Mozillas Thunderbird hat endlich ein neues Zuhause gefunden

Nach langer Unsicherheit über die Zukunft des Thunderbird-Projektes ist nun eine Lösung gefunden. Wie sich herausstellt, ändert sich zumindest namentlich dann doch nicht so viel, wie in den letzten Monaten erwartet wurde: Die Schirmherrschaft geht ... mehr... Mozilla, Thunderbird, E-Mail-Client Bildquelle: Mozilla Mozilla, Thunderbird, E-Mail-Client Mozilla, Thunderbird, E-Mail-Client Mozilla

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Eigentlich Schade, dass das Projekt nicht an LibreOffice gegangen ist, denn somit hätte man einen 1a Mitbewerber zum Platzhirsch Microsoft Office gehabt.
 
@Mixel: Was aber einen massiven Umbau von TB nach sich gezogen hätte. Vorallem die UI hätte in das Design von LO gebracht werden müssen.
 
@Gispelmob: Grade das wäre doch gut gewesen. Wenn Thunderbird mal wieder etwas neues Leben eingehaucht würde. Vermutlich geht es jetzt bei Mozilla mit TB so weiter wie bisher... nämlich garnicht
 
@lutschboy: Der Thunderbird-E-Mail-Client ist seit Jahren funktional komplett fertiggestellt und stabil. Es wäre daher eher wünschenswert, wenn sich an ihm nichts mehr ändert, denn was bei ständigen Änderungen an einem E-Mail-Client herauskommt, zeigt Microsoft mit Outlook ganz deutlich: Nach dem einen Update funktioniert das eine Feature nicht mehr richtig, nach dem nächsten Versionssprung ein anderes, das vorher jahrelang keine Probleme machte. Dann fallen Funktionen weg, die Microsoft nicht mehr als wichtig erachtet, die von einigen Nutzern aber intensiv genutzt wurden, die man dann im Regen stehen lässt.

So ein ,,ständig weiterentwickelter`` E-Mail-Client wie Outlook ist für mich unbenutzbar. Daher bin ich sehr zufrieden damit, dass der Thunderbird-E-Mail-Client sich in den letzten Jahren nicht mehr ,,weiterentwickelte``. Es ist nicht nötig eine fertige Software weiterzuentwickeln. Man macht sie durch sinnlose Pseudo-Weiterentwicklung eher unzuverlässiger.

Wer gerne zuverlässige Funktion gegen ständig neue funktionelle und optische Spielereien in seiner E-Mail-Software tauschen möchte, der braucht bloß vom Thunderbird zu Outlook zu wechseln. Da kann er bei jeder neuen Version endlos herumfrickeln und auf Updates hoffen bis sie wieder halbwegs annehmbar funktioniert. Ich brauche diese zeitraubende Frickelei nicht wirklich und benutze daher lieber den Thunderbird bei dem man seit Jahren keine bösen Überraschungen mehr erlebt.

Fazit: Ein zweites Outlook braucht niemand der effizient mit seinem E-Mail-Client arbeiten möchte, also lasst den Thunderbird wie er ist.
 
@monumentum!: Stimmt, wozu etwas weiterentwickeln was auf der mitunter am schnelllebigsten Umgebung überhaupt läuft. Wozu schnellere Starts, bessere Kompatibilität z.B. zu Exchange, komfortablere Backups, bessere Kalender, bessere Performance, Stabilität, Sicherheitsfeatures, native Verschlüsselung z.B. von PGP, neuen Protokollfeatures, alles gut so wie es ist, und wenn dann Windows 10 in der 20. Version draußen ist und alles in der VR läuft benutzen wir weiter unser 2D Thunderbird mit Codebasis aus den 90ern, weil er ist ja funktional komplett fertig gestellt, ein tausendjähriger Mailclient. So ganz verstehe ich auch nicht, warum du Weiterentwicklung mit "Spielereien" und der "unbenutzbarkeit von Outlook" verwechselst. "Nein meine liebe Frau, ich baue uns kein Kinderzimmer für unser anstehendes Kind, weil schau dir mal den Berliner Flughafen an, die reinste Katastrophe - und unsere Abstellkammer ist doch absolut funktional!"
 
@monumentum!: Sehe ich auch So. Außer Sicherheitsupdates u. Bugfixes benötigt der Thunderbird
eigentlich nichts mehr.

