Elektroautos: Tesla liefert die ersten Exemplare des Model 3 aus

Der Autohersteller Tesla hat die ersten 30 Exemplare des neuen Model 3 an ihre Käufer übergeben. Der Wagen soll aufgrund seines Preises auch für eine breitere Käuferschicht an Bedeutung gewinnen. Die meisten zuvor produzierten Elektroautos wurden ... mehr... tesla, Elektroauto, Model 3 Bildquelle: Tesla tesla, Elektroauto, Model 3 tesla, Elektroauto, Model 3 Tesla

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Was heisst "Grundausstattung"? Was ist da drin und was muss man extra kaufen?
 
@frilalo: Stück runterscrollen, dort stehen die Premium Extras. Und ohne die werden es wohl 35000 US-$ sein. https://www.tesla.com/model3
 
der neue Steve Jobs nur für Elektroautos? Wenn man sich das Youtube Video so anschaut...
 
Kann man es mit einer Powerbank aufladen?
 
@FuzzyLogic: ja, kommst dann 10 meter weiter
 
@FuzzyLogic: USB-C Netzteil, bzw Du kannst es an den LG 5K Monitor anschließen.
 
@FuzzyLogic: Nein aber ein hamster mit Laufrad kann es schaffen
 
@azuram20: Da man Hamster nicht in Laufräder setzen soll ist das Tierquälerei und somit nicht umweltfreundlich.
 
@FuzzyLogic: Nennt sich Powerwall bei Tesla.
 
35000$+19%mws+einfuhrzoll+tüv/ce/uswgebühren+für europa nötige umbauten=min~45000€ bei uns...für einen kleinwagen...es bleibt also luxus...
 
@Rulf: selbst 35000€ ist schon Luxus. Elektroautos müssen noch einen weiten Weg gehen, denn solche Autos müssen im Bereich 20-25k ankommen um massentauglich zu werden
 
@Rulf:
Und dann noch mit der schlechten Tesla Qualität rumschlagen müssen...
 
@Rulf: Kleinwagen? Der Tesla 3 hat eine Länge von 4694 mm, somit ist der Wagen etwa so groß wie ein BMW 3er. In Deutschland ist besonders die Kompaktklasse beliebt, die eine Nummer kleiner ist.
Tesla hat übrigens bereits eine Fabrik in Europa, in Tilburg in den Niederlanden.

Um beim 3er Vergleich zu bleiben. Der Tesla 3 benötigt 5,6 Sekunden für 0-100 km/h, für ähnliche Fahrleistungen bräuchte man den 330i oder 330d. Der 330i Automatik startet ab 44,650€, ein 330d ab 49.900€
 
@floerido: Wichtig ist das Platzangebot im Innenraum und nicht die Aussenabmessungen. Und egal wie groß das Auto letztlich ist, er wird in Deutschland mindestens mehr als 40 000€ kosten - das ist kein Preis für die Masse. In Deutschland werden, abseits der leasing-Flotten, die Autos im Schnitt immer älter und immer länger im Besitz gehalten. 40 000€ ist ein guter Preis für Leute die sich gerne einen Mini Cooper und andere "lifestyle"-Modelle kaufen, aber weder für viele junge Familien, noch Handwerker oder generell ärmere Arbeiter interessant. Da darf sich der Preis eher um 20 000€ bewegen.
 
@Stamfy: Und der 3er soll von Platzangebot super sein? Beim Tesla S ist der Platz ähnlich wie bei Fahrzeugen der gleichen Größe. Er hat sogar mehr Kofferraum und mehr Plätze. Wieso sollte das beim Tesla 3 total anders sein?

Der Wagen ist ein Fahrzeug der Mittelklasse und nicht wie oben behauptet ein Kleinwagen!

Ein Großteil der Fahrzeuge wird sowieso nicht mehr privat gekauft, der Tesla richtet sich eben an Leasing-Flottenkunden und nur sekundär an Privatpersonen. Genauso wie Audi, BMW oder Mercedes, trotzdem gibt es auch einige private ABM-Kunden.
 
@floerido: Jaaaa, das ist der Typische Autoerotiker, 5,6 Sekunden auf Hundert, 250 Spitze. Und jemand wie Du schraubt an seinen Tesla bestimmt auch noch ein 23cm Ofenrohr als Sportauspuff.
 
@Alfred J Kwack: Sehen meine Kommentare hier nach Benzin im Blut aus? Ich verteidige doch eher das E-Auto. Der Tesla wird hier als überteuert dargestellt, da sollte man den Wagen halt Mal mit vergleichbaren Fahrzeugen vergleichen und dann wirkt er nicht mehr so teuer.
 
