Apple TV: Apple will 20 Dollar für 4K-Filme, Filmstudios reicht das nicht

Schon seit Monaten ist bekannt, dass Apple mit großen Filmstudios in Verhandlungen steht, um neue Inhalte für die Apple-TV-Plattform zu gewinnen. Laut Bericht kann man sich dabei aktuell unter anderem noch nicht über den Preis für 4K-Filme einig ... mehr... Apple, Kinect, Bewegungssteuerung, Apple Tv, Bewegungserkennung Bildquelle: Techcrunch Apple, Kinect, Bewegungssteuerung, Apple Tv, Bewegungserkennung Apple, Kinect, Bewegungssteuerung, Apple Tv, Bewegungserkennung Techcrunch

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Ich bezahl in der Schweiz für einen 0815 HD Film 20-25 CHF (via Microsoft Movies oder iTunes) ... jede Blu-Ray im Detailhandel kaufe ist günstiger...

Naja... Bei den Preisen kauf ich die Filme nicht sondern Lade Sie herunter falls es mal schnell gehen muss.
 
Hollywood und ihre Studios werden sich nicht mehr lange halten. Sie sind nicht in der Lage alte Zöpfe abzuschneiden und sich veränderten Bedingungen oder kommenden Trends anzupassen. Nikcht mal 3D bringen sie richtig auf die Reihe.
Der Trend heisst Streamen. Niemand hat doch mehr Bock auf teures Kino, wo ich neben Kinokarte noch weitere (teils erhebliche) Kosten habe.
Der nächste Schritt nach dem Streamen: Filme auf VR-Brillen. Da brauchts erst recht kein Kino mehr. Und vielleicht wirds in diesem Zusammenhang auch wieder mit 3D.
3D mangelte es an Material. Statt Geld in die neue Technik zu investieren, hat man alte 2D-Schinken mehr recht als schlecht gepimpt. So wird das nun mal nichts.
 
@LastFrontier: Dafür, dass niemand will, sind Kinos immer erstaunlich gut gefüllt.
 
@iPeople: Danke. Endlich spricht das hier mal jemand aus. Ich muss nur vom Balkon über die Straße (zum Kino) gucken, um deine Aussage bestätigen zu können. Manche "Digital Natives" leben echt in einer Traumwelt.
 
@DON666:
Endlich spricht also jemand etwas aus, was deine subjektive Erfahrung bestätigt.

Meine Subjektive Erfahrung ist, das in meiner Stadt sich den letzten Jahren (~20) nur noch 2 von 6 halten konnten.
Und von den bestehenden zwei sind die Kinos wenn überhaupt nur am Wochenende gut gefüllt.
Zusätzlich deckt sich das mit meinem persönlichen Verhalten. Früher war ich ein ein regelmäßiger Kinogänger gewesen. Zu Hochzeiten zwei mal die Woche. Heute vielleicht 2 mal im Jahr.

Warum? Ja unter anderem aufgrund geringerer Zeit, aber auch Aufgrund des Preises, der häufiger schlecht eingestellten Technik und der immer besseren Alterative des Heimkinos.
 
@iPeople: die Zahlen sind aber schon lange rückläufig und werden nur durch immer teurere Preise für Tickets und Snacks aufgefangen. Wodurch auch wieder weniger Leute gehen.
 
@iPeople: Im deutschlandweitem Trend sind die Besucherzahlen rückläufig.
 
@LastFrontier: "niemand hat doch mehr Bock auf teures Kino,..." nur weil du kein Bock mehr drauf hast gilt das nicht für alle....
 
30 € für nen einzigen Film...langsam werden die Größenwahnsinnig die Major Studios... und dann noch mit dämlichen Kopierschutz...dann lieber die unzensierte Version irgendwo ausm Netz und ohne DRM...gute Nacht Hollywood...
 
@Computerfreak-007: Ohne die Idioten, die 30 Euro an Hollywood zahlen, würden Schmarotzer wie Du nichts runterladen können. Nur mal so als Gedankenstütze ;)
 
@iPeople: Wie viel kommt von den 30€ den in Hollywood an?
 
@Dragonheart100: Wievirl kommt von dem einen Euro beim Bauern an, den du für Milch bei Aldi bezahlst ?
 