PS: Ich nutze ihn mit einem Darkskin. BEsser geht es nicht in Bedienung
 
@control-DE: >>Ich nutze ihn mit einem Darkskin. BEsser geht es nicht in Bedienung<<

Ich nutze ihn mit einem von mir noch etwas modifizierten Add-On, das sämtliche mausklickbaren Bedienelemente (Icon-Klickleisten, Menüleisten etc.) aus dem Thunderbird-Fenster entfernt und ihn per Vi-Keybindings komplett über die Tastatur steuerbar macht. So habe ich auch auf kleinen Mobilgerätedisplays keine Platzverschwendung durch Klickleisten mehr und auch auf einem normalgroßen Bildschirm weniger Platzverbrauch bei gleicher Übersichtlichkeit. Noch dazu geht die Bedienung per Tastatur gerade wenn man E-Mails tippt schneller, da man nie seine 10-Finger-Schreibposition auf der Tastatur aufgeben und zur Maus greifen muss um dann noch weitere Zeit damit zu verschwenden, eine Schaltfläche anzufahren, darauf zu klicken und dann die Maushand wieder auf der Tastatur zu platzieren um weitertippen zu können.

Es geht also schon noch besser -- in meinem Falle eben effizienter -- mit der Bedienung. Solange sie den Thunderbird funktionell nicht besser macht, interessiert mich die Optik aber eher weniger.
 
@monumentum!: Lern mal bitte lesen, schwafeln hast du ja schon gelernt. Fängt schon beim 1. Zitat an, ich habe gesagt Umgebung, nicht Protokolle. Eine Umgebung ist z.B, ein Betriebssystem. Und wenn ich schreibe "nativ", dann brauchst du mir nicht mit einem Addon zu kommen. Das Stilmittel der Überzeichnung scheinst du auch nicht zu begreifen (als ob ich das mit VR ernst meine, es war nur ein Beispiel dafür wie sich die IT ändern kann). Deine ganzen "aber aber solange Outlook doofer ist ist Thunderbird doch besser!" Aussagen sind auch Panne, ist das jetzt ein Argument neuerdings etwas nicht zu verbessern weil etwas anderes bereits schlechter ist? Du tust grad so als hätte ich Thunderbird schlecht gemacht, alles was ich sage ist dass man noch sehr viel machen KÖNNTE und es SCHÖN wäre wenn das passieren würde. Kein Grund Schaum vorm Mund zu kriegen wie ein beleidigter Linuxuser.
 
@lutschboy: Warum etwas verändern, was problemlos läuft?
 
@lutschboy: Ja.. aber was soll da weitergehen? TB ist schon lange fertig, stabil, schnell usw. Bug Fixing reicht eigentlich. Ich habe eher Sorge, dass sie jetzt anfangen, unnötigen Firlefanz einzubauen.

Das einzige Feature, was ich mir wünschen würde, ist eine noch schönere Integration von PGP. Enigmail ist schon schon ziemlich gut, aber längst nicht für jeden verständlich.
 
@Gispelmob: Wer derartigen Wert auf die graphische Oberfläche legt, dass er die Veränderung einer offensichtlich seit Jahren problemlos funktionierenden graphischen Oberfläche einer Anwendungssoftware als nötigen und auch noch ,,massiven Umbau`` der Software ansieht, arbeitet laut dieser Studie immer noch so ineffizient wie ein Computer-Anfänger mit seiner Software:

Hidden Costs of Graphical User Interfaces: Failure to Make the Transition from Menus and Icon Toolbars to Keyboard Shortcuts
http://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1207/s15327590ijhc1802_1

Ich habe mich als Nutzer über das Anfängerstadium der Nutzung graphischer Oberflächen hinaus entwickelt und sehe daher keinerlei Sinn darin, die Oberfläche vom Thunderbird in irgendeiner Weise an die von Libre Office anzupassen. Was soll das bringen? Die graphische Oberfläche vom Thunderbird funktioniert seit Jahren problemlos und jeder Anfänger kann mit ihr recht unkompliziert das Arbeiten mit dem Thunderbird erlernen. Wenn er sich dann nach seiner Anlernzeit weiterentwickelt, wie das in der oben verlinkten Studie für effizientes Arbeiten mit Software empfohlen wird, braucht er die Oberfläche ohnehin immer weniger. Eine Neugestaltung der Bedienoberfläche bringt ihm dann keine Vorteile mehr, sondern macht es ihm sogar schwerer sich zurechtzufinden, wenn er für irgendeine selten benutzte Funktion doch mal wieder in den graphischen Menüs herumsuchen muss und sich in der Zwischenzeit dort alles verändert hat, seit er die Oberfläche als Anfänger ,,auswendiglernte``.

Dank eines Add-Ons habe ich persönlich keine einzige mausklickbare Schaltfläche/Menü-/Iconleiste mehr im Thunderbird-Anwendungsfenster und durch den Wegfall der Menü- und Iconleisten so viel mehr Platz zum Browsen und Lesen meiner E-Mails, was gerade auf kleinen Mobilgerätedisplays einen unschätzbaren Vorteil darstellt.