@Rulf: also ich fahre nen ford focus und der hätte neu ~40.000 gekostet.. natürlich als jahres wagen gekauft. aber das das jetzt luxus sein soll... ich würde mich als durchschnitsverdiender betrachten...
 
Das Modell Tesla ist einzig und allein darauf angelegt, das einer der großen Amerikanischen Autohersteller die Nerven verliert und Tesla aufkauft. Weder ist Tesla ohne massige Geldspritzen lebensfähig, noch ist Tesla im Stande die Massenfertigung hinzubekommen die für Gewinne nötig wäre. Ausserdem sind alle Zahlen Augenwischerei, Vorbestellungen sind keine gebauten Autos. Wenn die Arivierten Autohersteller ernst machen mit dem Elektroauto, ist Teslas Vorsprung in knapp einem Jahr aufgezehrt, und dann gibt es den E-Golf für unter 35 Tausend und den E-Polo für unter 25 Tausend. Und jeder, der Tesla toll findet, der sollte sich mal in so ein Auto reinsetzen, das ist Qualitätsanspruch Made in USA, über 80% der ausgelieferten Model S und Model X würden bei Opel oder VW nicht an der Endabnahme vorbeikommen, was Tesla als Lackierung verkauft, kriegt jeder Schrauber mit der Farbrolle besser hin. Gleiches gillt für Spaltmaße und Geräusche der Karosserie und Verkleidung.
 
@Alfred J Kwack: "und dann gibt es den E-Golf für unter 35 Tausend und den E-Polo für unter 25 Tausend"
Und mit welchen Reichweiten?

Übrigends ist das mit den Spaltmaßen eher eine deutsche Besessenheit, die Franzosen kriegen das auch nicht sonderlich gut hin, denen ist das aber genau so wie den Amis mehr oder weniger scheiß egal.
 
@Link: Mit genau den gleichen Reichweiten wie bei Tesla, oder glaubst Du, Akkutechnik zu bauen ist Raketenwissenschaft? Die Batterie Fabrik von VW wird in Salzgitter im Motorenwerk gebaut, die Planung dafür ist schon komplett durch. Die Elektromotoren baut das "Fahrwerk" in Braunschweig.
 
@Alfred J Kwack: Ich habe das Model S beruflich gefahren und muss dir teilweise recht geben, was die Verarbeitungsqualität betrifft. Allerdings nicht ganz so krass wie du beschreibst, da auch Opel und VW mittlerweile Meister sind, wenn es darum geht bei der Qualität zu sparen.

Ich persönlich vergleiche das Model S mit einer E-Klasse und muss auch sagen, dass ich einen Mercedes immer bevorzugen werde, da sich in Punkto Komfort und Verarbeitung in dieser Preisklasse wirklich Welten trennen.

Allerdings muss ich auch sagen, dass die Autokonzerne den Start des Elektroantriebs etwas verschlafen haben und jetzt Tesla nachlaufen müssen. Natürlich werden auch sie eines Tages für den Massenmarkt Elektroautos herstellen und tun es auch teilweise schon, aber ich hätte mir von VW, BMW und .... viel mehr erwartet. Sie haben sich einfach zu lange auf den Dieselmotor konzentriert.
 
@Rince256: Mercedes hat seinen Anteil an Tesla verkauft weil sie mit den Ergebnissen der Kooperation nicht zufrieden waren. Mercedes und BMW sind bei Elektroantrieb/Brennstoffzelle seit Jahren am Testen. Nur können diese Autos derzeit nicht gewinnbringend verkauft werden. Was Tesla ja auch beweist.
 
@Rince256: Der Vergleich mit einer E-Klasse ist aber schon mutig ;-)

Die deutschen Autobauer schauen einfach was aktuell geht und sie schauen auch auf den deutschen Markt. Und für Deutschland ist ein E-Auto mit der derzeitigen Technik einfach unlukrativ.

Und der Vergleich mit Norwegen ist einfach nicht haltbar, wenn man überlegt, dass Norwegen gerade mal 129 km Autobahn hat und Deutschland 13.000 km. Daneben nur 2,2 Millionen angemeldete Fahrzeuge in Norwegen und über 44 Millionen in Deutschland.

Und von der Energieerzeugung brauchen wir garnicht reden. Norwegen hat die ganzen Möglichkeiten mit Wasserkraft wir nicht.
 
@Alfred J Kwack: "Mit genau den gleichen Reichweiten wie bei Tesla, oder glaubst Du, Akkutechnik zu bauen ist Raketenwissenschaft?"
Da hab ich in den Datenblättern was anderes gesehen (wie du auch selber unter [11][re:1] schreibst). Akkus zu bauen ist keine Raketenwissenschaft, allerdings scheinen alle Hersteller ausser Tesla ein Problem damit zu haben diese in wenigstens halbwegs ausreichender Menge in ein Auto einzubauen.
 