@iPeople: Im März waren es wohl ~30-33 Cent/l bei einem Verkaufspreis von 63 bzw. 68 Cent / l.
Machen immerhin ~50%.

Quelle:
tagesspiegel.de/wirtschaft/wer-verdient-an-der-milch-kampf-um-jeden-cent/19510794.html
handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/aldi-sued-discounter-erhoehte-milchpreise-leicht/19742232.html

Und jetzt bist du dran ;)
 
@Dragonheart100: Und warum holen die Leute ihre Milch nicht direkt beim Bauern aka produzieren ihre Filme selber ?
 
@iPeople:
1. Beantwortest du mir meine Frage mit eine Gegenfrage...
2. Weil wir im 21. Jh leben und nicht mehr jeder sein Getreide anbaut und mit Kartoffeln u.ä. handelt
 
@Dragonheart100: Siehste, und deshalb gibt es Labels, Filmverleiher und Filmproduzenten. Und alle sind an der wertschöpfungskette beteiligt.

Ich dachte, mit fragen dich dazu zu bringen, von selber drauf zu kommen. Hab mich wohl geirrt.
 
@iPeople: Das war immer noch keine Antwort darauf wie viel in Hollywood ankommt.
 
@Dragonheart100: Ausreichend
 
@iPeople:
Ausreichend = 4 (selbst dies trifft eig. nicht zu!)
Mit dieser Aussage hast du lediglich gesgt, dass noch andere Vermittler dabei sind - wie bei der Milch auch, Transport, Großhandel, Einzelhandel, ...
Wie viel von den 30€ nun konkret ankommen, wurde nicht darauf eingegangen, d.h. ob dies nun 1 Cent oder 29.99 Euro sind.
 
@Dragonheart100: Welche Rolle spielt das genau ?
 
@iPeople: Erneut antwortest du mir lediglich mit einer Gegenfrage...
Genauso gut kann ich fragen, welche Rolle spielt dann der Artikel?
Welche Rolle spielt Apple?
Welche Rolle spielt...

Aber um doch noch kurz bei der Frage zu bleiben, wäre eben interessant wie viel Geld davon bei Apple hängen bleibt und wie viel letzlich in Hollywood ankommt - Stichwort Markttransparenz Ähnlich bei der Milch wie viel des Verkaufswertes beim Bauer ankommt.
Zumal der Ursprungsbeitrag sich auf den Beitrag von dir "Ohne die Idioten, die 30 Euro an Hollywood zahlen[...]" bezogen hatte, welchen du schon selbst widersprochen hast "Siehste, und deshalb gibt es Labels, Filmverleiher und Filmproduzenten. Und alle sind an der Wertschöpfungskette beteiligt. [...]"

Für mich hat sich die Diskussion hiermit erledigt, da ich wohl doch keine produktive Antwort erwarten kann und wir uns im Kreis drehen.
 
@Dragonheart100: Den Geschäftsbericht von Apple kannst du jedes Jahr öffentlich einsehen.
 
@iPeople: Das stimmt.

Aber wie kann es sein das eine Digitale Version gleich oder sogar teurer ist als im Detailhandel?

Es fallen weg: Transport, Verpackung, Blu-Ray, Lizenzgebühren, Mitarbeiterkosten, Ladenmiete usw.

Da stimmt doch was nicht...
 
@Edelasos: "Da stimmt doch was nicht..."

Ich dachte, dass es mittlerweile eigentlich allgemein bekannt sei, dass im kapitalistischen Handel eine Ware zu dem Preis verkauft wird, der sich am Markt erzielen lässt, ohne dass dabei die reinen Produktions- und Nebenkosten als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. :)

Wenn sich eine Ware zu einem entsprechend hohen Preis nicht verkaufen lässt, wird entweder der Preis sinken, bis es mit dem Verkauf wieder klappt, oder das Produkt verschwindet komplett aus dem Angebot.
 
