich die Ausrede "Keine Ahnung! Wir sind wohl gehackt worden!" ab.
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