@Alfred J Kwack: Und jetzt überlegst du mal, wie lange VW, Opel oder BMW brauchten, bis sie dort waren wo sie Heute sind. Das ging auch nicht von Heute auf Morgen. Die haben damals auch keine 1000 Autos am Tag produziert.

Und wenn die Autohersteller in einem Jahr auf dem Stand von Tesla sein könnten bei Elektroautos, wieso machen sie es dann nicht? Die Sache mit dem Diesel ist ja nix von Gestern. Die Geschichte geht ja auch schon bald 2 Jahre.
Ja, da wird die Öllobby wohl einiges dran drehen. Aber wenn man überlegt, dass es mal eine Ölkrise gab, leben wir eigentlich noch sehr abhängig von Öl. Wobei die Ölindustrie bestimmt ohne Probleme auch Wasserstoff liefern könnte. Aber daran verdient man halt weniger als an Benzin/Diesel.
 
@Blubbsert: Warum entstehen bei den Verbrennungsmotoren keine neuen Hersteller? Warum baut Siemens oder Miele in freien Produktionshallen keine Autos mit Benzin-/Dieselmotoren? Weil die Entwicklung der Motoren Milliarden kosten würde und du keine Ottomotoren im freien Zubehörmarkt kaufen kannst. darum wollen die Hersteller keine Elektroautos. Elektroautos bestehen aus Komponenten die jeder einkaufen kann, er muß dann nur noch die Karosse Designen und pressen, alles andere wie zB die Motoren gibt es im Zubehör. Praktisch kann jeder zum Teslar werden. Setzt sich das E-Auto durch, werden wir viele neue Marken erleben. Sowas wie das Projekt der UNI Aachen mit DHL zu den Streetscootern wäre mit Verbrennungsmotoren nicht möglich gewesen, da sie am Motor bzw der Produktion der Motoren gescheitert wären. Darum ist es aus Sicht der heutigen Auto Industrie verständlich das sie den E-Antrieb so lange wie möglich ignorieren. Die Komponenten bzw Zeichnungen für die Elektroautos von VW, Kia, Ford Honda usw usw liegen längst in den Schränken und die Umstellung auf Massenproduktion ist durchgeplant.
 
@Alfred J Kwack: man kann sicher über Tesla bzw. den Produkten geteilter Meinung sein. Aber dein erster Satz ist an den Haaren herbeigezogener Blödsinn, der auf Unwissenheit und Internetgerüchten basiert. Beschäftige dich mal nal mehr mit dem Thema und mit der Person Elon Musk, und du wirst sehen dass du falsch liegst. Nur mal so zur Info, Tesla wäre damals als es (einmal mehr) kurz vor der Pleite stand fast verkauft worden,aber Musk konnte es im letzten Moment vor der Insolvenz bewahren und ein Verkauf war nicht mehr notwendig.
 
@Alfred J Kwack: "Und jeder, der Tesla toll findet, der sollte sich mal in so ein Auto reinsetzen, das ist Qualitätsanspruch Made in USA, über 80% der ausgelieferten Model S und Model X würden bei Opel oder VW nicht an der Endabnahme vorbeikommen, was Tesla als Lackierung verkauft, kriegt jeder Schrauber mit der Farbrolle besser hin. Gleiches gillt für Spaltmaße und Geräusche der Karosserie und Verkleidung."

So ein Blödsinn! Vielleicht solltest DU dich mal in so ein Auto setzten... Ich habe mir erst vor ein paar Wochen ein Model X gemietet und es ist mehr als beeindruckend, was Tesla da qualitativ und technisch auf die Beine gestellt hat!

Beim Model S ist es zwar z.B "interessant", wie die Bleche miteinander verbunden/verschweisst wurden (z.B bei der Heckklappe), aber Lackierung und Spaltmasse sind tipptopp.
 
@Alfred J Kwack: Spaltmaße - genau. Bin noch nie mit der Schieblehre ums Auto. Entweder mir gefällt ein Auto oder nicht.
 
@Alfred J Kwack: Elon Musk hat noch einige weitere Engagements, von denen einige sogar durchaus profitabel sind (Paypal, SpaceX). An Kohle fehlt es definitiv nicht, man sollte viel eher froh sein, dass diese Person einen bedeutenden Teil seines Vermögens investiert, anstatt es in einer Bank zu parken.
 
@Alfred J Kwack:
Wenn VW und co schon die ganzen Modelle in der SChublade haben, warum kommen dann erst die ganzen Modelle erst in 2-3 Jahren auf den Markt? Warum erreicht ein E-Golf eine Reichweite von maximal 300km? Warum erreciht ein ein i3 nur ca. 250km? Warum verkaufen sich Nissan Leaf und Tesla S super, ein E-Golf aber nicht?
Fragen über Fragen...
 