Wenn man überhaupt noch etwas an der Oberfläche des Thunderbird verändern sollte, dann sollte man das professionellere Bedienkonzept ohne Mausklick-UI, für das ich erst ein Add-On installieren und anpassen musste, als alternatives Bedienkonzept für fortgeschrittene Nutzer direkt in den Thunderbird integrieren, damit dieser für fortgeschrittene Nutzer effizienter zu nutzen wird. Generell fehlt bei den meisten graphischen Oberflächen heutzutage ein solcher, auf maximale Effizienz getrimmter Modus für fortgeschrittene Anwender. Die in der oben verlinkten Studie erwähnten Tastatur-Shortcuts sind nur die halbe Miete auf dem Weg zu einem wirklich effizienten Bedienkonzept.

Den Thunderbird aussehen zu lassen wie Libre Office wäre dagegen komplett verschwendete Entwicklungszeit, da völliger Nonsense, der den Thunderbird funktionell nicht weiterbringt. Ein E-Mail-Client muss bei mir effizient funktionieren und nicht mit modisch-aktueller Optik zu meiner Office-Suite passen. Ich bin kein Mode-Fetischist. Sich um optisch aufeinander abgestimmte Oberflächen zu sorgen überlasse ich gerne Leuten die ihren Rechner ohnehin nur als repräsentativen elektronischen Bilderrahmen ansehen und nicht als Werkzeug um eine Arbeit effizient zu erledigen. An denen herrscht in meinem Bekanntenkreis ohnehin kein Mangel.
 
@monumentum!: "Ich habe mich als Nutzer über das Anfängerstadium der Nutzung graphischer Oberflächen hinaus entwickelt und sehe daher keinerlei Sinn darin, die Oberfläche vom Thunderbird in irgendeiner Weise an die von Libre Office anzupassen. Was soll das bringen?"

Es ist herzlich egal was du als sinnvoll erachtest und was nicht. Fakt ist, dass Module die zu LO gehören in Aussehen und Bedienung zusammenpassen. Wenn also TB integriert worden wäre, dann wäre es sehr wahrscheinlich gewesen dass TB an das Look & Feel von LO angepasst worden wäre. Vielleicht hat sich aber gerade deshalb die TDF nicht um TB bemüht.
 
@Mixel: Was ist eigentlich aus dem E-Mail-Client vom Vorvorgänger StarOffice geworden?
 
@Der_da: Der funktioniert in meiner StarOffice 5 Version immer noch problemlos und stabil, was wiederum beweist, dass E-Mail-Clients eigentlich schon damals zuende entwickelt waren.
 
Erstmal hoffen, daß sie den Firefox nicht komplett einsargen mit ihrer Schritt-für-Schritt Umstellung auf eine neue Engine, mit der auch das Ende des jetzigen Addon-Systems einhergeht.
 
@Lord Laiken: Ich hab da wenig Hoffnung. Edge und Chrome sind verdammt performant. Die große Stärke von Firefox war die Anpassbarkeit und genau die trägt man nun zu Grabe. Ich wette, Firefox wird in den nächsten 2 Jahren in der Bedeutungslosigkeit versinken.
 
@TiKu: Warum sollte man den FF in Zukunft nicht mehr anpassen können?
 
@Elkinator:
Weil sich die Addon-Entwickler vor den Kopf gestoßen fühlen.
 
@Lord Laiken: Beantworte doch einfach die Frage...
 
@Elkinator:
Weil es dann vielleicht kaum noch Addons für den Firefox geben wird.
 
@Lord Laiken: Warum vermutest du das?
Warum sollen keine neuen Addons mehr kommen?

Derzeit sind übrigens über 600 neue AddOns in der Warteschlange.
 
@Elkinator:
Das kannst du hier nachlesen:
http://t3n.de/news/mozilla-firefox-webextensions-api-633896/
 
@Lord Laiken: Der Artikel ist fast 2 Jahre alt und nicht mehr aktuell.
Tut mir leid, aber das kann ich jetzt echt nicht mehr ernst nehmen...
 
@Elkinator:
Der Artikel wird gerade aktuell. Ab November is Feierabend für die bisherigen Addons.
 
@Lord Laiken: Die wichtigsten Addons werden als WebExtension neu veröffentlicht.

Ob alte Addons verschwinden ist egal, auch vor dne WebExtensions wurde immer wieder mal die Entwicklung von Addons eingestellt!
Es kommen auch immer wieder neue Addons, so ist das nunmal.
 