@Edelasos: Das spielt doch keine Rolle. Der Preis richtet sich nicht danach, was einzelne Posten der Produktion kosten. Ihr seht einen Film immer als physische Ware, das ist es aber nicht, sondern es geht um den Inhalt. Deine wegfallenden Faktoren sind zwar Kosten, aber zweitrangige. Erstrangig ist der Film und bei Streaming hat der Kunde auch seine Vorteile. Der Kunde entscheidet, ob ihm der Preis für das Anschauen des Filmes wert ist. Ist es ihm nicht wert , verzichtet er. Er hat dann aber nicht das Recht, sich die Ware anders zu beschaffen und zu konsumieren.
 
@iPeople: Das ist klar. Das Filmstudio will ja so gut es geht melken. Wie jede andere Firma auch.

Trotzdem eine Frechheit, aber gibt wohl einfach genügend Leute die das trotzdem Massenhaft kaufen.
 
@iPeople: Wieso? Filme in 4K kann man schon lange an vielen Seiten runterladen. Lange bevor es eine legale, digitale Möglichkeit dazu gab.
Auf Piratenseiten kannst du vielleicht schnell einen Virus einfangen, die Werbung ist kaum erträglich, was die Qualität angeht muss Netflix, Amazon, Apple noch einiges tun um an dieselbe Videoqualität zu kommen. Mit 4K würde man hier nur aufholen. Mehr nicht.
 
@yournightmare:nur weil ein honk 4k dran schreibt ist es noch lange keines, ebenso die grütze von netflix und co, die ebenso lichtjahre von ner uhd buw selbst von ner blu ray entfernt ist
 
@Razor2049: Wenn jemand 4k dran schreibt und es ist keine 4k drin, wird das schnell korrigiert. Kann sein, das s es da Ausnahmen gibt, aber wenn da 4k steht, ist auch 4k drin. Fast immer.
Hab keine Blue-Ray jemals angesehen, aber 4K bei I-Tunes wird nicht besser sein.
 
@yournightmare: Nö is der selbe rotz wie Netflix und co, mit 4k werben und dann ne 10 er Bitrate abliefern bei deren ne gute bd ne 30 er hat. Mit nem vernünftigen Bild hat das nunmal gar nix zu tun. Denn Gott sei dank macht immer noch die Bitrate das Wichtigste an der Bildqualität aus.

Ich kann auch ne dvd nehmen und die als 4k ausgeben, wird bildtechnisch trotzdem keine 4k
 
@yournightmare: Und produzieren deine piratenseiten den content auch ?
 
@iPeople: Hollywood wird so oder so produzieren. Das ist preisunabgängig. Deren Umsatz ist zur Zeit weit zu hoch. Das wird schrumpfen. Das wird Hollywood kaum verhindern können. Dann müssen hier und da einfach Gehälter gekürzt werden und eventuell auch mit einem niedrigeren Gewinn gerechnet werden. Die Monopolstellung ist weg. Piraten sorgen für Wettbewerb. Und in einem Wettbewerb kannst du keine Monopolpreise verlangen. Du kannst auch nicht drohen dann einfach nichts herzustellen. Das ist Bullshit. Dann übernehmen das einfach andere.
Piraten können auch 10 Mal größer werden, Hollywoods Umsatz sich halbieren und Hollywood wird weiter produzieren wie bisher. Auch nicht weniger.
 
@yournightmare: Die Piraten sorgen für Wettbewerb .... glaubst du wirklich diesen Blödsinn, den du schreibst ?

Übrigens, Busse und Bahnen fahren auch ohne dass du eine Fahrkarte kaufst. Also ist Schwarzfahren legitim, schafft Wettbewerb.
 
kommt auf den verleih-betrag an.
 
Hollywood muss einfach verstehen, dass die Ihre Umsätze nicht werden halten können. Dann muss bei Gehältern gesparrt werden.
Piraterie mag ein bisschen nachgelassen haben, das kann aber genauso schnell wieder aufblühen. Ich bin z. B. überhaupt nicht bereit für höhere Auflösung mehr zu zahlen. Wenn Hollywood sich nicht bewegt, dann finde ich andere Wege. Hier scheint Hollywood die eigene Verhandlungsposition nicht verstanden zu haben. Verlangen die zu viel, kriegen die schnell gar nichts.
Da sollte Hiolywood eher mit eigen Sternchen verhandeln. Da ist die Position für Hollywood besser. Bei den Gehältern lässt sich noch eininges sparen, im Notfall muss man auch niedrigeren Gewinn akzeptieren. Wie die Filmstudios hier meinen Preise steigern zu können, dass entzieht jeder logik. Natürlich schreiben Filmstudios Apple nicht vor was das IPad kosten soll.
Man kann Apple aber auch nicht vorschreiben überhaupt irgendwas kaufen zu müssen.
 