@GRADY: Ein großer Nachteil des E-Golfs ist sein Aussehen. Im Moment ist elektrisches Fahren noch ein Statement, deshalb möchte der Kunde auch als E-Fahrer erkannt werden und nicht im Einheitsauto in der Masse untergehen.
 
@GRADY: Tesla hat im ersten Halbjahr in Deutschland 1895 Autos in Deutschland verkauft/wurden zugelassen. Da brauchst Du schon stramme Margen um sagen zu können "verkauft sich super".
 
@Stamfy: Das ist eine Oberklasse-Limousine zu einem Oberklasse-Preis. Wie oft haben sich vergleichbar teure Karren in Deutschland verkauft?
Eben... das Model S verkauft sich super!
 
@gutenmorgen1: Mercedes hat im APRIL allein in Deutschland 6.081 C-Klassen verkauft. Von der E-Klasse 4.238 Exemplare. Von der S-Klasse 654 Exemplare.
Da sind die anderen Modelle wie SUVs etc pp nicht mit dabei und dennoch verkauft EIN Hersteller in Deutschland ähnlich teure oder teurere Modelle in einem Monat sechsmal so oft wie Tesla mit der gesamten Produktpalette im selben Halbjahr. Und da sind die anderen Oberklasselimousinen (VW-Konzern, BMW, wenn man möchte noch PSA, Citroen, FIAT-Konzern [Maserati etc pp], Lexus....) nicht mit dabei.
Volvo hat im Monat Juni in Deutschland 4036 Neuzulassungen zu verzeichnen - und das ist eine Firma die hart um Profitabilität kämpft.
Wirtschaftlich betrachtet ist und bleibt Tesla eine Nischenfirma welche vom Autoverkauf alleine nicht leben könnte.
 
@Stamfy: C-Klasse kostet ab 32.000€, die E-Klasse unter 50.000€...
Der Tesla kostete bis vor kurzem ab 70.000€ und aktuell geht es erst bei 86.000 los...
 
@Stamfy:
Der i3 hat sich im ersten Halbjahr 1317 mal verkauft, der E-Golf hat sich 532 mal verkauft. Also die Vorzeigeautos der deutschen Automobilindustrie haben kumliert geringere Zulassungszahlen als ein Premiummodell, dass knapp das doppelte kostet, eines US-Startups. Das man dann davon schwafelt, dass die deutsche Automobilindustrie absolut nichts adäquates zu bieten hat und zur Zeit einem US-Unternehmen hinterher rennt, dass lange Zeit von eben diesen Konzernen belächelt wurde!
 
@GRADY: Es geht keiner Firma darum das beste e-Auto zu bauen. Autofirmen wollen am meisten Fahrzeuge verkaufen. Was für ein Motor da drinsteckt ist völlig egal, wenn die Kunden eben lieber einen BMW 3er mit Reihensechser anstatt einem e-Auto wollen, dann verkauft ihnen BMW das. Das Modell S tritt preislich und vom Anspruch her gegen 3er/5er, Audi A4/6, Mercedes C-/E-Klasse etc an. Solange die Kunden der Ansicht sind dass die anderen Modelle die besseren Autos sind und ein vielfaches öfter kaufen als das Tesla-Modell, so lange werden die Hersteller ihnen das verkaufen. Simpelste Marktwirtschaft.
 
@Alfred J Kwack: na wenn Opel und VW der Masstab für den Vergleich sein soll (bei dir), dann ist es ja nicht so wild.

Nur ist das für eine Zulassung irrelevant, ob er bei Opel durchkäme.

Du hättest auch einfach direkt schreiben können: Tesla ist Mist.
 
Also 1,5 Jahre auf ein Auto warten... so viel Geduld muss man auch erst mal haben.
 
@Link: Zu DDR-Zeiten waren 1,5 Jahre quasi... zum mitnehmen xD
 
@kkp2321: sowas ist absolut nichts für mich. Bin da viel zu ungeduldig. Wenn ich was will, dann soll es sofort da sein oder am liebsten schon vorgestern ^^ die paar Tage warten beim letzten Autokauf (Jahreswagen) waren schon eine Qual ^^
 
@ExusAnimus: das hat doch nicht nur was mit Ungeduld zu tun. Wenn ich ein neues Auto brauche, dann jetzt oder zumindest demnächst. Ob ich es in 1,5 Jahren immer noch brauch oder haben will (weil z.B. ein anderes Auto mir dann eher zusagt), kann ich doch eher schwer voraussagen.
 
@Link: ja da hast du recht! Das kommt noch dazu.
 