@Elkinator:
Lies den Artikel. Einige, nicht näher benannte, Funktionen werden nicht mehr funktionieren. Dann gibt es noch den "Marktanteil" und mit 8 % spielt der FF kaum noch eine Rolle. Die können froh sein, wenn überhaupt jemand seine Chrome Extension portiert. Ich werde mir erst das fertige Teil angucken und alle Zwischenversionen überspringen.
 
@Lord Laiken: Danke, aber ich bin über die Projekte von Mozilla sehe sehr gut informiert!

Verwend halt deinen Chrome und werd damit glücklich, was bringt dir das geflame gegen den FF?
 
@Elkinator:
Weder verwende ich Chrome noch flame ich gegen den FF.
 
@Elkinator:
Wieso Geflame? Er redet über die Probleme die FF bekommen wird, weil es ihn betrifft. Ich nutze FF seit es ihn gibt, und finde diese Änderungen so schlimm, dass ich evtl. auch wechseln muss. Schon alleine dass Classic Theme Restorer nicht mehr funktionieren wird, weil einfach die Möglichkeiten im Firefox rausgenommen werden, ist ein Genickbruch für mich.
Einfach nur dämliche Entscheidungen von denen.
 
@Freudian: Der CTR wäre auch sinnlos, was würde dir der für WebExtensions bringen?

CTR ist ein AddOn für Australis, mit FF57 gibt es Australis aber nicht mehr!

Ich verwende aktuell auch den CTR, wiel der FF ohne meiner Meinung nach vollkommen unbrauchbar ist, aber mit FF57 ist das halt nicht mehr nötig.

Eure Sorgen sind vollkommen unbegründet, vieles was jetzt nur mit AddOns geht, wird der FF dann nativ unterstützen.
Viele AddOns die jetzt weit verbreitet sind, bekommen eine neue Version.

Bei e10s ist damals auch Panik ausgebrochen, weil die Medien wie immer Alternative Fakten über Mozilla-Produkte verbreitet haben.
Da sollte bald kein Addon mehr gehen, wie man heute sieht wurde fast alles für e10s tauglich gemacht!
 
@Elkinator:
Die Entwickler von CTR sagen, dass Addons nicht mehr die Möglichkeit haben werden, damit man so etwas wie CTR machen kann. Es fehlen die APIs.
Ja, er geht nicht mehr mit WebExtensions, aber er wäre eben noch nötig. Das ist das Problem.
Du steckst zu viel Hoffnung in den Firefox.
Bei der anderen "Panik" war von Anfang an klar, dass man den Kram sogar ausschalten kann, und vor allem konnten Entwickler es sehr einfach umstellen. Hier werden aber direkt die Möglichkeiten von Addons beschnitten.
Firefox kann man noch so sehr customizen, dass man ihn sogar voll touch-tauglich machen kann. Das wird nicht mehr möglich sein danach.
Einige andere Addons werden das gleiche Problem haben, je nachdem was sie tun. Viele alte, die jetzt noch gehen, werden wohl den Support ganz verlieren, weil es zu viel Aufwand ist.
https://github.com/Aris-t2/ClassicThemeRestorer/issues/299/
 
@Freudian: Ich stecke keine Hoffnung in irgend etwas, ich mache nur nicht bei eurer Panik mit!

Der FF bekommt sogar ein eigenes Themes-System...
 
@Elkinator:
Ja, aber arg beschnitten.
 
@TiKu:
Kann gut sein. Hoffentlich aber wird der neue FF ein Kracher.
 
@TiKu: >>Ich wette, Firefox wird in den nächsten 2 Jahren in der Bedeutungslosigkeit versinken.<<

Hoffentlich passiert das und Mozilla geht daran zugrunde. Dann übernimmt die Code-Entwicklung vielleicht mal wieder ein Open-Source-Projekt das den Namen auch verdient und der Firefox (oder wie immer er dann heißen wird, da Mozilla ja die Namensrechte hat) wird vielleicht einmal wieder ein eigenständiger, funktionsreicher Browser für fortgeschrittene Nutzer und nicht weiter zu einem Klon dieser den Nutzer ausspionierenden, auf leichte Bedienung und Funktionsarmut getrimmten, DRM-verseuchten Teletubbie-Kinderspielzeuge Chrome und Edge.

Mozilla scheint irgendwie nicht zu begreifen, dass es nichts bringt einen weiteren Browser für die Nutzung durch Computer-Laien zu entwickeln der sich am Ende in nichts mehr von Chrome und Edge unterscheidet. Wohl kein Nutzer wird den Firefox benutzen wollen, weil er einen Browser haben möchte der genau wie Chrome und Edge ist. Jemand sollte Mozilla einmal erzählen, was ein Alleinstellungsmerkmal ist.
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