@yournightmare: Apple (eigentlich mal ein Computerzeugshersteller) will aber anderen Branchen was diktieren, und die schalten auf stur. Kann ich nachvollziehen. Wer will denn schon in einer Welt rumlaufen, wo dann im weißen Kreis inmitten der roten Flagge das angenagte Apfelsymbol thront? Irgendwo ist auch mal Schicht.
 
@DON666: Die Sache ist halt, dass Apple die Inhalte letzten Endes an die Endkunden verbreitet und dafür ihr eigenes Netzwerk bereitstellt. Wenn Apple also einfach sagt "alles klar, dann lassen wir das und bieten keine Hollywood-Filme in iTunes an", dann ist das für Hollywood ein ziemlicher Schuss ins Knie. Ob ich 10 Filme für 1€ verkaufe und dann 10€ habe oder ob ich 0 Filme für 100€ verkaufe... naja, da fällt mir die Wahl recht leicht.
 
Vor 10 Tagen habt ihr noch berichtet (https://winfuture.de/news,99190.html) Apple wolle bis zu 50 Dollar. Nun steht hier Apple will "nur" 20 Dollar ... so schnell wendet sich das Blatt.

20 Dollar währen für mich akzeptabel für einen Kino-Film der 2 Wochen nach Release verfügbar ist. Bei mir rechnet sich das allein schon durch Frau und Kind, da sind 30 Euro für Kinokarten schon mal weg, Snacks und Getränke nicht mit eingerechnet.
 
@Rumpelzahn: Hier geht es nicht um Kino-Filme, sondern nur um Filme in UHD Auflösung. ;)
 
@Rumpelzahn: die 20$ beziehen sich auf 4K Filme, die 50$ auf frische Kinofilme
 
So kann man die Nachfrage an 4k-tauglichen Geräten auch künstlich klein halten! Sicher sitzen bei einem Stream meist mehr vor der Glotze und dann rechnet sich eigentlich die Ausgabe gegenüber den Kinokosten. Aber zum eigentlichen, die Herstellungskosten eines Films ändert sich ja nicht, ob ich in SD, HD, FullHD oder in UHD guck. Der Film ist eh mind. in 4K gedreht es entstehen quasi keine Mehrkosten, ausser das der Datenstrom höher ist, also Serverkosten steigen im Centbereich. Genauso bei DVD und Bluray, die liegen nur um wenige Cent in der Produktion auseinander. Wozu überhaupt den Unterschied machen? Sage immer wieder, macht ehrliche Preise, dann erledigen sich die Probleme meist von allein, wie die illegalen Streams und Downloads. Und die 4K-Geräte würden sich deutlich schneller an den Mann (auch Frau) bringen lassen.
 
ich verstehe die ganze Preis-Debatte nicht so ganz.

so viel ich weiss, werden Kinofilme Standard-mässig im Breitwandformat und umrechnerisch zwischen 2K und 4K Auflösung gedreht.
Daher müsste nur der 2K produzierte Film mehr kosten, weil das Scannen auf 4K Mehrkosten verursacht. Dagegen könnte der 4K produzierte Film eigentlich fast 1:1 den Consumern verkauft werden, ergo müsste dieser eigentlich günstiger sein.
 
Wenn die nicht wollen, dass wir deren Produkte kaufen, können die gerne solche Beträge verlangen.
 
Das ganze ist doch eine einfache verarsche!
Apple steht jetzt gut da! Wahrscheinlich ist der preis schon Fix bei 19.99$!! Nur so klingt es besser! beispiel:
hey eigentlich kostet es 30-40$ aber wir haben den preis auf 20$ gesenkt... :-) Ganz einfacher vertriebler Trick
alles richtig gemacht
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