@Link: In der DDR bestellten Eltern für ihr gerade zur Welt gekommenes Kind einen Trabbi. Wartezeit: 18 Jahre - zumindest munkelte man das hier im Westen
 
@Roy Bear: Obs genau 18 waren, weiss ich nicht, denn ich hab diesen Blödsinn nicht mitgemacht. Bin mit dem Motorrad bis zur Wende gut zurechtgekommen.
Aber so mit 10-12 Jahren durfte mancher rechnen....Da ist 1,5 Jahre wirklich ein Fliegenschiss.
Quasi ein halber TÜV-Zyklus und dann schon mal gemütlich nen Käufer für die alte Dreckschleuder suchen :-)
 
@Link: Als ich ein Kind war, zu Zeiten des Mercedes W123, lagen die Lieferzeiten bei dem Vorgänger der E-Klasse auch bei 2-3 Jahren. Der Seat Ateca hat derzeit auch 12 Monate Lieferzeit.
 
Hab erst einen mit Tesla gesehen hier in Hamburg. Bin gespannt ob dasiz dem Model 3 irgendwann mal mehr werden.
 
Tesla, ist die Antwort und der Schuss vor dem Bug! kein Wunder wächst die Formel E in den letzten Wochen um mehrere DE-Autohersteller!

im weiteren, ich bin nicht pro tesla wegen e-Motor, sondern weil es das Ende der Konzeptautos aka "Traum" Autos bedeutet!!! ich hasse Konzept-Autos!! weil Konzeptautos wären seit mehreren Jahren grün und modern unterwegs, gebaut werden aber nur Autos mit 40 jähriger Technologie! (Grösse Innovation damals von Merc, der Sicherheitsgurt)
 
Ich kann es sowieso nicht nachvollziehen, warum E-Autos so hoch gelobt werden obwohl die Brennstoffzelle aus Umwelt sicht klar die bessere Alternative ist.
 
@kxxx: junge junge immer dieses wasserstoffgequatsche - eine Brennstoffzelle hat nur die Leistung um eine Batterie nachzuladen - Tankstelle kostet pro stk. ca. 1 Million euro - 4 laster müssen anfahren um eine tanke zu füllen - doppelte Technik im Auto - Wartung - und Wasserstoff herstellen is im Moment auch nicht rentabel - Akkutechnik hat sich einfach viel schneller entwickelt als die Brennstoffzelle und is viel einfacher - es gibt schon einen grund warum alle Hersteller die schon Autos hatten die wieder verschwinden lassen
 
@895189: Gemau Akku ist das Stichwort. Wohin mit dem ganzen Sondermüll wenn es so weit ist?
Klar ist eine Tankstelle noch teuer, aber mit der Stückzahl fällt der Preis. Benzintankstellen sind auch nicht gerade billig.
Und Brennstoffzellenautos gibt es sehr wohl welche. https://www.heise.de/newsticker/meldung/Brennstoffzelle-im-Auto-Zukunftstechnik-oder-Notloesung-3600930.html
Probleme gibt es bei allen alternativen Antrieben, die der Brennstoffzelle sind aber meiner Meinung nach einfacher zu lösen.
 
@kxxx: Das ist wie bei den Brennstäben der Atomkraftwerke, da ist man dann entsetzt, wenn der Müll anfällt. Wobei wir die AKW´s auch wieder brauchen wenn 50% der deutschen den Benziner gegen Strom tauschen. Ich würde Erdgas favoritisieren.
 
@Alfred J Kwack: Aha... Elektroautos zwingen also unser Stromnetz in die Knie...
http://www.zeit.de/auto/2012-11/elektroauto-strombedarf
 
@kxxx: Wasserstoff har einfach enorme Effizienzprobleme. Seit 50 Jahren wird mit Wasserstoff experimentiert, seit 25 Jahren ist der Duchbruch "greifbar nahe", mittlerweile wude die Technik als Alternative in PKW längst von Akkus überholt.
https://www.heise.de/autos/artikel/Brennstoff-vs-Batteriezellen-im-Pkw-2851685.html?artikelseite=2

Und das Sondermüll-Argument ist auch Blödsinn:
http://www.zeit.de/mobilitaet/2015-08/elektromobilitaet-batterie-recycling
 
@gutenmorgen1: Seit dem erscheinen der von dir verlinkten Artikel hat sich doch ein bisschen was getan.
 
@kxxx: Du bist dir darüber im Klaren, dass aus einer Brennstoffzelle auch "Strom" kommt? Es wäre also auch mit Brennstoffzelle ein E-Auto...
 
@ZappoB: Schon klar. Nur hab ich den Vorteil das ich in Minuten und nicht Stunden nachtanken kann.
Wasserstoff ist Transport und Lagerfähig. Ich kann ihn also da produzieren, wo z.B die Sonne scheint oder der Wind weht und lagern. Strom kann ich zwar auch transportieren, aber nur eingeschränkt lagern.
 
@kxxx: Strom kann man zwar transportieren, aber das Problem ist das jeder Anton Asozial meint eine Bürgerinitative gegen Freileitungen gründen zu müssen.
 
@kxxx: Für die Produktion und die Lagerung von Wasserstoff muss aber auch sehr viel Energie aufgebracht werden.
Am Ende wird es sicherlich so kommen, dass man als Kunde beim neuen Auto das entsprechende Modul wählen kann. Entweder nimmt man einen Batteriespeicher im E-Auto oder man wählt die Brennstoffzelle mit Tank im E-Auto oder ein E-Auto mit Generator.
 
@floerido: regenerative Energien werden zum Großteil aber nicht dort erzeugt wo sie gebraucht werden. Jetzt kannst Du natürlich Hochspannungsleitungen legen mit Transformations- und Leitungsverlusten - oder das vorhandene Pipeline-Netz nutzen um Erdgas zu transportieren welches relativ einfach in Autogas gewandelt wird. Umweltbelastung mit regenerativer Energie: Null. Dann kannst Dich immer noch entscheiden ob Du es zu Strom splitten willst oder schlichtweg Millionen existierender Autos mit CNG-Anlagen nachrüstest und so wirtschaftlich wie ökologisch sinnvoll die vorhandene Flotte auf Ökostrom umrüstest.
 
@Stamfy: CNG hat sich nicht durchgesetzt, weil die Kunden der Technik nicht vertrauen. Sie haben Angst und nachdem VW vor einigen Monaten riesige Probleme mit explodierenden Erdgasfahrzeugen hatte, wird dieses Vertrauen kaum zurück kommen.
 
@kxxx: Es ging mir nur um deine Aussage "warum E-Autos so gelobt werden". Dir ging es aber nicht um den "E"-Motor, sondern um die Versorgung mit Wasserstoff, statt mit Akkus. Über die Vor- und Nachteile lässt sich dann vortrefflich Diskutieren.
 
hmm...ich weiß nicht ob es mir nur so vorkommt aber irgendwie sieht der immer noch so luxusmäßig und protzig aus. Warum konzipiert man nicht einfach mal nen Gold oder Polo als Elektrowagen? bzw. wenigstens ind er Größe / Preisklasse? So mit garantierter Reichweite von 500 km. Preisklasse so 15-20k. Sollte eigentlich absolut kein Problem mehr sein, selbst im Winter. Ich kapiers nicht...
 
@legalxpuser: gibt es doch, E-Golf für 34999 Euro, Reichweite derzeit 140 KM im Praxiseinsatz. Großserie würde die Preise senken, weiterentwickelte Akkus die Reichweite steigern. BTW: 90% aller Autofahrten liegen unter 50 KM, also braucht man ja evtl. keine größere Reichweite
 
@Alfred J Kwack: Der Golf sieht aber sch... aus. Tesla hat spannende Technik drin.
 
@jediknight: https://www.youtube.com/watch?v=1e3dsJExIYk
Der Golf scheint aber zumindest halbwegs zu Ende gedacht zu sein.
 
@Alfred J Kwack: "Reichweite derzeit 140 KM im Praxiseinsatz"
ROFL, bei ca. 120-130, also ca. 10L im Tank, geht bei mir die Warnleuchte an, dass ich doch bitte mich dringend nach einer Tankstelle umsehen soll. Ein Zweitwagen für 35000€ zum Einkaufenfahren... so viel Geld hätt ich gerne.
 
@legalxpuser: Weil es keiner kaufen will und keiner produzieren.
Das wohl absolute Mini-Fahrzeug aus der EU, was man durchaus mal ganz vereinzelt auf der Straße sieht, von Renault-Nissan, Modell "Twizy". Kaufpreis ab 7000€ (+Monatsmiete für Akku, und man muss eine spezielle KFZ-Versicherung abschließen, wegen dem Akku) , 5PS(45 Km/h) 12PS (80 km/h), Reichweite Stadt 80 km, hügelig 50 km. 2 Sitzer oder 1 Sitzer+Kofferraum.
https://www.renault.de/modellpalette/renault-modelluebersicht/twizy.html
1) Wie viele wollen sowas wirklich fahren? 2)Wie groß ist die Gewinnspanne für den Hersteller?
Zum Vergleich, ein kleines Auto, wo sich der Verbraucher und der Hersteller wohl drauf einigten könnten wäre der BMW i3 Elektro wesentlich größer und mit mehr Ausstattung. Die Reichweite wäre zwar doppelt so hoch wie beim Twizy, dafür kostet er dann aber auch ab 35 000€ aufwärts.
http://www.bmw.de/de/neufahrzeuge/bmw-i/i3/2015/erleben.html
 
@Lastwebpage: Der Twizzy macht das, was bei Elektroantrieb Sinnvoll wäre, er beschränkt Umfang und Gewicht auf das was man braucht. Warum für die Tägliche Fahrt zur Arbeit von 25 KM 5 Sitze und 625Liter Kofferraum mitschleppen wenn man eigentlich nur einen Sitz und ein Fach für eine Tasche benötigt? Klar, mit ohne Türen und mehr oder weniger offener Bauweise ist es mehr in Richtung überdachtes Motorrad, aber es geht in die richtige Richtung. Das vernünftigste Auto ist für die große Merheit ein Smart. 2 Sitze und etwas Kofferraum, für den Wochenendeinkauf tut es auch der Beifahrersitz. Nur ist die Karre mit 11000,- rund 4000,- zu teuer. Nur können diverse Leute bei denen das Auto die fehlenden cm in der Hose ersetzt sowas nicht akzeptieren.
 
@Alfred J Kwack: Heizung und Sicherheit wird auch völlig überbewertet.
 
@iPeople: Überbewertet nicht, aber es ist ein Sicherheitsgewinn gegenüber einem Zweirad, und darüber hinaus ist man in der Stadt mit der 80 Kmh Variante völlig ausreichend mobil. Die Reichweite reicht auch für ein paar Tage in der Stadt. Wenn da diese dämliche Akkumiete und der hohe Preis nicht wären.

6000€ + ein kostenloser Akkutausch nach Verschleiß des ersten Akkus wären ein Preis, bei dem ein solches Fahrzeug auch Verbreitung finden würde.

Solange der Preis deutlich über dem eines 125er Rollers liegt, wird sich sowas nicht verkaufen...
 
@Speggn: Das größte Problem in der Stadt ist das Laden. Ich habe auf meinem Grundstück in der Garage einen Starkstrom Anschluss, also kein Problem. Im Mietshaus meiner Schwester in der Stadt gibt es derartige Möglichkeiten nicht. Ein Nachbar hat ein Elektromotorrad, das parkt er auf dem Rasen unter seinem Balkon, von dort hat er ein 220V kabel über das Geländer gelegt. das wird aber nur geduldet bis irgend so ein selbsternannter Blockwart sich aufregt Die Wohnungsbau Gesellschaft hat zwar gesagt das sie bei neugebauten Mietgaragen Stromanschluß vorsieht, aber Alte werden nicht nachgerüstet.
 
@iPeople: Meines wissens hat der Smart eine Heizung, und was die Sicherheit angeht, ist er besser als jedes andere Auto, da der Motor beim Smart beim Frontalchrash unter den Fußraum wandert und nicht wie bei anderen Autos in den Fußraum.
 
@iPeople: Ohne Klimaanlage wurde ich heutzutage auch kein Auto kaufen.
 
@Alfred J Kwack: Den Smart meinte ich nicht , sonder de Twizzy. Und warum sollte ma sich neben dem richtigen Auto noch so ein Matchbox-Auto in die Garage stellen ?

Und wer zur Miete wohnt muss sich wohl oder übel damit abfinden, dass er dort eben nicht machen kann, was er will. Und ehrlich gesagt würde mich auch stören, wenn andere Ihre Fahrzeug auf der Wiese parken. Hat der Nachbar wohl schlecht seine Situation durchdacht.
 
@Link: Ich auch nicht
 
@Alfred J Kwack: Das stimmt allerdings. In 8 Stunden kann man maximal ca. 30 kWh über 230V übertragen. Bei einem angegebenen Verbrauch von 6 kWh auf 100 Km wären somit theoretisch 5 Ladungen über Nacht möglich. 6 kWh inklusive Verluste sind realistisch innerhalb von 2 Stunden geladen. Und größer ist der Akku im Twizzy nicht....

Ein solch kleines Fahrzeug ist in der Regel problemlos möglich über 230V zu betreiben. Auch ein Kleinwagen lässt sich für den nächsten Tag im Stadtbetrieb laden. Ein Renault ZOE hat einen 41 kWh Akku. Man sollte ihn durchaus halbvoll bekommen. Was über 100km realistischer Reichweite entspricht und damit für einen Tag in der Stadt völlig ausreicht.

Effektiv betreiben lässt sich ein solches Auto aber nicht an 230V, da man ja auch gerne mal weitere strecken fahren möchte/muss, und daher auf eine volle Akkuladung während der Arbeitszeit oder über Nacht angewiesen ist. Und das ist ohne Drehstromanschluss nicht zu bewerkstelligen.

In der Theorie lässt sich ein solcher in fast jedem Haus vom Hausanschluss abzweigen. Es muss nur der Wille des Besitzers bestehen, eine solche Leitung legen zu lassen...

Vielleicht erleben wir in Großstädten bald mit dickem Sicherheitsschloss gesicherte Steckdosen an den Hauswänden neben den Stellplätzen in Großstädten. Da kann dann nur der Besitzer des Schlüssels ran und sein Auto laden....

Für eine massive Verbreitung solcher Anschlüsse zusätzlich zum bestehenden Bedarf durch elektrische Warmwasserbereitung in Großstädten, muss die Infrastruktur aber massiv erweitert werden....
 
@Lastwebpage: Man könnte auch die größeren Brüder vom Twizy aus dem gleichen Konzern zum Vergleich nehmen.

Renault Zoe (Clio-Größe) - ab 22,100€ - 240 km Reichweite
Nissan Leaf (Kompaktklasse) - ab 23.365€ - 200 km Reichweite
 
Da muss ich nicht lange überlegen - Von dem Geld kaufe ich mir nicht ein Elektroauto, sondern 2 Diesel Jahreswagen. Das macht einfach Sinn! Zumal die Politik so tut, als gäbe es gar kein Diesel-Problem...
 
@Gevatter: Viel Spaß beim Parken am Stadtrand.
 
Gerade Fotos angesehen. Das Armaturenbrett sieht ja aus wie von 80er Jahren Ladas.
Darum hängt wohl der rießige PC Monitor in der Mitte rum, damit man davon ablenkt.

Also der Hype ist wirklich nicht verständlich.
Besonders weil aktuell ein E-Auto nicht sauberer wie ein Verbrenner ist und die Produktion
und gerade der Abbau für die Rohstoffe dafür so dreckig sind, dass nach einer Studie aus Schweden ein
Verbrenner dafür 8 Jahre fahren könnte...

Aber das wollen die Grünlinge ja nicht hören. Das Ding muss mit Zwang durchgedrückt werden.
 
@andi1983: Und berücksichtigt die Studie aus Schweden auch, wie unsauber die Produktion eines Verbrenners ist?
 
@floerido: Ja das tut sie.
 
@andi1983: Laut dem Physiker Detlef Richard haut das ganze eh nicht hin.
Seine Aussage: Es gibt pro Kopf der Erdbevölkerung ~2 Kilo Lithium. Ein Akku wiegt aber 300 bis 400 Kilo. Er sagt es werden höchstens ein paar Wohlstands-Oasen sich das leisten können und das ganze sei ein Irrweg.

Edit:
Komisch. Ich hab grade das gelesen: "Der typische Akku in einem Tesla Model S wiegt etwa 600 Kilogramm, davon entfallen etwa 10 Kilogramm Gewicht auf das Lithium".
Wie kommt es dann das ein Physiker mit nem IQ von 140 das Gewicht des Akkus anführt?
 
@Paradise: Es hat ja auch mal ein Chemiker erklärt, dass Spinat sehr viel Eisen enthält. Er hat sich mit den Nachkommastellen vertan. Das Gerücht mit dem eisenhaltigen Spinat hält sich aber bis heute.
 
@andi1983: Vielleicht solltest du dir mehr als eine Studie anschauen und dann entscheiden, ob der "Hype" gerechtfertigt ist...und nicht nur eine, die deine offensichtlichen Vorurteile stützt.
 
Hallo

Schaut euch das Video an der erzählt euch das genau
 
Bei dem neuen Tesla 3 gefällt mir nur das Amaturenbrett nicht. Der Bildschirm sieht irgendwie aus wie ein großer Tablet-PC ( Welches Betriebsystem läuft da eigentlich?).
 
@Pfau_thomas: Das System läuft mit Linux. Und es sieht nach einem großen Tablet aus, weil es wie bei den Modellen davor auch ein großes Tablet ist ;).
 
Frage : Was passiert eigendlich wenn man mit dem tesla 3 auf der Autobahn fährt und etwa bei 180 Km/ h hinten links oder rechts der Reifen Platzt
Kommentar abgeben Netiquette beachten!
Einloggen

Jetzt als Amazon Blitzangebot

Ab 15:35 Uhr Rii i4 Mini Tastatur Wireless (Bluetooth 4.0 + 2.4G Wireless), Multimedia Tastatur mit Touchpad Maus, Mini Wireless Keyboard with Scrollrad und LED Hinterleuchtet ?Deutsches Layout?Rii i4 Mini Tastatur Wireless (Bluetooth 4.0 + 2.4G Wireless), Multimedia Tastatur mit Touchpad Maus, Mini Wireless Keyboard with Scrollrad und LED Hinterleuchtet ?Deutsches Layout?
Original Amazon-Preis
24,99
Im Preisvergleich ab
24,99
Blitzangebot-Preis
18,05
Ersparnis zu Amazon 28% oder 6,94

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles